Beiträge von Wollteufel

    Weil es leider nur ein Problem gibt und das ist, dass die TE alles richtig macht und wir nicht endlich sagen, dass alle anderen Hundehalter die sie trifft alles falsch machen.

    Sorry, das ist mir hier echt zu blöd. Liebe TE du möchtest ja was von uns und nicht wir von dir und ja, dein Ton vor allem schon am Anfang auf Tassuts Post hin war mehr als unverschämt. Und was soll der Begriff "trollen" hier soll, keine Ahnung, du weißt anscheinend gar nicht was das heißt. Viel Glück mit deinem Junghund.

    Und da sagen manche er bräuchte mal eine klare Ansage...

    Wahrscheinlich weil es so ist. Was macht dich als Hundeanfänger eigentlich so sicher, dass du die Körpersprache richtig liest? Das soll jetzt kein Vorwurf sein, selbst erfahreneren Hundehaltern gelingt das nicht immer hundertprozentig.

    . Bestimmt schreibe ich das schon zum 6 oder 7-mal, wenn ich die Zwergpinscherhündin schon von weiten sehe, wie sie in unsere Richtung kommt bitte ich drum sie anzuleinen.

    Dann musst du das eben vehementer tun oder den Hund blocken. Zwischen deinen Hund und den anderen stellen und mit Arm eine abwehrende Bewegung machen. Dann sollten die anderen Hundeführer verstehen, dass du das nicht möchtest.

    Trotzdem kommen die anderen HH zu mir, wenn ich nicht gerade meine ich wäre in Quarantäne....

    :muede:Da hast du aber glück, dass dich da noch keiner angezeigt hat, denn wenn du unter Quarantäne wärst, dürftest du nicht auf der Hundwiese rumspazieren.


    Ich war November das letzte mal dort um eine erwachsene Cockerspaniel Hündinn zu treffen, mit der sich meiner super versteht. Da war das mit dem Akita und ich habe ihn sogar auf Video, wie er schwanzwedelnd zu unserer Gruppe stößt, die sich da gebildet hatte.

    Das Schwanzwedeln ist wahrscheinlich aber eher Aufregung/Erregung und muss nichts gutes heißen, besonders beim erwachsenen Akita würde ich nicht davon ausgehen, dass er spielen wollte. Wenn du das auf Video hast, lade das doch mal hier hoch, dann können die Leute hier vielleicht bessere Einschätzungen geben zu dem Verhalten deines Hundes.


    Bei Fremdhunden hole ich ihn schon immer zu mir, egal was die anderen sagen. Es ist aber auch so das er, sobald die Hunde 3-4 Meter entfernt sind, bockt und sich hinsetzt. Was soll ich dann machen? Ihn auf biegen und brechen mitschleifen? Einen Schlüsselbund werfen damit er "aufwacht" ? Das mit dem Nebenherlaufen ist eine gute Idee, nur sehe ich meinen jetzt schon wie er rüberzieht, wie es bei den Spaziergängen mit meiner Schwägerin ist...auch wenn er es einige Minuten schafft sie auszublenden und locker mit geht.

    Ich habs oben schon erwähnt, meistens lassen die HH ihre Hunde zu meinem (außerhalb der Wiese) und ich muss dann was sagen, weil ich eben weiss das nicht jeder Hund Lust auf so einen aufgeweckten Welpen hat und ich keine Lust auf schlechte Erfahrungen habe...

    Ja, auf Biegen und Brechen mitschleifen! Das mache ich auch wenn es sein muss und mein Hund ist um einiges größer und schwerer als deiner. Du hast einen Kleinhund, es wird wohl nicht so schwierig sein ihn hinter dir her zu ziehen.:ka:

    Und nochmal, du hast keinen Welpen mehr, das ist ein Junghund, dazu noch einen Terrier und der fängt grad an selbstbewusst zu werden. Wenn du ihn jetzt nicht auch mal in seine Schranken weist, dann wird sich das noch unschön entwickeln. Auch solltest du mal deinen Ton hier ein bisschen überdenken, denn die Menschen hier versuchen dir zu helfen und dafür bekommen sie unverschämte Antworten von dir. Wenn du eh alles besser weißt, warum fragst du dann hier?

