Beiträge von Terri-Lis-07

    Das versteh ich auch nicht - Wenn man einen Hund hatte der die volle Palette ( oder nur nen Teil davon) Rassetypischer Krankheiten hatte, wie kommt man da zu dem Schluss "Muss ich halt mit leben weil ich liebe diese Rasse"?

    Ich zB will nie wieder einen Hund der auf Alles Mögliche Allergisch reagiert und teils regelmäßig Kortison braucht weil nichts Anderes ihn davon abhält sich sonst Löcher in die Haut zu fressen vor Juckreiz.

    Ich will nicht nochmal einen Hund haben, bei dem ich Angst haben muss dass er bei Hitze oder Stress kollabiert, weil er Herzkrank ist.

    Ich will nicht nochmal einen Hund bei dem ich damit rechnen kann, dass er mal ne OP am Gelenk braucht weil irgendeine Gelenks Erkrankung gehäuft auftritt.

    Zumindest nicht, solange ich dem vorbeugen kann.

    Nein, ich verstehe nicht wie man sich sowas freiwillig nochmal antun kann.

    Prinzipiell kann man auch einfach Pech haben und bspw bei jeder Rasse mal trotzdem einen Herzkranken Hund oder Allergiker bekommen, aber dann ist es eben auch wirklich Pech, und kein einkalkuliertes Risiko.

    Diese Tierarztkosten, dieses dem Hund beim Leiden zugucken müssen weil man ihm nur eingeschränkt helfen kann, diese Emotionen dahinter, das was der Hund ertragen muss, und das möglicherweise ein ganzes Hundeleben lang...

    Nein, ich versteh nicht wie man sowas "der Rasse zu Liebe eingehen" kann.

    Der Rasse ( und mir) zu Liebe verzichte ich dann lieber darauf, weil - Ich will und kann das dann nicht nochmal.

    Das verstehe ich einfach nicht. Wie man aus sowas so garkeine Schlüsse ziehen kann.

    Hier wird bspw nie wieder ein West Highland Terrier einziehen. Ebensowenig wird hier jemals ein Dackel oder ein Dobermann einziehen. Das Risiko ist mir einfach zu hoch, dass ich wieder einen schwer kranken Hund bekomme.


    Edit weil Autokorrektur, sry

    Ich sehe hier definitiv einen Unterschied ob der andere Hund ein kleiner Langhaar-Chi ist oder ein Rauhaardackel.

    Es scheint so, als hätte sie Probleme winzige puschelige Hunde ( in Form von Chi oder Zwergspitz) eindeutig als "Hund" zu klassifizieren.

    Ein Bolonka oder Yorkshire Terrier ist dann schon wieder kein Problem.

    Ich denke also dass es sicherlich auch aufgrund der vielen Variablen in der Optik verschiedener Rassen für den ein oder anderen Hund schwierig zwischen Artgenosse und potentieller Beute zu unterscheiden.

    Ich denke aber auch dass einige Hunde schlicht ne Macke haben ( bezogen auf die Artikel sind es ja Rassen die gern unseriöse Herkunft sind).

    Ich hab beim Googlen sowas gefunden :

    https://www.hundemaxx.de/Petlando-Gesch…-Vest/508396-04

    https://www.softgeschirr.com/Welpen-Softges…-gruen::35.html

    https://www.softgeschirr.com/Softgeschirre/…hwarz::465.html


    Die müssten ja theoretisch wie das Mesh von Schecker sein, nur verstellbar am Hals. :thinking_face:

    Und ich hab immer bissl Bammel bei sowas dass es am Hals drückt, da macht das X-Cross nen guten Eindruck. Dafür sitzt das auf den Schulterblättern.


    Allerdings hab ich nen paar mal gehört dass Mesh nicht vertragen wird, und ob es was aus macht wenn der Ring so mittig sitzt?

    Ansonsten schau ich mir nochmal die günstigen Modelle von Trixie/Anione und Ähnliche an, so wie evtl Feltmann.


    Das Trixie Trekking hab ich auch schon überlegt. Lilo hatte eins, das Polster war sehr glatt und weich. Allerdings passt er da glaube ich erst ausgewachsen rein. Die kleinste Größe ist definitiv schon zu groß für einen Zwergschnauzer Welpe ( unser Zoo und Co hat die, hab ich gestern angeschaut).

    Man siehts vor allem am Kopf.

    Kippohren, nicht zu große Augen, eher flach ausgeprägter Stopp, spitze Schnute und insgesamt eher eckiger als runder Kopf - das ist so ein typischer Terrier Schädel.

    Ein Labrador bspw ist da insgesamt eher rundlich und hat Schlappohren.

