Beiträge von Terri-Lis-07

    Evtl hilft es auch schon erstmal ne Ausstellung zu besuchen? Hinsichtlich großer Ausstellungen wär dieses ja aber nurnoch Karlsruhe und Rostock.

    Im November ist in Dortmund die Bundessieger-Ausstellung. Da kann man u.a. auch Terrier gucken.

    Oh man wie konnte ich Dortmund vergessen :doh:

    Wie wäre es mit einem Pinscher, das sind doch auch so tolle Hunde!

    Die könnte ich auch mal angucken, kenne ich tatsächlich nicht. Also nicht die "normal großen", nur die ganz kleinen Rehpinscher. Und die wären definitiv zu zerbrechlich.

    Hatte die charakterlich bei "ist wie Mittelschnauzer" eingeordnet. Passt das?

    Jap, stimmt schon so. Mittelschnauzer und Deutscher Pinscher sind sich vom Wesen her ähnlicher als Deutscher Pinscher und Zwergpinscher ( und ja die sind n Ticken kleiner und leichter als Zwergschnauzer).

    Das sind halt beides zusammen die Ursprungsvarianten, Unterschiede gibt's neben dem Fell vorrangig der dass die Schnauzer insgesamt bissl gröber und die Pinscher bissl feiner sind. Und ebenso muss man beim Pinscher die Zucht schon genauer anschauen als bei den Zwergvarianten ( insbesondere was das Wesen anbelangt ). In dem Punkt find ich Ausstellungen übrigens n gutes Indiz : Schau dir an wie die DP's mit der Situation zurecht kommen und wie die Hunde hinsichtlich der anderen Hunde im Ring und mit dem Richter drauf sind. Klar, zu berücksichtigen gilt dabei dass das natürlich Situationen sind auf die die Hunde trainingstechnisch vorbereitet werden und man sieht natürlich auch die Hunde die das nicht abkönnen gern mal nicht. Grad bei den Deutschen Pinschern hab ich aber gerade auf den großen Ausstellungen schon welche stark verunsichert gesehen- da weiß man dann schonmal von wo man besser die Finger lässt.

    Insgesamt sind die Mittelvarianten eben kerniger, hinterfragen mehr, sind oft ne Spur ernsthafter/schärfer als die Kleinen, haben ein anderes Temperament, Verträglichkeit mit Mensch als auch Hund kann sehr variieren, ebenso kann der Jagdtrieb eben merklich ausgeprägt sein ( und was ich meine mit "gröber" - die größeren Schnauzerschläge neigen dazu sehr grobmorotisch zu sein bei gleichzeitiger Schmerzunempfindlichkeit. Außerdem sind die wenn die noch sehr jung sind oft richtige Kängurus ). Beim Deutschen Pinscher gibt's immer wieder mal Abgaben aus den immer gleichen Gründen ( die aber meiner Ansicht nach daran liegen dass man die Rasse unterschätzt hat oder einfach nicht dort rein gepasst hat wo sie gelebt haben ), beim Mittelschnauzer kommts aus ähnlichen Gründen auch vor ( interessant dabei ist, dass bei Pinschern eher Probleme mit Kind im Haus ein Thema sind, bei den Schnauzern eher dass die sich nicht mehr mit dem anderen Hund gleichen Geschlechts im Haus vertragen, insbesondere bei den Hündinnen ). Ansonsten gibts aber natürlich auch Abgaben aus bspw gesundheitlichen Gründen seitens Halter oder wg Todesfällen oä. Sprich gewisse Probleme kommen durchaus verhältnismäßig oft vor, aber eben auch natürlich nicht bei allen Hunden. A und O ist da find ich immer dass der Typ Hund passt, man weiß was auf einen zukommen kann ( nicht muss ^^ ), und man auf nen Züchter achtet der wirklich Wert auf ein stabiles und verhältnismäßig offenes Wesen legt. Beim Pinscher hat man immer wieder mal Hunde die zu starken Unsicherheiten neigen, bei den Schnauzern gehen die Zuchtziele teils sehr weit auseinander, und bei beiden Rassen ist letztlich auch der Genpool nicht riesig. Aber prinzipiell- sollte ein Mittelschnauzer passen, passt auch ein Deutscher Pinscher und umgekehrt mMn. Wenn allerdings ein Zwergschnauzer/Zwergpinscher passt, passen nicht zwangsläufig auch die Mittelvarianten.

