Hier dürfen die Buben schnattern, dann wart ich halt kurz.
Aber die drei sind halt auch weit weg von hypersexuell
Hier dürfen die Buben schnattern, dann wart ich halt kurz.
Aber die drei sind halt auch weit weg von hypersexuell
Smudo ist jetzt 17 Monate alt. Er war immer eher ein schlanker Welpe und junghund. Größe hat er jetzt so langsam, er beginnt jetzt ein Bisserl Figur aufzubauen, muckis hat er auch feine aber dafür ist er grad echt zu dünn.
Bei Solo ist in dem Alter das höhenwachstum abgeschlossen gewesen und da musste ich eher darauf achten dass er nicht zu speckig wird.
Samu hab ich mit 7 Monaten übernommen, da war er schon gleich klein wie jetzt, er war dann bis nach seinem dritten Geburtstag auch wirklich zart gebaut und hat jetzt noch ein Bisserl eine rüdenfigur bekommen
Ach ja, Tauben.
Hier auch das Objekt der Begierde schlechthin. Eichhörnchen "kann" sie jetzt, da wird zwar am Baum hoch geschielt und gebrummelt, aber jagen will sie sie nicht mehr.
Emmi wird in zwei Wochen zwei und wir haben definitiv Fortschritte gemacht: Rückruf gefühlt eine Million Mal trainiert und jetzt tip-top, entspannen daheim, alleine bleiben, kein Problem (Werkseinstellung, habe ich nicht geübt). Aaaaaber: die Leinenführigkeit ist immer noch sehr ausbaufähig. Auf dem Heimweg klappt's gut, aber wenn sie nach Verlassen des Hauses nicht erst 10-15 Minuten in ihrem Tempo Vollgas geben kann (und das geht beim Standardgassi in der Großstadt halt nicht vor der Tür, weil Leinenpflicht), dann diskutieren wir schon noch sehr viel. Der Außenfokus ist immer noch so groß, sie wird dann ganz hektisch, zickzack, hin und her, Galoppstart. Meine Schultern, aua. Da gibt's dann doch auch mal einen Anraunzer, aber das Sensibelchen blendet das (aka: mich) draußen leider recht gut aus.
Nächste Woche starten wir den Hundeführerschein, mal schauen, ob das in Kombi mit anstehender Läufigkeit eine so grandiose Idee ist.
Und dann wird es hoffentlich endlich mal wieder kälter, der Hund und ich wollen durch den Wald rennen/joggen, das macht uns beide sehr zufrieden. Man sieht ihr dann richtig an, wir froh sie ist, dass sie mich nicht wieder an der Leine hinter sich her ziehen muss.
Tauben sind hier auch sehr beliebt, aber das hab ich in Kauf genommen 🙈
Samu fand anfangs die Umgebung wenn er mit zur Arbeit kommen musste super doof, das einzige was er cool fand war Tauben scheuchen. Also darf er halt ganz selten ne dicke stadtparktaube aus der Ferne anlauern und sich freuen wenn sie (meist gar nicht wegen ihm) aufflattert.
Bei uns hier gibts keine Tauben
Heute war’s soweit. Nach 17 km hat es unsere Begleitung nicht mehr gefreut und mir war es für die Hunde dann auch zu warm. Die Strecke war leider nicht sehr spannend.aber so haben wir noch ein feines schnitzelchen gegessen und weder die Hunde noch ich sind fertig
Hier gibts auch immer ein tschüss, bin gleich wieder da.
Und wenn ich gehe und der Mann noch mit ihnen zuhause ist muss ich ihnen noch mal explizit sagen dass sie bleiben sonst machen sie nur Theater
Mein Tierschutztier ist nun fast 1,5 Jahre bei mir. Als HSH-Mix, rumänischer Tierheiminsasse und Vermittlungsrückläufer hatte er nicht gerade perfekte Voraussetzungen. Nun ist er bei mir gelandet, in irgendeinem größeren Dorf mit Wald drumherum und eher vereinzelten Menschen- und Hundebegegnungen beim Gassi. Gerade morgens in seinem Territorium ist er in solchen Situationen auch heute noch ziemlich reaktiv.
Ich frage mich: Was wäre wihl passiert, wenn das Tier irgendwo in die Mitte einer Großstadt vermittelt worden wäre? Hätte er sich vielleicht ratzfatz an den Trubel gewöhnt? Wären Menschen- und Hundebegegnungen ihm vielleicht längst komplett egal?
