Beiträge von Terri-Lis-07

    Ironie - wir reden beide von einem Briard

    solche gehören eingeschläfert

    Es sollte sicher gestellt werden, dass diese Hunde niemals mehr Menschen verletzen können, oder andere Tiere.

    Auch wenn die Hunde nichts dafür können, dass sie so sind.

    ob es für solche Hunde besser ist, für den Rest ihres Lebens in einem Zwinger eingesperrt zu werden, oder eingeschläfert zu werden, da bin ich ehrlich gesagt auch fürs Einschläfern.

    Denn ein verantwortlicher Halter, der so einen Hund aufnimmt und ihn für immer so sichert, dass definitiv nichts mehr passieren kann, wo soll man so einen finden?

    Das Schicksal einer dieser Hunde :

    Leben im Zwinger zur Geländebewachung, Ausgang ausschließlich mit Draht-Maulkorb und Leine.

    Mit Maulkorb reißt sich dieser Hund zusammen und kann sich benehmen, aber ein Leben ohne Sicherheitstrakt ist mit so einem Hund unmöglich.

    Was schief gelaufen ist weiß niemand, aber den hat man mit keinem Training der Welt hin bekommen und käme der Maulkorb ab würde dieser Hund selbst die Besitzerin ohne zu zögern ernsthaft Beißen.

    8hx

    Furchtbar ist das alles :loudly_crying_face:

    Besser kann man das nicht ausdrücken.

    Ich hoffe der Tierpfleger aus dem aktuellen Fall überlebt und übersteht diesen Hundeangriff möglichst körperlich und psychisch ohne Langzeitfolgen.

    Da werden zweifelsohne Langzeitschäden bleiben.

    Beispiel :

    Hund ( Dackel mix) tackert Handgelenk. Arzt musste die Verletzung mit nem Skalpell "säubern". Die Person behielt nen bleibenden Schaden in der Form dass sich die Hand nicht mehr zuverlässig schließen ließ.

    Das war nur einmal tackern von nem etwa 15 Kilo Hund.

    Der Hund in dem Fall hat den Mann fast umgebracht.

    Für mich hat sich ehrlich gesagt zumindest Erfurt schonmal erledigt.

    Ich sehs nicht ein eine Ausstellung zu besuchen auf welcher "meine Rassen" möglicherweise garnicht ausgestellt werden dürfen, nur weil sie im Gesicht gekürzt werden.

    Vielleicht kann dann ja jemand für mich berichten wie viele Rassen wirklich fehlen, aber für mich müsste sich das echt lohnen. Ich hätte schließlich je 3 Stunden Bahnfahrt ( okay eins wäre wahrscheinlich 1,5 Stunden Bus und StraBa) und 40 Euro mindestens Ausgaben, nur um überhaupt dort zu sein.

    Und wenn dann so viele Rassen fehlen weil sie schlicht nicht dürfen... Nein, einfach nein...

    Man sollte halt bedenken :

    Wenn man in ner HuTa oder im Tierheim ist, hat man je nachdem schnell 20, 30, 40, 50 Hunde oder mehr die man alle entweder recht gut kennt oder praktisch garnicht.

    Darunter hat man dann evtl ne Hand voll die wirklich nen Dachschaden haben, nen Teil Hunde dessen Trigger und Probleme man vielleicht nicht kennt, und nochmal nen Teil der Probleme hat mit Fremden Menschen, Ressourcen, Artgenossen, whatever.

    Die Hunde die gut vorwarnen sind in der Regel kein Problem, da weiß man ja woran man ist und kann vorsorgen.

    Richtig gefährlich ist es, wenn man das Gefahren Potential nicht kennt, nicht ausreichen vorsorgt und/oder der Hund zudem sehr reaktiv, übertrieben und vehement reagiert.

    Solche Hunde sind zum Glück eher die Ausnahme. Aber eigentlich kanns jeden Tierpfleger treffen wenn er einmal auf einen derart gestörten Hund trifft. Und in der Laufbahn und bei der Menge an Hunden, vor allem wenn man bedenkt dass ja gefühlt immer mehr Hunde mit Potential im Tierheim landen, kann das relativ schnell passieren.

    Die einzige Möglichkeit dem vorzubeugen sind vorsorgliche Sicherheitsmaßnahmen bei jedem Hund den man nicht kennt.

    Vorsicht ist besser als Nachsicht, aber man kann leicht unvorsichtig werden oder abstumpfen wenn man den Umgang tagtäglich gewohnt ist.

    Edit : Und in dem Fall sind es halt nicht 25 Kilo Staff von dem man weiß dass der problematisch sein könnte, sondern 50 oder 60 Kilo Dachschaden.

    Hektorine ist das wie nicht eigentlich egal?

    Der Hund muss im übrigen nur ein großes Blutgefäß treffen zum Beispiel die Arterien im Oberschenkel Bereich.

    Nein, für mich ist das nicht egal, ich will verstehen.

    Wenn ein Hund zufällig beim Beißen die Artiere im Oberschenkelbereich trifft, dann ist der Mensch natürlich lebensgefährlich verletzt, aber er kann sich raus aus dem Zwinger retten.

    Und dann würde er (meine Laienmeinung) vom Rettungsdienst versorgt werden und ins nächst gelegene KH gebracht werden. Aber nicht per Hubschrauber in die erheblich weiter entfernte Klinik Würzburg. Da muss also erheblich mehr passiert sein an Bissverletzungen.

    Hattest du schonmal eine tiefere Verletzung?

    Im Körper passiert dann echt viel. Panik schießt ein, Kreislauf spackt ab, es tut weh.

    Kann also schlichtweg sein dass der eigene Körper in so einer Situation blockt.

    Davon abgesehen ist Zwinger nicht automatisch Zwinger. Da gibts Größenunterschiede, und je nachdem ist der Eingang nicht nur 1-2 Meter bspw entfernt sondern 10 oder mehr.