    Die Zwergvarianten haben einfach viel früher ihren Weg zum Begleithund eingeschlagen, und vorher haben die auch besser als Rattler getaugt und waren wachtechnisch aufgrund der Größe nicht so eindrucksvoll wie die Größeren. Ich hab ja bspw den Vergleich Zwerg und Mittel, und der Zwerg ist einfach in der Spur der einfachere Hund ( muss fairerweise aber auch sagen dass ich den Typ Schnauzer der Lilo bspw ist auch nicht weiter empfehle xD aber nen guten Pfeffi Züchter finden is eh schwieriger als nen guten Züchter für die schwarzen Mittel zu finden. Bei den Pinschern is die Farbe vollkommen latte weil nicht getrennt gezüchtet).

    Und zum Tibet : Ich finde auch die muss man schon wirklich mögen. Die sind halt eigensinnig, auf die Asiaten-Art. Ich kann mit denen bspw überhaupt nicht, obwohl die mir von der Beschreibung her eigentlich liegen müssten. Aber wenns passt sind das super aktive Begleithunde. Würde man hingegen bspw für Hundesport suchen, wären die nicht meine erste Wahl weil die schon wirklich wollen müssen, sonst machen die s nicht.

    Oh war zu langsam xD


    Nord-West Bereich könnt ich Schnauzer Züchter via PN nennen wenn du magst.


    Hinsichtlich Welsh : Die sind schon ne ganze Ecke anders als die Airedales. König der Terrier täuscht beim AT mMn, ich find die verhältnismäßig echt moderat. Welshies hingegen sind Terrier durch und durch, die Art muss man schon wirklich mögen, sonst geißelt man sich selber xD

    Die sind relativ eigensinnig, können ausgeprägteren Jagdtrieb haben, sind nicht immer so super verträglich mit Hunden und neigen dazu im Zweifel recht schnell ihre Zähne einzusetzen. Bonus - die sind so unfassbar niedlich dass man die dann doch nicht gegen die Wand klatscht.

    Zum Zwergschnauzer: Das Fell kann tatsächlich ein Problem sein, ja. Insgesamt ist die Spanne aber durchaus recht groß. Wenn man nach nen möglichst unplüschigen Zwerg sucht würd ich eher nach den schwarzen Zwergen schauen. Bei den Pfeffies würde man vermuten die hätten noch das beste Fell, aber ich hab da noch keinen gesehen der kein ausgeprägtes Beinplüsch hatte ( unserer is ja bspw n ziemliches Wollschweinchen ). Die weißen Zwerge haben tendenziell das weicheste Fell. Aber auch bei schwarz und schwarz-silber is die Spanne sehr unterschiedlich. Gibt aber auch sehr viele Zwergschnauzer Zuchten, da wird man also definitiv auch fündig wenn man explizit nach verhältnismäßig drahtigen Zwergen schaut.


    Bei den Irish sagt man, man sollte drauf achten dass kein Ami-Blut drin ist. Da kann Irish Terrier mehr zu sagen.

    Alternativ könntest du dir auch die Wheaten anschauen, ruf da mal Eni46


    Beim Airedale kann Wach- und Schutztrieb ebenso Thema sein wie der Jagdtrieb, auch die Artgenossenverträglichkeit kann schwanken. Ich finde die aber insgesamt hinsichtlich Wachsamkeit softer als bspw Riesenschnauzer ( die übrigens vieles gemeinsam haben). An sich sind es recht umgänglich Gebrauchshunde wie auch Terrier in Lightversion, und ich kenne da wirklich echt angenehme Airedales, aber man muss sich eben bewusst sein dass hier und da mal was stärker ausgeprägt sein kann, dass es unterschiedliche Zuchtziele gibt ( bspw jagdlich oder IGP gezogen, auch eher für Ausstellungen, hab schon auch ne Zucht gesehen da liegt der Fokus eher in der Wasserrettung bspw, aber gibt auch Züchter die Wert auf Familientaugliche Airedales legen. Input geistig wie körperlich brauchen die, sind aber sehr allroundfähig. Vielen Züchtern ist weniger wichtig was man arbeitet, eher dass man überhaupt was mit denen arbeitet. Aber gibt auch Airedales die bspw als Wanderbegleiter ganz happy sind ). Ich würde die einfach mal näher kennen lernen und mir selber ein Bild machen.


