Nein, sie hat geknurrt - das ist gerade nicht aus heiterem Himmel.
Da sind garantiert schon viele Zeichen im Vorfeld gelaufen - wegdrehen, starre Körperhaltung, Drohblick,... die muss man eben erkennen können.
Nein, sie hat geknurrt - das ist gerade nicht aus heiterem Himmel.
Da sind garantiert schon viele Zeichen im Vorfeld gelaufen - wegdrehen, starre Körperhaltung, Drohblick,... die muss man eben erkennen können.
Vllt. habt ihr das Futtermanipulationstraining übertrieben und gerade dadurch erst die Notwendigkeit zur Ressourcenverteidigung beigebracht.
Wenn der Hund warnt - Knurren - dann muss das ernstgenommen werden,
Bei Fütterung und Knabberkram den Hund immer in Ruhe lassen. Falls nötig, tauschen, aber nicht einfach wegnehmen oder bedrängen.
Schaden wird es nicht, aber den TA ersetzt es auch nicht.
Der Hund sollte gründlich durchgecheckt werden (BB, Röntgen,...)
Kann sein, dass sich mit 11 ihre Nahrungsbedürfnisse umstellen, entsprechend mal weniger Khs,... versuchen.
Jep. Heißt bei uns auch so und ganz normal mit Lecker aufgebaut und wie immer, zuerst ohne Ablenkung, nur für 1-2 sec Dauer und wieder aufgelöst, dann schrittweise gesteigert...
Waren die Kitten in ihrem Herkunftszuhause je stubenrein?
Was hatten sie dort als Streu oder Unterlage zur Verfügung?
Die Halter sollten bis in die allerkleinste Kleinigkeit recherchieren, was in den vier Wochen anders war, als in der restlichen Zeit.
Da muss es etwas geben und darin liegt die Lösung versteckt.
Lass die Finger davon.
Mit deinem ersten Hund hast du dich total übernommen, das hier würde dann Nr 2 werden.
Mitleid ersetzt kein klar strukturiertes Handeln und das bräuchte dieser Hund (u.v.m.)
Was mit dem Kleinen möglich sein könnte, steht und fällt nicht zuletzt mit der Fähigkeit der Halter und für dich ist der mehrere Hausnummern zu hoch.
Es kann helfen - allerdings sollten Betroffene solche Entscheidungen mit professioneller Unterstützung treffen; durch Hundetrainer und menschlichem Profi.
Der Betroffene allein - gerade als Ersthundehalter, überschätzt sonst sich selbst und unterschätzt die Herausforderungen der Hunde- und speziell der Welpenhaltung.
Insgesamt ein ganz schlechtes Feld für Experimente, weil zwei Wesen Schaden zu nehmen drohen.