Ich bin mit deutschen Doggen aufgewachsen und habe mich als Teenager dann auch um sie gekümmert. Mit 15 wurde die letzte Dogge eingeschläfert, mein Vater wollte dann keinen Hund mehr..ich auch nicht, weil es mich so belastet hat, dass Hunde so schnell sterben. In den 15 Jahren lebten 5 Hunde bei uns, die zwischen 1 und 8 Jahre wurden.
Ich habe mich dann um den Labrador unserer Nachbar_innen gekümmert, der so vor sich hinvegetiert hat.
Anfang 20 habe ich dann die ersten alten, fitten Punkerhunde getroffen und wollte dann gern einen Hund, weil ich sie in meinem Leben so vermisst habe.
Ende 20 zog dann Willy ein. Sie sollte meine Begleiterin werden.
Dafür wollte ich einen Hund: als Gefährtin. Und ich schau was sie braucht um zufrieden zu sein.
Potentieller Hund 2 soll dann auch Begleitung sein, aber ich möchte, dass dieser Hund Bock auf Bikejöring hat, weil ich das mit Willy nicht so richtig machen kann.