Beiträge von Terri-Lis-07

    Hast du jemanden der zur Betreuung mit einspringen kann?

    Die Arbeitszeiten außer Haus sind sehr lang, da wäre es schon gut wenn jemand zumindest halbtags einspringen kann damit der Hund nicht zu lange alleine ist ( bzw wird das bei einem Hund der es noch nicht kennt/kann ohnehin auf eine Betreuung hinaus laufen müssen).


    Von den Kurznasen sollte man wegen der vielen gesundheitlichen Probleme ( die aufgrund der Anatomie bedingt sind) Abstand halten.

    Bei den meisten passenden Rassen müsste man Abstriche beim Fell machen.

    Die meisten Begleithundrassen sind langhaarig und brauchen dem entsprechend Fellpflege.

    Kurzhaarig gibt es in der Richtung kaum etwas.

    Dann gäbe es noch gemäßigte Terrier Rassen, die sind meistens Rauhaarig. Das ist zwar weniger pflegeintensiv als richtiges Langhaar, muss aber regelmäßig getrimmt werden ( was ebenfalls ein nicht grad kleiner Faktor bei der Fellpflege ist).

    Gibt es eine Untergrenze? Also darf es auch ein ganz kleiner Hund unter 5 kg sein?

    Und wie definierst du mittelgroß? ( das ist für die einen bspw ein Beagle, während andere Menschen bspw einen Labrador noch als mittelgroß empfinden)

    Seit ich den RS-Welpen gesehen hab, hab ich wieder echt Bock auf nen Welpen :rolling_on_the_floor_laughing: ( und zu meinem Leidwesen werden mir derzeit auf Social Media auch total viele Welpen der mir interessanten Rassen gezeigt)

    Geht das irgendjemand auch so wenn er die Sendung sieht?

    Eher das Gegenteil 🤣 nochmal die ganze Arbeit wär mir aktuell echt zu blöd, aber gut, meine Hündin ist auch erst 1 1/2 da ist das alles noch nicht lange her. Aber Süß sind sie ja :smiling_face_with_heart_eyes:

    Mich erinnert die Kleine so an Lilo, nur ohne ihre Probleme.

    Find klein Ylvie (?) super goldig und angenehm von dem was man so sieht :herzen1:

    Bei Quinn habe ich den Eindruck, dass er erst dadurch noch so Stadt/Umweltunsicher ist, weil die Halter so ein großes Thema davon gemacht haben.

    Ich glaube Quinn hätte es gut getan, wenn sie da mit ein wenig mehr Selbstverständlichkeit heran gegangen wären. Zumal Quinn, vom Wesen her, ja definitiv ja kein ängstlicher Welpe war.

    Bei sehr vielen Umweltreizen haben sich die Halter gefragt, wie der Hund damit klar kommt und dadurch, meiner Meinung nach, den Welpen erst auf die Idee gebracht, dass es etwas besonderes sein könnte. Anstatt ihm zu vermittelt: "Ja, das ist eine Straßenbahn die gehört hier her."

    LG

    Franziska mit Till

    Das kann ich mir auch gut vorstellen.

    Wenn ich überlege wie es mit unseren beiden Stadtwelpen war...

    Wir haben die ab und an halt mal mit in die Stadt genommen. Mit ins Einkaufszentrum, mit in den Tierbedarf, mal zum Bahnhof, mal in nen Fahrstuhl, mal auf nen Reiterhof,....

    Und da gab's kein großes Tamtam. Wir haben uns nen ruhigen Fleck gesucht, dort hingesetzt und den Hund einfach beobachten lassen. Ein paar Dinge erkunden lassen, und ab und zu gab's mal beiläufig nen Keks.

    Wenn was zu viel geworden ist, gings halt auf den Arm und das Ding war erledigt.

    Aber trotzdem gab's halt irgendwann so Spooky Phasen, da waren dann auf einmal Dinge gruselig die der Hund eigentlich schon kannte.

    Aber auch da gab's kein Tamtam. Man ist stehen geblieben, hat gewartet bis sich der Hund beruhigt, ist das Objekt wenn möglich kurz angucken gegangen, gelobt, und dann gings halt weiter.

    Was man in der Serie ja sehr oft sieht, ist dass die Menschen den Welpen gezielt etwas zeigen wollen. Da geht man extra hin, egal ob das für den Zwerg grad in Ordnung ist oder nicht, und im Zweifel hebt man den Knirbs hoch und sagt entweder "oh guck mal das ist xy" oder steckt den Welpen fast irgendwelchen Tieren beinahe in die Nase...

    Naja, ich vermute mal dass das wahrscheinlich ne normale Herangehensweise in Bezug auf Kindern ist. Dass man etwas anschaut, sagt was das ist und mal gucken geht.

