Beiträge von Terri-Lis-07

    Ich hab gefragt ob die beiden Zwerge beim Getümmel aufm Frankfurter Hauptbahnhof wirklich immer aufm Boden laufen, und vor allem ob man das wirklich als entspannt empfindet?

    Das kommt auf die Situation an. Ich würde sagen, ganz allgemein ist es so, dass sie beim Öffifahren zu ca. 20% der Zeit in der Tasche oder ihrem Hundekoffer sind oder getragen werden. Die restlichen 80% laufen sie aber selber. In Frankfurt Hbf war das auch nötig teils, weil ich ja bei An- und Abreise jede Menge Gepäck dabeihatte. Die Hunde da zu tragen, hätte ich nicht unbedingt noch geschafft. Als ich während meines Aufentshalts dort um- bzw. ausgestiegen bin, habe ich es halt davon abhängig gemacht, wie viel los war und was den Hunden lieber war. Ich biete denen nämlich auch mal Tasche an und sie wollen lieber laufen. Und manchmal steigt halt einer ein in seine Tasche.

    Ich habe das Getümmel dort eigentlich nicht schlimmer empfunden als z.B. in Wien an größeren Umsteigebahnhöfen mit Nah- und Fernverkehr und das ist für meine Hunde halt einfach nix Besonderes. Die legen sich in den Öffis oft genug ab und pennen einfach - egal, was drumrum so los ist.

    Aber ich verbringe mit denen ja üblicherweise nicht allzu viel Zeit auf so nem belebten Riesenbahnhof. Höchstens kaufe ich mir ein Ticket und nen Snack, suche mir meinen Bahnsteig und warte dann dort.

    Dass es mal (!) zu stressigeren Situationen - allerdings auch oft eher für mich als für die Hunde - kommt, ja. So ist das Leben. Das hat man vermutlich als Autofahrer genauso, wenn Baustelle oder Umleitung oder Stau oder ewig lange Parkplatzsuche und Hund jammert schon im Kofferraum, weil er dringend mal muss. Ich hab's halt, wenn die Umsteigezeit von Zug A in Zug B knapp ist oder ich den Bahnsteig auf einem mir noch unbekannten Bahnhof nicht auf Anhieb finde.

    Ah okay, dann liegts wirklich zu nem großen Teil auch schlicht an der Wahrnehmung/einem selber, zumindest sofern es nicht grad übervolle Busse betrifft ^^


    Edit : Was groß und klein betrifft hab ich keinen wirklichen Vergleich.

    Ich würde bspw eigentlich sagen dass Lilo viel ausdauernder ist als es Susi je war.

    Allerdings kann/darf man mit ihr definitiv nicht so viel machen wie es für die Rasse sonst üblich ist, wegen ihrer Arthritis im Zehengelenk. Es reicht im Zweifel nur einmal doof auf ein Steinchen treten und die Pfote zickt.

    Bei Susi wars die Pumpe.

    Außerdem haben/hatten beide definitiv nen anderen "Gassi-Style".

    Susi ließ es deutlich ruhiger angehen und ihr war wichtig wo es lang geht. Sie hat viel geschnüffelt und war auch durchaus froh wenn sie endlich wieder zuhause war.

    Lilo isses egal wo es hin geht, Hauptsache die kann mit. Sie läuft bevorzugt vorne und will Strecke machen. Und wenn man selbst platt ist, hat sie sich gefühlt grad erst warm gelaufen.

    Ausbremsen tun sie eigentlich nur 3 Sachen :

    Hohe Temperaturen

    Regen

    Pfote autscht

    Sonst kriegt man die nicht kaputt ^^

    Anderes Beispiel : Die Söhne meiner Schwester sind in einem Alter in dem "Paw Patrol" Aktuell total cool ist.

    Lieblings Hund? Der DSH, die Bulldogge mögen die nicht.

    Als ich in dem Alter war gab's sowas siche auch zuhauf, daran erinner ich mich kaum noch.

    Was ich weiß, ist dass ich bspw ganz lange nicht verstanden hab wie man einen Boxer schön finden kann. Weil dieser sportliche, hündische Körperbau und dann ist die Schnauze wie abgehackt/gegen die Wand gelaufen. Das sah in meinen Augen total merkwürdig aus, ebenso bspw Bordeauxdoggen.

    Mittlerweile mag ich Boxer, und finde sie trotz der kurzen Schnauze ganz ansehnlich ( sofern die nicht grad Hängelider haben und extrem massig gebaut sind).


    Aber definitiv wird sowas auf einige Kinder sicher Einfluss haben.

    Zu "meiner Zeit" gabs eher sowas wie 101 Dalmatiner, Beethoven, Rex oder Lassie. Da waren Frenchies und Möpse noch nicht so im Boom.

    Lilo schwankt zwischen

    ,, Puh, das viel zu warm :igitt: "

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    Und,, Eigentlich geht's ja noch"

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    Ich laufe wie man sehen kann noch mit Hemd rum, find die Temperaturen also echt machbar.

    Aber das Schnauz hat schon merklich nen Gang runter geschaltet und ist deutlich geplättet wenns vom großen Gassi wieder rein geht. :pfeif:

    Ich hab gefragt ob die beiden Zwerge beim Getümmel aufm Frankfurter Hauptbahnhof wirklich immer aufm Boden laufen, und vor allem ob man das wirklich als entspannt empfindet?

    Daraus wird mir gedreht :,, Jawoll, lass deine Hunde tot treten. Bus und Bahn ist traumatische für alle Hunde! "

    Davon abgesehen dass ich die ÖVK nicht schlecht geredet habe. Das was ich da schrieb, war die ungeschönte Realität. Und ich habe auch nicht behauptet dass es überall so aussieht - im Gegenteil! Ich hab sehr wohl geschrieben dass es angenehm sein kann.

    Aber eben nicht überall.

    Aus einem "ich finde es stressig/katastrophal" dreht man mir ein :,, Hunde mit in die Öffis nehmen ist komplett unmöglich und Tierquälerei! "


    Also nochmal : Es interessiert mich wirklich ob es Menschen gibt die das worst Case Szenario in Bus und Bahn wirklich als entspannt empfinden.

    Denn wenn ich mich bspw in der Menschenmasse der Darmstädter Busse fühle wie eine zerquetschte Sardine in der Büchse, finde ich das nun alles Andere als entspannt.

    Entspannt ist bspw Bus fahren durch den ODW, außerhalb der Schulbusse. Wenn man eben davon absieht dass die Busverbindungen grottig sind, aber dort kann man mit Hund wirklich angenehm und problemlos diverse Gassistrecken auskundschaften.

    Im Übrigen lernt der Hund hier sehr wohl das Fahren in den Öffis. Aber ehrlich? Lilo hat in den meisten Bussen hier schlicht keinen Platz! Das ist ne Tatsache und keine "schlecht Rederei".