    Ich finde auch es kommt auf die Wohnsituation an. Kann mein Hund noch in den Garten und da schnüffeln, buddeln, rennen oder einfach beobachten, ist das eine ganz andere Sache, als wenn ich in einer Wohnung ohne Terrasse wohne. Hofhunde die ihren Hof bewachen und ein ganzes großes Grundstück zu bewachen haben gehen ja meist auch nicht spazieren. Die sind aber wahrscheinlich ausgeglichener, als so mancher Hund der dreimal am Tag eine kleine Runde raus darf.

    ich würde auch vorschlagen, dass wenn du den Hund nicht möchtest, alle Folgekosten die mit der Rasse einhergehen, also OPs etc. von den anderen Familienmitgliedern bezahlt werden. Und das kann schnell in die Tausende gehen. Vielleicht hilft das ja. Ich finde auch, dass ein Hund eine Gemeinschaftsentscheidung sein sollte, aber der wenige der mehr Verantwortung für den Hund trägt, und das bist ja du; hat das letzte Wort. Und Rassen die unter Tierquälerei laufen, stünden gar nicht zur Diskussion.

    Ein halbes Jahr ist doch nichts an Wartezeit. Und bei gesunden Rassen überleben die Welpen eigentlich meistens.

    Wenn du sagst eure Region, dann habt ihr wahrscheinlich nur in einem bestimmten Umkreis gesucht? Dann erweitert diesen Umkreis doch. Wir sind 5 Stunden einfache Fahrt gefahren um unseren Welpen zu besuchen und dann ein paar Wochen später um ihn abzuholen. Das finde ich ok für ein Lebewesen, dass den Rest seines Lebens mit mir teilt.

    Wegen der Rasse: wenn es ein kleinerer Hund sein darf, dann schaut doch mal bei den Begleithunden, Havaneser finde ich z.B. toll und das sind tolle Familienhunde.

    Leider

    Der Familienrat und zwei voDer Hund soll und wird es 100%ig gut haben, wir werden alles und dauerhaft für ihn geben, die Voraussetzungen sind da. Aber dann muss es auch sti

    Leider stimmt aber bei der Rasse gar nichts! Damit unterstützt man Tierleid, dass nur gestoppt werden kann, wenn endlich die Nachfrage aufhört.

    Und wenn die Argumente dann das tolle Wesen sind...,als ob andere Rassen kein tolles Wesen haben. Und für den richtigen Hund wartet man auch schon mal etwas länger, schließlich verbringt man den Rest seines Lebens mit ihm.

    Also ich würde nicht meinem Hund dabei zusehen wollen, wie er sich sein Leben lang quält, das vorher schon in Kauf zu nehmen ist doch abartig, sorry.

    Cursinu musste ich erstmal googeln;) Wenn man die Rassebeschreibung anschaut, dann ist das nichts was in Anfängerhände oder eine Wohnungshaltung auch nur annähernd passt. Ich glaube da kommt man aber eh nicht dran.

    Ansonsten kann ich dir nur empfehlen zu warten. Deine Umstände passen jetzt nicht, Welpen von guten Züchtern haben enorme Wartelisten, andere dubiose Quellen bitte nicht in Betracht ziehen!

    Ich wollte auch schon immer einen Hund haben, leider war es aber nie ideal, beruflich bedingt hätte ich mich immer verbiegen müssen und der Hund hätte darunter auch gelitten. ich bin fast doppelt so alt wie du, bei mir hat es vor ein paar Jahren endlich gepasst und so ist es einfach perfekt. Ich weiß, warten ist blöd, wenn man etwas wirklich möchte, aber vielleicht kannst du ja wirklich im Tierheim und auf dem Hundeplatz irgendwie mitwirken, wenn Corona es wieder zulässt. Ich drück dir die Daumen, dass es irgendwann für dich und einen Hund passt!

    Ich finde es ja auch gut, dass du nachfragst und alles überlegst. Ich hab nur das Gefühl, du klammerst alles aus, was an "negativen" Kommentaren kommt, weil du dich eigentlich schon entschieden hast. Ich habe mal was von Süßkirsche hervorgehoben, denn das widerspricht nunmal deinen Wünschen. Ich denke du kannst das schon machen, nur ist das alles dann schon mehr Arbeit und Aufwand als mit einem Golden z.B. Und natürlich ist jeder Hund anders, also vom Charakter her, aber genau deswegen kann ein Züchter auch nichts versprechen. Mit Kindern sind halt Fremdhundekontakte und Besuch z.B. von anderen Kindern zulassen zu können auch nochmal wichtiger finde ich. Als Ersthundehalter kann man es sich halt einfacher machen.

    Schaut euch doch wirklich nochmal ein paar Golden Züchter an und dann könnt ihr entscheiden.

    Also ich weiß mittlerweile, dass "Spitze immer ganz viel Kläffen, sie sind falsch und die beißen auch":nicken::fear:

    Also mein Spitz macht nichts von dem. Gut, Kinder mag er nicht so, aber das ist einzig und allein Gewöhnung und Erziehungssache und hat nichts mit der Rasse zu tun. Seine Mutter ist mit Kind aufgewachsen und war ganz toll mit allen Kindern.

    Übrigens, schau doch hier mal vorbei:Spitze sind spitze

    Wir mögen Fotos|)