Beiträge von Donna63

    Mann und ich haben heute unser gemeinsames zehnjähriges Beziehungs- Betriebsjubiläum 💓 und gehen zusammen essen; in das Restaurant, wo wir uns damals zum ersten Mal gedatet haben :smiling_face: .

    Nach langer Coronapause zum ersten Mal wieder gemeinsam essen gehen - waahh ! Ich freue mich wie ein kleines Kind :applaus:

    . Nicht nur der direkte Umgang spielt eine Rolle, sondern auch das eigene Leben. Bei mir müssen die Hunde z. B. echt was ab können, weil der Alltag ganz schön trubelig ist. Sie sind nicht nur viel dabei, sondern auch immer wieder mit fremden Orten, fremden Menschen und Hunden, sowie jede Menge Arbeit konfrontiert. Ich merke es gerade wieder sehr massiv, weil ich den Spitz meiner Freundin bei mir habe solange sie in Reha ist. Der arme Kerl ging nach wenigen Tagen echt am Krückstock mit unserem Tagespensum. Mental und auch körperlich.

    bei dir hatten deine Hunde auch mehr Zeit, sie sind nach und nach in dein trubeliges Leben herein gewachsen. Der Pflege -Spitz musste das Pensum von heute auf morgen durchleben.

    Aber du hast recht: Hunde leisten enorme Anpassungsleistung an unseren Lifestyle :nicken:

    Donna ist meiner Meinung nach wesenstark, sie weiß was sie will und wer sie ist, wo sie sich was erlauben kann und wo nicht.

    Als ich sie kennen lernte, war sie eine Kämpferin, die nach vorne ging und wie wild um sich und ihre Vorteile kämpfte.

    Beim TA braucht sie bei den Untersuchungen eine Maulschlaufe.

    Sie muss irgendwann vor unserer gemeinsamen Zeit als kleiner Welpe sehr gut sozialisiert worden sein. Sie ist sehr zärtlich, liegt total gerne auf dem Schoß, kennt Kinderlärm, ging niemals an den Müll und pflanzte sich sofort am ersten Tag selbstverständlich auf unsere Couch und in unser Leben ein. Sie beherrscht die Hundesprache perfekt und kann auch uns Menschen sehr gut lesen. (hab sie mit ca 8 Monaten aus dem TS übernommen. Sie kommt aus Slowenien und war in der Nähe eines abgebauten und verlassenen Roma-Lagers gefunden worden).

    Allerdings ist natürlich in der Zeit zwischen Welpe sein und danach durch das Einfangen, die Zeit im Shelter, Frühkastration, und durch den Transport nach Deutschland natürlich einiges Traumatisiertes passiert. Sie wird zb komplett hektisch/panisch bei bestimmten Fahrzeugen draussen ( LKWs) , vor allen Dingen wenn es regnet und das Scheinwerferlicht uns entgegenkommt.

    Wenn mir irgendwas runter fällt, ein Topf in der Küche mit diesen Geschepper, bleibt sie ruhig liegen. Silvester und Gewitter ist beängstigend, wobei Gewitter noch eher geht als Feuerwerk.

    Also ist sie einerseits gut, andererseits schlecht sozialisiert.

    Sie ist um jeden Fall reizoffen, das bringt die Rasse mit sich. Sie ist spritzig und wahnsinnig schnell, kann total schnell reagieren. Sie kann aber auch stundenlang faul auf der Couch liegen und schmusen 😍

    Ich liebe die Art dieser Rasse und finde mich in vielen Charaktereigenschaften wieder.

    Wenn sie allerdings sehr überfordert oder gestresst ist (zb beim TA oder im Auto in ihrer Box), fängt sie sofort an, sich mit dem Beglotzen und Fangen von Lichtreflexen zu beschäftigen. Das ist die negative Ausprägung ihrer Reizoffenheit.

    Donna kann mit Reizen je nach Ausgeruhtheitszustand besser oder schlechter umgehen. Sie braucht deshalb feste Abläufe und eine gute Struktur - ein ausgewogenes Ying und Yang zwischen Ruhe. Bewegung und Reizen durch Training und Umweltaufgaben .

    Donna ist meiner Meinung nach wesenstark, sie weiß was sie will und wer sie ist, wo sie sich was erlauben kann und wo nicht.

    Als ich sie kennen lernte, war sie eine Kämpferin, die nach vorne ging und wie wild um sich und ihre Vorteile kämpfte.

    Sie muss irgendwann vor unserer gemeinsamen Zeit als kleiner Welpe sehr gut sozialisiert worden sein. Sie ist sehr zärtlich, liegt total gerne auf dem Schoß, kennt Kinderlärm, ging niemals an den Müll und pflanzte sich sofort selbstverständlich auf unsere Couch. Sie beherrscht die Hundesprache perfekt und kann auch uns Menschen sehr gut lesen. (hab sie mit ca 8 Monaten aus dem TS übernommen. Sie kommt aus Slowenien und war in der Nähe eines abgebauten und verlassenen Roma-Lagers gefunden worden).

    Allerdings ist natürlich in der Zeit zwischen Welpe sein und danach durch das Einfangen, die Zeit im Shelter, Frühkastration, und durch den Transport nach Deutschland natürlich einiges Traumatisiertes passiert. Sie wird hektisch/panisch bei bestimmten Fahrzeugen draussen,

    Also ist sie einerseits gut, andererseits schlecht sozialisiert.

    Wenn mir irgendwas runter fällt, ein Topf in der Küche mit diesen Geschepper, bleibt sie ruhig liegen. Silvester und Gewitter ist beängstigend, wobei Gewitter noch eher geht als Feuerwerk.

    Dann seid ihr Beide vielleicht doch etwas zuuu sehr aus eurer Komfortzone gekommen und es ist nichts für euch? Das ist ja auch ok

    Ja, vielleicht :zany_face: Im Gartencenter war ich mit Jack schon vor 4 Wochen, das fand er okay, da war aber nicht so viel los wie in der Stadt. Das war in einem Einkaufszentrum jwd auf der grünen Wiese. Vielleicht starte ich dort in ein paar Wochen nochmal neu

    Man soll ein wenig aus seiner Komfortzone kommen, aber sich nicht total unwohl fühlen. Im Idealfall seid ihr nachher Beide stolz, weil ihr was zusammen geschafft habt

    Hier steht es, du musst alle Zitate aufklappen