Beiträge von Lachmöwe

    Da sind zwei Aspekte: Der Hund, bekanntermaßen nicht ohne und weder versichert, noch anscheinend adäquat geführt.

    Aber die Halterin will euch den finanziellen Schaden zahlen - für euch im Endeffekt egal, denn ihr bekommt eure Auslagen.

    Die Huta steht auf einem anderen Blatt. Die kennt den Hund und sein Wesen, lässt einfach alles mal so wild laufen und ballert obendrein Spielzeug mitten ins Getümmel.

    Dämlicher geht es nicht!

    Zudem weiß sie, dass ausgerechnet dieser Hund nicht versichert ist.


    Jetzt kommt es darauf an, was ihr wollt. Andere Hunde vor dem besagten Hund "schützen"?

    Schwierig, bis fast unmöglich, denn selbst wenn der Hund versichert ist, ändert das nichts an seinem Wesen.

    Die Halterin soll ihren Hund vorsichtiger und umsichtiger führen?

    Das wird kaum möglich sein, weil das nur über ihre eigene Einsicht wirklich funktionieren würde.

    Bezüglich der Huta wäre das Vet-Amt der Ansprechpartner und das muss keine Anzeige sein, sondern - wie bereits im Strang beschrieben - nachfragen und schildern.

    Diese Huta bzw. der Umgang mit den Hunden wirkt auf mich deutlich konflikt- und potentiell riskanter, als der einzelne Hund.

    ...

    Schon morgens hab ich trainiert und ordentlich Chicken gegeben, das Gleiche aufm Weg zum Welpenkurs beim Üben der Leinenführigkeit. Da gab es auch schon Käse und Co. Naja. Beim Welpenkurs dann hat er Gouda verabgöttert. Abends dann bemerkte ich jedoch, dass er sein Futter verweigerte.

    ...

    Neben dem Leckerchen- und Fressensthema; es scheint mir zu viel des Trainings zu sein.

    Viel auf ein Mal ist nie gut, auch was Training betrifft. Morgens Training, auf dem Weg zum Kurs und dann noch der Kurs selbst - da ist dein Hund schon durch, bevor er zum Kurs kommt.

    Training findet im Alltag statt, 1-2 Minuten, vllt. mal fünf und dafür lieber sehr oft als das Mammutprogramm 1x die Woche.

    Ich hab für Anju wieder ein neues Tau-Set fertig. Für die Boxerhündin einer Freundin mache ich dasselbe auch nochmal. :herzen1:

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    Normal bin ich gar nicht so für Kitsch und Mädchenhaft, aber das mag ich doch ganz gern. :D

    Vielen Dank für den allerneusten Floh im Ohr. :see_no_evil_monkey:

    Bestellung zur Selbstherstellung ging raus :rolling_on_the_floor_laughing:

    @san94

    Stimme deinem Posting voll zu.


    Ansonsten ist es am besten, wenn es gelingt, theoretisches Wissen intuitiv; also punktgenau, in passenden Schritten,... für den jeweiligen Hund, einzusetzen.

    Ganz besonders lerntheoretisches Wissen.


    Passend und fair handeln zu können, ohne bei allem und jedem zu überlegen, ob das nun Podcast a) Videotraining b) oder Hundebüchern x-y) entspricht bzw. wie alle am besten gleichzeitig umgesetzt werden könnten.

    Neben den Lerntheorien ist es in Anbetracht der Marktüberfüllung und div. Trainergurus, nebst jeweiligem Alleinstellungsmerkmal, gerade für Neuhundebesitzer sehr schwer, einen Weg zu finden, welcher sowohl zu Hund als auch Halter passt und obendrein auch noch lerntheoretisch sinnig ist.

    Gerade der Wunsch nach Perfektion bzw. alles "richtig" machen zu wollen, erschwert sowohl die (sinnvolle) Wissensaneignung als auch ganz besonders die Umsetzung.