Beiträge von Terri-Lis-07

    Dass kleine Hunde im Schnitt länger leben als große hat aber nichts mit der Gesundheit sondern mit dem Alterungsprozess zu tun. Ist z.B. bei Pferden genauso!

    Der Alterungprozess führt aber doch zu schlechterer Gesundheit? Er führt zu einer höheren Krebsanfälligkeit, zu mir Herz Kreislauferkrankungen oder Gelenk Erkrankungen. Laut WHO ist die Lebenserwartung der stärkste Parameter für die Gesundheit allgemein. In ihr fließen alle Erkrankungen, das Leben verkürzen, zusammen. In der Regel sind das auch die, die die Lebensqualität besonders stark beeinflussen.

    Hier noch eine Quelle für das oben gesagte. Es gibt noch viele weitere.

    https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC7326369/

    Für mich ist Langlebigkeit nicht gleichbedeutend mit Gesundheit.


    Susi hatte Kreuzbandrisse, Cushing, ein vergrößertes und krankes Herz, Allergien auf alles Mögliche und Krebs, und wurde trotzdem 16 Jahre alt.

    Eine andere Westie Hündin hatte ebenfalls Knieprobleme und Allergien und zusätzlich Zahnprobleme - Die wurde ebenfalls steinalt - 16 oder 17 Jahre.

    Als Beispiele


    Dackel kenne ich mehrere die schon jung wegen Bandscheibenvorfällen ( teils mehrfach) operiert wurden. Einer davon würde mit 4 Jahren aufgrunddessen eingeschläfert.

    Jedoch ausschließlich die Kleinen...

    Und wenn nicht grad die Wirbelsäule Probleme macht sind es definitiv sehr langlebige Hunde.

    Ebenso Pudel. Ich kannte mal eine Zwergpudelhündin die 19 oder 20 Jahre alt geworden ist! Irre! Und die war tatsächlich immer gesund.

    Und als Kontrast gab's bspw einen Kleinpudel mit Allergien und Cushing Syndrom dem es sehr schlecht ging. Er war zwar alt, aber ihm gings nicht gut.

    Oder einen XXL Großpudel der Zeitlebens vom Futter her kurz gehalten werden muss, weil er anfällig war für Magendrehungen.

    Oder die zahlreichen Zwergpudel bei denen die Kniescheibe munter hin und her ploppt...

    Bspw...

    Somit tu ich mich beim Pudel und Dackel irgendwie schwer damit, die als wirklich gesund zu bezeichnen.

    Aber ich kann mir vorstellen dass man trotzdem relativ gut gesunde Hunde bekommen kann, wenn man weiß wo man schauen muss.

    Ich hab mal eine Tierärztin kennen gelernt die zwei Catahoulas hatte und dort entsprechend vernetzt war.

    Laut ihr ist die Rasse wohl sehr gesund ( wobei ich hier ein Fragezeichen setzen würde wegen des extrem hohen Merle-Anteils, da gibt's ja durchaus wohl auch Doppelmerle Verpaarungen).


    Auch als gesund im Kopf hab ich den Briard.


    Und der Schwarze Russische Terrier ist für einen Hund in dieser Größe erstaunlich langlebig und gesund.

    Jedoch kommt auch hier leider Krebs vor.

    Vielleicht kann mir ja jemand schnell helfen :

    Grau kommt auf jeden Fall mit.

    Und welche Farbe nehm ich noch? Schwarz oder petrol?

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    Grau gibt's hier leider nicht in XS

    Zum VDH Thema : Ich hab nicht ausgeschlossen dass man dort ebenfalls einen kranken Hund bekommen kann ;)

    Ich ging lediglich darauf ein dass die Wahrscheinlichkeit - die definitiv zu großen Teilen auch Rasseabhängig ist! - im VDH höher ist, einen gesunden Hund zu bekommen.


    Um beim Thema zu bleiben :

    Du hast ein ungutes Gefühl? Dann lass es.

    Meistens ist am eigenen Bauchgefühl irgendeine Richtigkeit.

    Zu den Flecken wird man nix sagen können. Für mich schauts nach Sonnenbrand aus, das wäre jetzt nicht unwahrscheinlich.

    Kann aber wie gesagt auch alles Mögliche sein.

    Schnauzer sind überwiegend noch recht robust und fit.

    Das einzige nennenswerte Problem bei Mittel und Riese ist Krebs ( Melanom und Plattenepithelkarzinom), der jedoch häufig behandelbar ist und überwiegend bei schwarzen Hunden auftritt.

    Gibt noch ein paar Dinge die seltener auftreten können ( bspw HD oder Schilddrüsenprobleme) , aber das ist so das einzige bedenkliche Thema.