    Eben dieses Bedürfnis es zu erklären, aber da muss man auch erstmal drauf kommen dass das mit einem Hund so nicht funktioniert und dass es für einen Welpen besser ist es einfach in Ruhe angucken zu können ohne irgendeine Besonderheit festzustellen.

    An Welpe 1 erinnere ich mich nicht ganz so gut wie an 2 und 3.

    Wenn ich es richtig in Erinnerung hab waren alle 3 mehr oder weniger stink normale, eher unkomplizierte Welpen.

    Susi hatte als Welpe relativ wenig kaputt gemacht. Ich glaube wirklich benagt hat sie nur ihre Spielsachen und ihr Körbchen. Stubenreinheit verlief ziemlich normal ( wenn auch etwas länger als bei den Anderen) , und sie war von Anfang an sehr selbstständig und selbstbewusst. Das einzige wirkliche Problem an das ich mich erinnern kann, ist dass sie gern mal ausgebüchst ist und die Welt allein erkundet hatte wenn man da nicht aufpasst.

    Junghundezeit war schwieriger, aber ebenfalls machbar.


    Welpe 2 ( Lilo) hab ich mir wirklich anstrengender vorgestellt als es war.

    Ich bin davon ausgegangen dass die ersten Nächte kam Schlaf bedeuten würden, und stattdessen wurde ich überrascht dass ich durch schlafen konnte.

    Ich musste bisschen aufpassen nicht zu viel Kram rum liegen zu lassen weil sie sonst Dinge zerkaut hat ( bevorzugt Träger von bspw Rucksäcken/Taschen, Kopfhörer Kabel, Schnürsenkel) oder Dinge geklaut hat die nicht für Sie gedacht waren, das war aber echt gut machbar.

    Alleine bleiben war bei ihr relativ easy, Stubenreinheit nur insofern ne kleine Herausforderung da sie die ersten Wochen/Monate andauernd Durchfall hatte ( waren im Endeffekt Unverträglichkeiten).

    Wirklich anstrengend war bei ihr im Grunde nur die extreme Unsicherheit ggü Fremden Menschen, die allerdings eher zur Junghundezeit präsent war, bzw dass ich draußen dauernd aufpassen musste dass wir nicht von irgendeinem Welpenknuddler belästigt werden ( DAS war mit ihr wirklich extrem und leider sehr prägend).

    Ich hatte die Wachsamkeit, die Intelligenz und die Territorialität anfangs bissl unterschätzt, womit ich - dadurch dass sie sehr unsicher war - besonders zur Junghundezeit richtig große Probleme hatte.

    Aber alles andere war wie gesagt wirklich einfacher als ich es gedacht hätte und die Welpenzeit super schnell vorbei.


    Welpe 3 war dann wirklich total easy.

    Dadurch dass er im Gegensatz zu den anderen beiden schon mit 8/9 Wochen eingezogen ist, hielt die Welpenzeit auch minimal länger an.

    Er hatte von Anfang an kein Problem mit Ruhe, hat ebenfalls nachts durch geschlafen, und wenn man es nicht rechtzeitig geschafft hatte den Hund raus zu tragen, kannte er die Pipi-Matte, die er relativ zuverlässig auch genutzt hat. Futter war bei ihm auch relativ angenehm, weil der kleine Vielfraß alles Mögliche mag und verträgt. Und kaputt gemacht hat er auch gefühlt kaum etwas.

    Problematisch wurden eher gewisse Erfahrungen mit Fremdhunden ( er wurde sehr früh schon heftig angepöbelt so dass er die erste Zeit etwas ängstlich war) und dass er im Gegensatz zu den anderen beiden richtig dolle Probleme mit dem Zahnwechsel hatte.


    Aber insgesamt fand ich jetzt keinen Welpen wirklich anstrengend. Es war natürlich ein anderer Aufwand als bspw mit einem Erwachsenen Hund der schon alles mögliche kann und gelernt hat, aber alles im Allem immer vor allem viel zu schnell vorbei.

    Die Pubertät ist je nach Hund schon deutlich Nervenaufreibender ( war sie besonders bei Lilo).

    Also irgendwie fang ich langsam an mich zu fragen ob das durchpennen seit Nacht 1 so ein Schnauzerding ist...

    War hier bei Beiden auch so. Von Tag 1, einfach durch gepennt und am nächsten Morgen nach Pullern/futtern auch gleich nochmal hingelegt und gepennt.

    Hach die erinnert mich an Lilo als sie ein Welpe war.

    Die hat draußen allerdings keine Steine gefressen sondern Eicheln...