    Rein theoretisch wenn Schnauzer erstmal passend klingt könnt auch die Mittelvariante ne Option sein. Da muss man sich die Zucht aber sehr sehr genau aussuchen, und bspw die Pfeffies würd ich da meiden. Gibt Zuchten die durchaus ganz angenehme Mittel züchten, aber prinzipiell sind die Mittel nochmal ne gute Ecke anders als die Zwerge oder Riesen. Und im Gegensatz zum Airedale ( oder die Terrier allgemein) wo der Fokus im Zweifel eher aufm Jagdtrieb liegt, sind Schnauzer allgemein einfach durch und durch Wachhunde. Jagdtrieb kann bei den Mittel durchaus auch Thema sein ( bei den Zwergen ist der oft verhältnismäßig moderat oder gering ) , aber tendenziell kann man schon mir rechnen dass ein Mittelschnauzer nochmal ein anderes Maß an Führung benötigen kann als bspw die Zwerge ( die mMn echt immer gehen wenn Schnauzer prinzipiell erstmal passt ).

    Hätt ich mal früher angefangen zu lesen, 46 Seiten sind nicht wenig :hust:


    Was ich einwerfen mag :

    Bei dem Video ist mir immer die Reaktion drauf aufgefallen wenn er angesprochen wurde. Hund knabbert am Gitter rum ,,Cuper ?", Hund dreht sich um und ein fragender Blick erscheint : ,,Ja ? =)", keine Reaktion, Hund macht weiter. Hund macht wieder irgendwas im Gitter, es ertönt: ,,Cuper !", er dreht sich wieder um und fragt sich : ,,Ja ? Was is denn? =)", das selbe nochmal von vorn. Sprich er hat sich rum probiert was er so in der Situation machen konnte, bekam eine Reaktion darauf und versuchte einzuordnen was man von ihm möchte. Er wird angesprochen, fragt quasi nach, bekommt aber kein Feedback. Das wirkt also in dieser Situation auf mich nicht nach einem Hund der versteht : ,,Ich soll das Gitter nicht kauen!", sondern nach einem der halt rum probiert, angesprochen wird, Bahnhof versteht, merkt is langweilig und sich dann halt seiner Müdigkeit hin gibt.

    Das ist n typisches Ding bei vielen HH, sie rufen den Namen, sagen aber nicht was sie vom Hund denn eigentlich möchten. Und dann steht der Hund da, und macht halt weiter, oder kommt mal, oder reagiert halt irgendwann vielleicht nicht mehr weil ja nur der Name immer wieder gesagt wird man ja aber anscheinend doch nicht mehr möchte als dass Hund nur kurz guckt. Eine Form der Aufmerksamkeit, die quasi nix sagend für den Hund ist. Und die Menschen fragen sich dann gern mal :,,Warum kommt der nicht wenn ich ihn rufe ?" Oder ,,Warum lässt der das was er da tut denn nicht sein?", ja weil er nicht weiß was er mit der Information die er bekam ( die lediglich aus dem Namen bestand) anfangen soll und man ihm nicht mitgeteilt hat was er denn eigentlich tun soll oder nicht tun soll. Ist tatsächlich bisschen wie mit Menschen, wenn man die bei Namen anspricht, wird die Aufmerksamkeit entsprechend gerichtet und sich anschließend gefragt was man denn möchte?

    Klar, gibt auch die Situationen in denen bspw Hund was tut was er nicht soll, dann nimmt man den Namen des Hundes mit einem anderen Ton und bestimmten Blick/Körpersprache in den Mund, und die Hunde wissen genau was Sache ist und lassen es. Aber das funktioniert dann eben auch nur weil Wortlaut/Mimik/Gestik anders sind und der Hund weiß was er da jetzt eigentlich unterlassen sollte.

    Wenn man sich stets vor Augen hält dass so ein junger Hund noch alles lernen muss, isses hilfreich wenn man sich auch immer vor Augen hält dass das auch die Sprache mit einbezieht ( und das auch für einen selbst gilt, dass man eben die Sprache einer anderen Spezies lesen lernt ). Ergo möchte ich wissen wie ich mich selbst so verhalten kann, dass es verständlich ankommt ( Menschliche Körpersprache macht da gern missverständliche Dinge ggü Hunden), und ich möchte verstehen was im Hund so vorgeht, bis wann was in Ordnung ist und wann/wie sich ggf Konflikte äußern könnten. Ich muss erklären was ich möchte, und was ich nicht möchte, erklären welches Wort welche Bedeutung hat, und dann natürlich bevor ich das tue, lernen wie ich das alles verständlich umsetze. Allein das hilft einem dann schon wirklich in vielen vielen Situationen weiter.