    Beim Zwergschnauzer hab ich etwas weniger Überblick, jedoch sind die ebenfalls überwiegend gesund.


    Airedale Terrier stehen hierzulande ziemlich gut da.

    Gibt echt langlebige Linien, die meisten sind gesund und robust.

    Vorkommen kann zwar Krebs, aber soweit ich weiß nicht häufiger als bei den meisten anderen Rassen auch.

    Im Ausland ( speziell den USA) gibt's Populationen die wohl sehr Spondylose lastig sind, ist hier jedoch erheblich seltener der Fall.


    Cairn Terrier - eine gute, deutlich gesündere Alternative zu West Highland White und Scottish Terrier.

    Ne, ne Sockensucher du kannst dein Statement absolut belassen wie es ist!

    Wenn man die Ordnung des ERV in meinem Link mit der Ankörung aus deinem Link vergleicht, liegt da nicht nur eine Ländergrenze dazwischen, sondern Welten ;)

    Edit: Also Unterschiede rein negativer Anforderungen in Blick auf gesunde Hunde.

    Okay, alles zurücknehmen passt nicht. Aber es gibt eben eine Zuchtordnung und auch Zuchtwarte, das hatte ich halt nicht gefunden.

    Wie man die beurteilt, ist halt dann Ansichtssache. Ich finds grausig, aber eben schon etwas mehr als bei Tante Erna um die Ecke. Ich finde aber auch ne Menge beim VDH grausig. Da sollte der TE sich einfach selber einlesen, er lebt später mit dem Hund und mahnen führt ja oft sowieso nur zum Oppositionsreflex.

    Klar läuft auch beim VDH nicht alles optimal, aber er bietet immerhin eine gewisse Sicherheit.

    Die man bei der Dissi nicht hat...

    Übrigens kam hier der vorige Hund aus nem Dissi Verein.

    Der war das ganze Leben über krank bis obenhin. Das Geld hätte man ebenso in einen Neuwagen investieren können.

    Klar ist es auch eine Rasse gewesen die ohnehin gesundheitlich nicht gut da steht, jedoch hab ich einige Rasse Vertreter kennen gelernt und wenn mal gesunde Hunde dabei waren, dann ausschließlich aus VDH-Zucht...

    ( übrigens mehr an die TE gerichtet, hab dich nur zitiert weils grad passt ^^)

    Man ratet hier also nicht deshalb zum VDH weil man ihn soooo unfassbar super findet und alle anderen Vereine nicht leiden kann.

    Sondern weil einige User hier so ihre Erfahrungen gemacht haben ( oder Menschen im Bekanntenkreis haben die diese haben) ...

    Du musst dir das so vorstellen :

    Man kauft voll teures Nassfutter.

    Katze freut sich auf Futter, geht an den Napf, nippt kurz :,, Den scheiß kannste selber fressen! "

    Man kauft Hühnchen Filet mit Shrimps :,, Oh ja geil! *reinhau*"

    Und denkt sich, wenn das so gut ankommt, kannst das ja wieder kaufen.

    Nee, die nächste Portion davon kommt in den Napf - Katze :,, Ich hab heut kein Hühnchen mit Shrimp bestellt! "

    Dann gibt's ja noch total besondere Sorten. So mit Schinken, Wachtelei, Käse, Calamari, Art Thai Curry und schlagmichtot...

    Nee, der Herr findet das auch Ekelhaft...

    Sparen kannste nicht, weil bei größeren Päckchen als kleine Tütchen geht die Frische verloren und in den Kühlschrank stellen verdirbt ebenfalls den Geschmack, also musst du Tonnen kleiner Plastik Schälchen-/Tütchen kaufen.

    Dann findest du mal eine Marke mit Sorte die zuverlässig klappt, und dann?

    Ist das Zeug Dauer-ausverkauft weil es zig Drillionen anderen Katzen genauso ergeht.

    Also, weichst du auf eine Andere Sorte aus...

    Und dann ist der Herr beleidigt weil es statt Pulled Chicken nur Pulled Turkey gab...


    Die selbe Katze ist übrigens ein totaler Geier wenn man Salat hat.

    Dio war grad so herzig.

    Den Hund Gott zu nennen, rechtfertigt den Zustand, dass man ihn vergöttert. Da muss man sich dann nicht rechtfertigen.

    Man trägt Gott im Herzen und Glauben fällt auch leichter, denn man hat ihn schließlich gesehen.

    Da ich vermute, dass du das Sagen haben möchtest, würde mich interessieren, ob er es einfach so akzeptiert. Sollte es so sein, stellt es tausende Jahre Religion auf den Kopf.

    Gott? Ich denk immer an die Metalband... :rolling_on_the_floor_laughing:

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