Was denkt ihr, wieviel Einfluss haben wohl die zufälligen Lebensumstände der Adoptierenden?
Imho ganz viel und das für jedes Individuum, nicht nur für tierschutztiere.
Wegen Urlaub nie.
Sollte ein medizinischer Notfall sein und meine Hundesitterin zb sie erst nach dem nachtdienst holen können würde ich über Nacht alleine sein und von ihr abgeholt werden bevorzugen anstatt dass wer fremder die Hunde holen müsste.
Alles anzeigenWarum sollte sie motzen, wenn ein Hund am Zaun schnüffelt?
weil es eben die Grenze des Grundstücks ist, ihr Zaun.
Zitat
Macht dein Hund das nicht?Natürlich nicht! Ich lass doch meine Hunde nicht an andrerleuts Gärten schnuppern oder pullern, erst recht nicht, wenn ich sehe, dass sich darüber der dort lebende Hund aufregt. Ganz ehrlich, im Leben käm ich nicht auf die Idee! Wenn wir an einem der vielen Hunde hier in den Gärten vorbeigehen, die bellen, nehm ich meine ins Fuß und gehe zügig in größtmöglichem Abstand vorbei, ich würd die da doch nicht schnuppern lassen...
Und was genau heißt anpöbelt?
Also wenn die Nachbarshunde hier vorbei gehen, fahren die z.B. Scheinattacken und kläffen, rennen immer wieder auf unseren Zaun zu und zurück, stecken den Kopf durch die Löcher und pöbeln eben.
Das tun natürlich nicht alle Hunde, die hier vorbeigehen, aber ab uns zu kommt das schon vor, so ca drei Mal pro Woche.
Und wie willst du erkennen, ab wann es anpöbeln ist?
wie erkennt man das denn nicht? Wurdest du oder dein Hund noch nie von einem Hund angepöbelt?
Hier würde es allerdings nicht brauchen, dass es laut wird. Imponieren und Scharren und Staksen würden Alma komplett ausreichen, um wirklich wütend zu werden.
Meine Meinung ist: Ruhe im Garten und am Zaun! Permanentes Gebell stört mich und auch die Nachbarn. Am besten gar nicht erst unterstützen oder ignorieren, sondern unterbrechen und Hundi ins Haus holen.
das ist ja nun eigentlich keine "Meinung". Und klar, permanent nervt, die Beschallung hab ich hier ja von rechts. Aber zwischen Dauerkläffen und keinen Pieps sagen liegen m.M.n. einige Grautöne.
So finde ich persönlich permanentes Melden von jedem Pups nervig. Aber irgendwie finde ich, mein Freund hat schon einen Punkt, wenn er sagt, dass Alma sich da in einigen Fällen zurecht aufregt.
Nur bringt eben das "zurecht" nix, mir wäre es natürlich am liebsten, wenn sie mit allem und jedem cool wäre.
Aber gibt's jetzt echt nur so Streber:innen hier, bei denen die Hunde kein Tönchen sagen? Oh Mann, da fühlt man sich ja direkt richtig inkompetent. 😄
Hier gibt es übrigens einen nicht eingezäunten Hof, auf dem die Hunde frei laufen und immer melden. Aber die bleiben strikt auf dem Hof, die kommen nie auf den Weg. Das finde ich richtig bemerkenswert.
Nö, hier läuft es wenig streberhaft ab, die Buben pöbeln durchaus auch mal am Zaun, lassen auch niemanden auf den Grund.
Ich bin einfach nicht konsequent genug um das dauernd zu unterbinden und hier sind die Leute noch recht gechillt wenn mal ein Hund anschlägt.
Sie sind nicht dauernd draußen, spät und früh achte ich mehr drauf und ich kann sie jederzeit abrufen
Hier mal Vergleichsbilder von den drei whippets.
Smudos Krallen sind rein, Samus gehen auch, Solos sind tendenziell immer etwas lang.
Das ist der Stand mit 1-2 mal pro Woche dremeln.
Letztes Mal gerade zwei Tage her
Samu vorne und hinten
Smudo links, Solo rechts
Solo Solo 😁
,, Ey" is hier eher so ne Art Anschiss/Abbruch
Ey ist multifunktional. Ey!! Ey?!?! Eeeey? Eyyyyy - alles was anderes!
Ey ist noch harmlos, gefährlich wird’s erst wenn mir ein „heast oida“ rausrutscht 🙈