Um ein Beispiel zu nennen :
Vor einer Weile hatte ich einen Husky Besitzer unter mir wohnen.
Dieser Hund hat beim allein bleiben stundenlang durch geheult und gejault.
Kann also auch sein dass der Vermieter bereits schlechte Erfahrungen mit diesem Hunde typ gemacht hat.
Auch dass ein Husky wenn er nicht allein bleiben kann die Wohnung zerlegt ist keine Seltenheit.
Aber auch ganz allgemein - aus eigener Erfahrung ( auch wenn das bereits mehrfach geschrieben wurde) - Man tut sich bei der Wohnung Suche wirklich nen Gefallen wenn man kleiner denkt.
Ein Kleiner Hund ist immernoch so viel Hund wie ein Großer, und die Gründe die in diesem Fall gegen einen Kleinen Hund sprechen sind mMn nebensächlich.
Ebenso sollte man bedenken dass man ja noch eine ganze lange Zeit ( hoffentlich) auf dieser Erde verbringen wird.
Die Traumrasse muss also nicht automatisch Ersthund werden, die hat auch mal Zeit.
Husky und Wohnungshaltung sehe ich kritisch, aber unter bestimmten Voraussetzungen machbar. Nur, wird es mit so einem Typ Hund wie der TE schon sieht nicht einfach sein eine Wohnung zu finden, und man sollte auch bedenken dass sie gänzlich anders Ticken als es die DSH getan haben.
Bedeutet also dass es unter Garantie die ein oder anderen Themen geben wird ( absolut nicht wertend - das ist vollkommen normal! Nobody is perfect, und ein anderer Hunde typ erstmal Umgewöhnung).
Daher rate ich wirklich nochmal, drüber nachzudenken und tatsächlich auch nochmal kleinere Hunde näher kennen zu lernen ( oder andere Rassen die eher genehmigt werden).
Nicht, um irgendeine Meinung aufzuzwingen, sondern um den eigenen Horizont der Möglichkeiten evtl etwas zu erweitern. ^^