    Auch überlegen wie ich das möglichst klar hinbekommen kann. Bspw statt "fein" könnt ich das Wort ,,guuut" oder ,,braaav" oder ,,prima" nutzen, wenn das zu nah am "nein" ist. Wenn ich Probleme habe mit dem Wort "nein", kann ich auch bspw alternativ ein ,,äh äh", ,,Ehh" oder ,,Lass es" nehmen. Ich könnte damit auch nochmal abstufen. Nur als fiktive Beispiele, wenn man danach geht wie verschieden verständlich Worte sein können.

    Hinsichtlich Körpersprache ähnlich, da muss man sich aber immer erstmal schulen was und wie man da tut, weil unerfahren damit man unbewusst eben versehentlich anders wirken kann als man eigentlich möchte.

    Hinsichtlich der Authentizität ist es vollkommen okay wenn du dich bspw nicht so offen und überschwänglich in Lob ausdrücken kannst wie bspw Frau Meyer mit Pudel Emma aus der Nachbarschaft, denn der Hund weiß ja dass du du bist. Der is ja nicht blöd, der erkennt ja wenn du dich verstellst. Sprich wenn du dann auf einmal kommen würdest mit ,,Oh feiner Cupi ! Supi Cupi ! Ganz ganz klasse gemacht haddu das ! :cuinlove:" obwohl du das nicht fühlst, ist die Wahrscheinlichkeit recht hoch dass er verwirrt ist und das nicht so einordnen kann, laut dem Motto : ,,Äh ? Was denn jetzt mit dem los ?? :ugly:" Und ebenso wie das negative dazugehörige böse böse Gegenteil davon, sollte man auch das passend dosieren. Individuell nach Situation und Hund, wobei mMn in vielen Dingen das eigene Bauchgefühl gut helfen kann einzuschätzen was jetzt wie viel sein muss.

    Geh da am besten in dem Rahmen aus dir raus in dem es dir möglich ist. Oft lernt man das mit Hund dass man sich da über Kleinigkeiten tatsächlich freuen kann, mit der Zeit wird das dann auch einfacher und man macht sich auch mal getrost in der Öffentlichkeit zum Horst wenn Hund was tolles gemacht hat und einen das freut. Klar mitteilen was du gut findest, loben, und nicht anfangen dich selbst dabei zu veräppeln. Oft ist ja das wichtige schon, dass man überhaupt erst anfängt mehr zu loben. Gibt nämlich total viele Menschen denen es ganz einfach fällt den Hund anzumeckern wenn er was falsches tut, aber vergessen mitzuteilen wenn der Hund was Gutes tut. Was dann wieder zur Folge hat dass der Hund nicht versteht warum er immer nur Ärger bekommt und im Regen stehen gelassen wird weil ihm niemand mal erklärt hat was er denn eigentlich sonst tun soll ? Wirklich total weit verbreitet sowas. Dabei vergessen eben viele Menschen dass die Wuffels nicht hellsehen können und sowas führt dann nur zu Frust.

    Joa und wenn du dich tatsächlich nicht freuen können solltest - schaff Situationen die Freude erschaffen. Und wenn das auch nicht gehen sollte, dann sollte man sich wahrscheinlich Hilfe suchen.


    Ich erinnere mich da grad übrigens an die Welpengruppe damals |) Da wurde ich andauernd kritisiert ich würde nicht laut und froh genug loben. Das Lob was von mir kam war trotzdem ausreichend genug um so auch bei meinem Hund anzukommen, und darum gings ja. Warum sollt ich wortwörtlich im Dreieck springen wenn es ein ,,Jaaa suupiii :herzen1:" auch getan hat ? xD

    sieht man das schon sehr

    Beneidenswert.:(

    Naja nicht ( oder ich verstehe grad nicht wie du das meinst ).

    1 kg ist schnell drauf gefüttert und bei nem Kleinhund eben proportional deutlich mehr als bei nem größeren Hund. Aber an sich bekommt man bei entsprechenden Stoffwechsel schneller was drauf gefüttert als wieder abgeschwabbelt.


    Beim Dalmi haben wir gewichtstechnisch übrigens ein gegenteiliges Problem. Der is eher der Typ der schwer Gewicht drauf bekommt aber schnell Gewicht runter. Der hing ne Zeit bei 25 kg rum, dann bekam er irgendwann mal 27 kg. Dann bekam er nen Magen-Darm Infekt und zack - Waage wieder bei 25,5 kg. Aktuell ist er wieder bei circa 27 kg. Theoretisch sollte er wenn er irgendwann mal fertig ist ein Gewicht zwischen circa 32 und 34 kg bekommen. Also klar, schadet es nicht nen Junghund schlanker zu halten und in dem Alter darf man ruhig ein halbes Hemd sein, aber im Zweifel ist der eben schnell an der Grenze zum Untergewicht, obwohl der einiges an Futter bekommt. Ist aber eben auch insofern kein richtiger Fall für diesen Thread weil es inzwischen ja auch wieder bergauf geht ( seine Geschwister haben das Thema übrigens nicht ).


