Beiträge von Terri-Lis-07

    Beim Zwergpinscher und Zwergschnauzer wäre es praktisch wenn du einen PSK-Platz in der Nähe hast.

    Andernfalls gibt es immer wieder PSK-Spezial Ausstellungen und du kannst die mal die Züchterlisten beim Pinscher-Schnauzer Klub runter laden.

    Da lassen sich sicher Hunde finden die du kennen lernen kannst :)

    Ich finds ja spannend, was man hier über Hundehalter lernt, wie viele Leute nicht mal ihrer Familie/Freunden die Hunde überlassen würden. Und offenbar ja auch solche, die dann nicht vor Angst sterben oder alles in Reichweite schreddern würden.

    Will jetzt auch keine OT-Diskussion anfangen, aber für uns war das SO wichtig, dass unser Hund sich fremdbetreuen lässt, und sie war auch schon für einen Tag bei Freunden, die so wenig Hundeahnung haben, dass sie zum Gassi nochmal fragen mussten, wie man das Geschirr anzieht… die hatten halt ein paar Verhaltensregeln gekriegt und gut.

    Aber ich hab mir übrigens auch selbst schon mal Kinder geliehen, weil ich Megalust auf Zoo hatte und dachte, da freuen sich meine Freunde, wenn ich sie mal von den 15-monatigen Zwillingen für einen Tag befreie. War auch so.

    Was mich grad so ein bisschen stört :

    Der Thread heißt nicht,, Würdet ihr eure Hunde fremd betreuen lassen? ", sondern :

    ,, Würdet ihr euren Hund an Rasseinteressenten "verleihen"? "

    Jedoch wird der Thread irgendwie zu ersterem Titel degradiert, finde ich schade.

    Nun - Was sagt es denn bitteschön über bspw mich aus dass ich das niemals tun würde? Auch dann nicht wenn ich nen total lieben, netten, easy handelbaren Hund hätte?

    Ich finds auch süß wie nett hier alle sind dass fast jeder bzgl ihrer Hunde argumentiert.

    Dass ich bspw einen Hund wie Lilo, die stark auf "ihre Leute" bezogen ist und fremde Menschen freiwillig garnicht an sich ran lassen würde nicht verleihe, ist denke ich selbstverständlich - steht also nicht ansatzweise zur Debatte.

    Aber ernsthaft? Der Hauptgrund ist doch der dass ich es einfach kacke finde wenn mein Hund nicht da ist!

    Und das nicht deshalb weil es nötig ist ( ich also bspw grade im Krankenhaus liege - > mal als Grund genommen weil das für jeden ein realistisches Szenario sein dürfte), sondern damit jemand meine Rasse kennen lernt, also aus - wie ich es im anderen Thread geschrieben hatte - absolut nichtigen Gründen.

    Nee ernsthaft, da kann ich die Person noch so gut kennen. Ich geb meinen Hund nicht zum Spaß weg!

    Also hätte sie beim Zwerg deutlich bessere Karten als beim Mittel?

    Weil cool fände ich das ja schon, son Schnauzerchen im Bekanntenkreis, die sind so knuffig!

    Allerdings schwankt sie heftig, noch vor 2 Wochen war der Dackel der Renner. Ich glaube sie guckt grade die Welpen kommen.... Wer weiß also was am Ende einzieht, aber Infos sind ja immer gut.

    Naja, tendenziell ists beim Zwerg einfacher, ja.

    Man darf auch nicht vergessen dass alle 3 Größen tendenziell unterschiedliche Eigenschaften haben.

    Der Mittel ist der Ursprung, am eigensten, hat viel Temperament und ist einfach bissl "anders" als die anderen.

    Die Riesen wurden auf Gebrauchshundeigenschaften selektiert, die Zwerge auf Begleithundeigenschaften.

    Damit macht das den Mittelschnauzer von der Führung her am anspruchsvollsten, und aufgrund der Genpolproblematik braucht man da nen Überblick in der Zucht. Ich wüsste zB Züchter schwarzer Schnauzer die ich empfehlen kann, aber kaum Pfeffie-Züchter.

