Das ist ein bisschen wie mit Impfungen. Klar hat es der Hund vertragen... aber die langfristigen Probleme, die entstehen können, werden meist nicht mehr solchen Behandlungen zugeordnet. Autoimmunerkrankungen, Organschäden oder Allergien womöglich.
Darum finde ich Aussagen wie "Impfung gut vertragen" oder "Spoton gut vertragen" immer schwierig. Ja, in dem Moment. Aber hat es vielleicht doch insgesamt auf irgendwas einen negativen Einfluss? Das ist dann immer sehr schwierig zu sagen, weil natürlich alles im Leben irgendwie Einfluss darauf haben kann.
Darum finde ich es immer so komplex, sowas abzuwägen.
Naja, für mich ist in so einem Fall das Abwägen relativ einfach, die Chemiekeulen können vielleicht zu Schäden führen die man aktuell noch nichtmal genau zuordnen kann, die diversen "Zeckenkrankheiten" machen definitiv fiese Schäden und schon eine Zecke kann reichen.
Hat der Hund schon neurologische Erkrankungen sieht das natürlich nochmal anders aus (bei den Tabletten z. B. sind ja Krampfanfälle eine Kontraindikation, da fallen die eh weg)