    Wenn ich mich übrigens an Susi erinnere hat teilweise ein halbes kg schon nen deutlichen Unterschied gemacht. Die war aber an sich vom Stoffwechsel her ziemlich in der goldenen Mitte, egal was sie bekommen hat die hatte immer Normalgewicht. Wenn nicht, hatte das gesundheitliche Gründe.

    Bei den Schnauzern hingegen kanns schon reichen dass die ein Kauartikel zu viel bekommen und die werden dick. Oder zu viel Trockenfutter und das selbe. Bei Lilo fällt das nur nicht so schnell auf wie bei dem Zwerg. Und bei ihm merkt man das auch weniger an den Rippen sondern mehr am Bauch. Trotzdem ist aber auch er der Hund der bisher verhältnismäßig am besten bemuskelt ist. Das is wieder ein Thema das dafür bei Lilo wieder recht schwierig ist.

    Ich merks ja auch beim Zwergi. Man muss da echt aufpassen, der wird gefühlt vom angucken fett. Also 1. ist man viel schneller über den Tagesbedarf an kcal und 2. Ist weniger da verhältnismäßig eben schon mehr.

    Sprich 1 kg macht bspw bei nem mittelgroßen Hund kaum nen Unterschied, bei nem kleinen Hund hingegen sieht man das schon sehr.

    Falls sich jemand übrigens fragt wie das hier ausschaut : Ich weiß grad nicht mehr wann der Zwerg hier Diskussionsthema war ( glaub vor nem Jahr circa oder ? , aber da hatte er ja 11,5 kg und ich bin vom Glauben abgefallen. Inzwischen hat er wie geplant circa eine Wasserflasche ( also 1,5 kg ) abgenommen und ich denk so isses auch schon akzeptabel. Das Hauptding war ja echt das Futter- das haben wir ja umgestellt auf Kalorienärmere Sachen. Und eben bei den Leckerlis wurde aus "alles mögliche wandert rein" ein Anteil seiner Trockenfutter Ration als "Leckerli-Becherchen" und ne überschauliche Anzahl vereinzelter Dinge ( morgens ein Stückchen Banane, abends mal was anderes als Betthupferl, jeweils kleinere Stückchen). So dass man quasi bei den Gewohnheiten bleiben kann, es aber nicht mehr so ein unkontrolliertes Durcheinander ohne beachten des Kaloriengehalts ist.


    Lilo übrigens wird ja durchaus auch schnell dick. Bei ihr isses total easy - meist liegts am Trockenfutter. Dann gibts eben zeitweise wieder mehr nass und dann hat sich das.

    Mich nervt das so, dass bei manchen Herstellern keine Angaben zum Brustumfang gemacht werden. Bei den Rütter-Sachen ja auch. Ole liegt nicht selten bei passender Rückenlänge über dem Brustumfang, da wäre das schon relevant. Ich habe aktuell den Plan, ihm mal einen Fleecemantel ein-zwei Größen größer zu kaufen und hinten für die Rute selbst zu raffen (sofern es dann am Penis noch passt). Aber auch da brauche ich den Brustumfang, wenigstens der muss ja passen. Und dann kommt noch dazu, dass man oft nicht weiß, ob sich die angegebene Rückenlänge auf den Hunderücken bezieht und der Mantel eigentlich länger ist oder das dasselbe ist.

    Also der Zwerg hat ja auch tendenziell das Problem dass er zu viel Umfang für viele Sachen hat, aber gleichzeitig recht kurz ist. Wie haben noch zwei Fleecemäntel ergattern können ( in der 35 für dem Zwerg und ne 65 für den Dalmi ), und der passt dem Zwerg tatsächlich super. Der Riemen lässt sich relativ weit stellen, so dass er da schon fast die größtmögliche Einstellung hat ( der Bub hat glaub irgendwas über 50 cm Brustumfang, müsste ich bei Bedarf nochmal nachmessen).

    Interessant zu wissen ist mMn dass der Halsteil relativ lang ist, also für kurzhalsige Hunde in den Zwischengrößen könnte das schwierig werden. Beim Zwerg dürfte es halt nicht länger sein.

    Beim Dalmi wird man dann sehen ob der passt, aber weil der nen richtigen Giraffenhals hat denk ich wird das noch gehen.