    Beim Zwerg wird spekuliert ob sogar noch andere Rassen mit eingekreuzt wurden, aber allein schon durch die Beliebtheit haben die sich anders entwickelt als die Mittel.

    Damit bleiben die Mittelschnauzer einfach nen Tacken näher am Ursprung dran, und man tut sich mit nem Zwerg den größeren Gefallen.

    Ist unterschiedlich, die Varianz von "Menschen/Hunde sind eigentlich voll cool" bis "Menschen/Hunde sind voll ätzend" ist riesig, wobei der Trend zu freundlich und offen geht und die breite Masse im Kern eher nicht so das Interesse hat ( neutral betrachtet, also weder in die eine noch in die andere Richtung, für die is halt alles live was zu ihnen gehört, und der Rest tendenziell eher egal).

    Vor Lilo hab ich da garnicht so drauf geachtet, da waren alle Schnauzer die ich kannte entweder desinteressiert oder nett gegenüber Fremden und hatten halt ihre Defizite primär mit Hunden bei denen die Sympathie nicht stimmt.

    Grundsätzlich kann der freundlichste Schnauzer ganz schön unfreundlich werden wenn es das eigene Territorium betrifft, aber das gibt sich oft wenn sie die Personen einmal kennen und man es regelt.

    Lilo ist da das negativ Extrem :

    Fremde Menschen sind scheiße, während die Menschen im näheren Kreis ( also Familie mit Ausnahme meiner Tante, weil die Hats bei ihr verschissen :hust:) richtig richtig cool sind.

    Bei Hunden wird sehr differenziert - Hündinnen und aus ihrer Sicht asoziale Hunde findet Madame ätzend.

    Bei netten Rüden schwankts ins Gegenteil - während eine Hündin eigentlich nicht atmen darf, darf ein ihr sympathischer Rüde Alles. ( also wirklich Alles - am Bart ziehen, drauf springen,.. Sämtliche Frechheiten eben :see_no_evil_monkey:)


    Wobei man halt auch sagen muss :

    Sie is alter Schlag, hat ne körperliche Baustelle ( die dafür sorgen kann dass sie mal nen schlechten Tag hat - äußert sich in Stinkstiefeligkeit) und ist im Kern ne kleine Schissbuchse. Sie reagiert bspw auf ganz viele Hunde deshalb blöd weil sie die nicht einordnen kann.

    Also so wie Lilo ist, darauf legt man mittlerweile oft keinen Wert mehr, weil sowas fand man früher nützlich als die Schnauzer wirklich noch ihren Job als unbestechlicher Wachhund nachgehen mussten - heute ist sowas nicht mehr alltagstauglich, also geht der Trend zu freundlich und offen.

    Aber man sollte sich eben bewusst sein dass es sehr schwankt, und entsprechend ein Auge drauf haben.

    Durch die getrennten Schläge lassen sich auch Rückschlüsse zu.

    Man findet bspw einfacher einen netten, offenen Schwarz-Silber Zwerg, als einen netten, offenen Mittelschnauzer Pfeffer-Salz.

    Ja, allgemein nix, aber es geht ja um Kinder in dem Fall.


    Meiner Meinung nach kann man den Thread schließen weil hier nurnoch unpassende Diskussionen aufkommen und es nicht so aussieht als würde sich die TE wieder melden.

    Der Hund war da, hat nicht funktioniert, ging wieder weg, fertig. Da kommt bestimmt nix mehr.

    Nein, ich hatte noch keine Erfahrung mit Hofheim, aber die sind sehr gut aufgestellt und wird sehr oft empfohlen.


    Dass euer Haustierarzt nicht drauf gekommen ist dass es Krebs ist wundert mich nicht, schließlich ist er kein Facharzt.

    Ich finde es aber immer blöd wenn da wo man nicht weiter weiß selbst noch rum gedoktort wird.

    Er hätte bspw drauf kommen können dass es keine gute Idee ist einfach rein zu pieken und weiter verweisen können an einen Fachmann.

    Aber das ist leider häufig so.