    Aber wenn man da nicht drin ist denkt man wahrscheinlich - schwarz, kurzes Fell, Ohren zeigen nach unten - Labrador in klein xD

    Also der sturste Hund den ich kenne war Susi.

    Da braucht man auch nicht kommen mit "Terrier sind stur - böses Vorurteil das" - man sagt auch Schnauzern nach dass sie stur sind, und ich guck dann immer meinen Hund an und frage mich wo der bitteschön stur ist?

    Stur sein ist ein beharren auf seine eigenen Ideale, Vorstellungen, Wünsche und Abneigungen ohne sich umstimmen zu lassen.

    Wenn kein Bock - dann kein Bock.

    Wenn man etwas unbedingt will - will man das auch unbedingt.

    Wenn man etwas kacke fand, fand man das kacke.

    Und das mit Punkt oder Ausrufezeichen, da konnte man den Hund vom Gegenteil überzeugen wie man lustig ist - es war, als würde man versuchen eine Wand zu überzeugen/motivieren.

    Das ist stur, und genau so war Susi drauf. Sie hat das auch immer deutlich bis überdeutlich gezeigt.

    Sie wollte nicht rechts lang Gassi sondern links? Also ist sie stehen geblieben oder alleine nach Hause gelaufen.

    Sie fand Fellpflege kacke, also ging das nur unter Protest - mal mehr oder weniger.

    Sie wollte unbedingt dass der Besuch sie streichelt? Dann geht man dem so lange auf den Keks bis er knuddelt, und wenn er aufhört, würde dran erinnert dass er gefälligst weiter knuddeln soll. Aber nur hinterm Öhrchen und vorne unterm Hals, sonst grrr!

    Sie hat nie den Sinn darin gesehen Dinge zu Apportieren. Fand sie doof, hat sie nicht gemacht.


    Die vermeintlich sture Schnauznase dagegen lässt sich auch mal vom Gegenteil überzeugen - sie muss nur verstehen was sie tun soll.

    Mir fallen kaum Dinge ein die ich als Stur betiteln würde, eher dass der Hund viel eigene Meinung und nen paar Spleens hat.

    Wenn man zB der Ansicht ist Wälzen wäre jetzt cool, dann kracht sie sich einfach hin und wälzt sich. Das muss dann einfach sein, und wenn man bspw versuchen würde einfach weiter zu gehen ( mit Leine dran) guckt sie mich mit einem Blick an, der signalisiert :,, Sag mal, hast du ne Macke? ".

    Auch wenn man etwas unbedingt durch drücken will, kommt immer wieder mal ein" aber". Sie reagiert jedoch drauf wenn man sagt,, weil.. " und lobt wenn sie etwas tut was von ihrer Absicht abweicht.

    Bei dem kleinen Terrier damals hat das mal sowas von überhaupt nicht funktioniert. Was die sich in den Kopf gesetzt hatte, musste sein und dicken fetten Punkt dahinter :see_no_evil_monkey:

    Ich seh das erst jetzt : Unsere Westie Hündin hatte das mal.

    Also dass der Kopf einfach angefangen hat zu zittern.

    Woran das lag weiß ich bis heute garnicht, war aber anscheinend nur harmlos und wir sind froh dass wir ihr nicht die Epilepsietabletten eingeworfen haben die wir auf Epi-Verdacht mit bekommen hatten...

    Richtige "Ausfälle" des ganzen Körpers hatte sie erst als sie schon sehr alt war, aufgrund Herzrythmusstörungen und Medikamenten Einstellung ( Cushing).

    Das Kopf zittern war eher in den jüngeren Jahren, und einmal im "mittleren Alter" nachdem sie die Treppe runter gefallen ist, bzw ich glaube einmal nach der Impfung hatte sie das auch mal.

    Hat sie jedenfalls nicht gequält und es war schnell vorüber, brauchte keine Behandlung oä...

    Mal ne allgemeine Frage : Welche Geschirre hatten eure Hunde eigentlich, als sie noch ein Welpe waren?

    Ich stell aktuell fest dass irgendwie doch erstaunlich viele Geschirre als potentielles Welpengeschirr weg fallen, weil viele doch sehr kratzig sind.

    Bei Lilo wars ein altes Geschirr von Susi, das war schon bissl ausgeleihert und lebt nicht mehr. Danach bekam sie ein günstiges von Nobby und irgendein NoName das Ähnlichkeit hatte mit einem Dogs Creek.

    Susi hatte glaube ich als Welpe garkeins.


    Welche eignen sich denn? Also welche Geschirre sitzen an einem Welpen einer kleinen Rasse gut, lassen sich relativ weit verstellen und sind schön weich ohne kratzig oder starr zu sein?