Nee, ich meines das keineswegs in Richtung langweilig!
Aber ein Schnauzer ist von seiner Art her insgesamt näher am Terrier dran, als es ein Pudel oder Bichon ist. :)
Schnauzer kann man sich im Vergleich zum Terrier quasi so vorstellen ( also, Terrier ist natürlich ein weiter Begriff, aber ich denke man versteht wie ich es meine ^^) :
Sie sind in der Regel weniger impulsiv und können besser wieder runter fahren.
Das Wachen nehmen die definitiv ernster. Jedoch nicht im Sinne davon dass sie mehr bellen würden, sondern in der Hinsicht dass sie allgemein mehr Aufpassen, mehr im Blick haben und allgemein eine gute Portion Territorialverhalten dabei ist.
Dadurch sind sie Fremdem gegenüber tendenziell auch deutlich distanzierter.
Wie auch Terrier sind es ausdauernde Hunde die gern etwas tun. Jedoch weniger eigenständig und stärker an den eigenen Menschen orientiert. Insgesamt die Kooperationsbereitschaft empfinde ich als höher ( aber wie gesagt, bei 30 verschiedenen Rassen dem ggü kann das hier und da mal schwanken
).
Jagdtrieb ist oft besser kontrollierbar.
Aber insgesamt sind sowohl Terrier als auch Schnauzer Hunde die sich im Zweifel nicht die Butter vom Brot klauen lassen. Die haben ihren Eigenen Kopf, ihr Temperament und sind eher "rustikaler" unterwegs. Zwar clownig, aber es schlummert ein klitzekleines bisschen Gebrauchshund ( bzw Jagdhund) in ihnen. ^^
Ein Pudel, Sheltie, Havaneser oder Papillon tickt da anders.
Ich hab keine Zweifel dran dass einem ein Schnauzer liegt wenn man Terrier kennt ( bin ja selbst vom Terrier auf den Schnauzer gekommen), aber ein Papillon, Pudel, Sheltie oder Havaneser ist vom Terrier eben noch nen Tacken weiter weg.
Müsste man wie gesagt einfach mal kennen lernen und schauen in welche Richtung es gehen soll. Haben alle ihre Vor- und Nachteile! Sind alles tolle Kleinhunde die hier passen könnten. ![]()