Ich habe ein Stück zurechtgeschnittene, sehr leichte Isomatte mit zum Drunterlegen und einen Fleecepulli für den Hund, wenn es im Zelt kälter wird. Ist ihm kalt, wird er noch extra zugedeckt oder kommt in den Schlafsack. Wobei das so gut wie nie passiert. Meistens lege ich ihm noch meine Jacke als Kopfkissen dazu oder er nutzt einfach meine Beine.
Beiträge von Lolalotta
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Ist aber tatsächlich für mich auch einer der Gründe, warum Rohfleischfütterung hier ein no go war und ist.
Das kann ich gut verstehen. Ehrlich gesagt ekelt mich so mancher mehrfach aufgetauter Schlonz, der als Barf verkauft wird oder den man bei Instagram z.B. manchmal sieht, auch echt an. Gut gemeint ist nicht immer gut gemacht.
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Gewolftes TK Zeug habe ich irgendwann mal versucht zu kochen und es war ein matschiger, fettiger Albtraum.
Da Herr Hund größere Mengen tierischen Fettes so gar nicht verträgt, würd ich auch nichts unter möglichst großen Stücken bestellen.
Ich hab da meistens eher Sorge wegen der Kühlkette und Keimbelastung. Frostfleischversand kann ja manchmal ein wenig Glücksspiel sein, man weiß nie.
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Fürs Kochen habt ihr dann stückig bestellt?
Ja. Ich versuche Frostfleisch immer nur in so großen Stücken wie möglich zu bekommen, nicht gewolft. Wenn ich Fleisch mal aus dem Supermarkt mitnehme, dann ist es manchmal auch Gehacktes, was dann direkt verkocht wird.
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Wildbarf Eifel fand ich auch gut die letzte Male.
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In Bezug zu der Diskussion um angemessenes Verhalten, bin ich noch einmal in mich gegangen. 95% meines Bekannten- und Kollegenkreises, mit dem mein Hund dementsprechend zu tun hat, sind keine Hundemenschen und verhalten sich bis auf die wenigen Ausnahmen intuitiv einfach komplett falsch ihm gegenüber.
Fuchtelnde, langarmige, laute 1,90m Männer. Quietschende Frauen, die sich Gesicht voran über ihn rüberbeugen würden, Gesichtwuschler und Kopfklatscher.
Mein Hund muss das nicht aushalten, weil ich ihm helfe. Wäre mein Leben leichter, wenn alle Hundeverstand hätten? Sicherlich. Aber da kann ich doch nicht von ausgehen geschweige denn jemandem die Schuld zuschieben, wenn mein Hund daraufhin beißen würde. Da hätte ich nämlich geschlafen, wenn es dazu kommt. Die Realität um den besagten Tierverstand in der Bevölkerung ist eben einfach eine andere, zumindest in meiner Blase.
Abgesehen davon, dass ich auf jeden Fall der Meinung bin, dass es kein Hund aushalten muss, ständig seine Grenzen übertreten zu bekommen, sehe ich doch schon auch, dass mein Hund sozial ziemlich klug und anpassungsfähig ist und schnell raushat, dass die Primaten um ihn rum einfach schräge Körpersprachsidioten sind, denen man nicht jeden ihrer Fehltritte so übel nehmen muss, dass man angreift. Und ja, würde er damit nicht angemessen umgehen können - sei es weil er gefährlich wird oder weil er Stress hat - dann müsste ich die Situation lösen, indem er Maulkorb trägt oder schlicht gar nicht mehr in solchen Situationen mit dabei ist.
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Und wenn ein Tier nicht immer der beste Freund von allen ist, sondern irgendwann austickt - tötet es.
Hunde, die ihr Dasein zum Schutz der Allgemeinheit in Stahlkäfigen hinter Schutzmauern fristen sind "nicht immer der beste Freund von allen"?!
Wenn dir ein diachronischer Vergleich von Mensch-Hund-Beziehungen ein Anliegen ist, dann mach doch einen eigenen Thread dazu auf. Hier in diesem zu gefährlichen Hunden und unter Anbetracht der teilweise besprochenen Verletzungen, die Opfer von Hundeangriffen davontragen, ist es einfach nur Hohn. Da hilft es auch nicht, wenn du deinen Standpunkt nochmals niederschreibst.
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Wir reden doch aber schon noch über den Hund, der einer Gassibekanntschaft beim gemeinsamen Spaziergang ins Gesicht gebissen hat?
Ich verstehe nicht wie man ausgehend von einer Unterhaltung über diese Verletzung im „gefährliche Hunde“ Thread plötzlich (mal wieder) weichgespülte Geschichten über ein mysteriöses „Früher“ auspacken kann.
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Woher soll das ein Laie dann wissen?
Absolut. Dann gibt es noch Kinder oder Menschen mit Beeinträchtigungen im Bewegungsablauf. Man darf den Hund einfach nicht machen lassen, bzw. ist selbst für den Abstand verantwortlich, wenn der Hund so etwas nicht aushält im Sinne von im Rahmen deeskalierend selbst aus der Situation geht zB. Sonst ist der Hund ohne Maulkorb und Leine in meine Augen nicht öffentlichkeitstauglich.
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Also wenn ich mit jemandem spazieren gehe und mich dann über den anderen Hund beuge. Dann wäre es für mich echt das letzte den anderen Hundehalter wegen fahrlässiger Körperverletzung anzuzeigen. Verrückt.
Nein, das sehe ich entschieden anders. Wenn mein Hund massiv verletzt, weil jemand sich nicht 100% akkurat hündeflüsterisch verhält, dann muss ich da einen Maulkorb draufsetzen und/oder den Hund so führen und abschirmen, dass kein Mensch überhaupt durch Drüberbeugen in seinen Nahbereich gerät.