Beiträge von Terri-Lis-07

    Man kann auf Ausstellungen erstmal einen ersten Eindruck bekommen.

    Das ist vor allem insofern interessant, dass einem so ganz oft Rassen ins Auge rücken, die einem aus dem Internet erstmal garnicht zugesagt haben, und andersrum kann man Rassen live weniger interessant finden die man vorher gut fand.

    Oft gefallen einem manche Rassen dann live und in Farbe auf einmal, die man sonst wegen der Optik evtl eher außen vor hatte.

    Man kann, wenn sich die Gelegenheit ergibt, mit Züchtern und Haltern in Kontakt kommen.

    Und auf einigen Ausstellungen gibt es neben Info-Ständen von den ein oder anderen Rasseverbänden zusätzlich noch Rasse Vorstellungen.

    So kann man alternativ auch noch bisschen mehr erfahren, sollte sich kein Gespräch ergeben.

    Welcher Tag besser ist, hängt mMn immer von den Rassen ab die man sehen möchte. Die werden ja immer auf zwei bis drei Tage ( je nach Ausstellung) verteilt, und man hat selten alle interessanten FCI Gruppen an einem Tag.

    Und dann sollte man nochmals schauen welche Rassen man konkret unbedingt sehen möchte, und wie der Zeitplan und die Ringeinteilung ist.

    Oft ist es so dass sich mehrere Rassen zeitlich überlappen und man sich entscheiden muss. Dann reicht für den Eindruck den man gern hätte, ein Tag evtl nicht aus.

    Als Beispiel :

    Ich hab auf Ausstellungen selten die Airedales gesehen, weil sie meistens ganz am Anfang dran sind und meistens nicht am selben Tag wie die 2-er dran sind.

    Wenn ich auf Messe bin, hänge ich inzwischen meist bei "meiner Rasse" ( also den Schnauzern) rum. Allerdings verpasse ich dann sehr viele andere Rassen, weil jeder Größen-und Farbschlag getrennt gerichtet wird, und das dann sehr viel Zeit einnimmt.

    Im Gegenzug kann eine andere Rasse super schnell vorbei sein, weil sie zahlenmäßig kaum vertreten ist.

    Wenn ich mich also für einen Tag entscheiden möchte, ist es vorteilhaft wenn man auch vorher einsehen kann wie viele Hunde der jeweiligen Rasse eigentlich vertreten sind. Je weniger, umso schneller verpasst man, und je mehr, umso mehr kann man natürlich auch kennen lernen.

    In der Regel ist von morgens bis mittags Ausstellen dran, so dass man dann gegen Mittag/Nachmittag noch in Ruhe Zeit zum shoppen hat.

    Früh da sein lohnt sich ebenfalls, so kann man sich erstmal einen Überblick verschaffen, denn die Zeit geht find ich immer relativ schnell rum.

    Ich müsste übrigens bei der Tochter mit der Leine in der Hand dran denken, wie schnell so ein dünnes Nylon-Leinchen aus der Hand flutscht...

    ( ist uns damals ein paar Mal passiert :see_no_evil_monkey:)

    Dem entsprechend denk ich mir bei solchen Leinen inzwischen gern mal :,, Oh oh... "

    Aber sowas kann man natürlich auch nur wissen wenn man schon entsprechend Erfahrung gemacht hat, bzgl verschiedenen Leinen in der Hand. ^^

    Also ein paar Dinge find ich am Vater gut.

    Er hat sich bspw kurz zwischen dem Welpen und dem Labrador gestellt und der Tochter gesagt dass man am Hund nicht rum zieht.

    Den Hinweis an den Radfahrer fand ich auch nicht schlimm, aber sonst lässt er zu viel seine Tochter machen, verlangt zu viel vom Hund, und ist ansonsten halt einfach n Anfänger. Is ja kein Meister vom Himmel gefallen.

    Die Tochter finde ich persönlich nervtötend. Geht dem Hund viel zu doll auf den Senkel, und sollte öfter auf ihren Vater hören mMn.

    Und die Menge an Futter wäre bei unserm Zwerg damals vorne wieder raus gekommen! Viel zu viel :see_no_evil_monkey:

    Das dachte ich auch. Die ersten Mahlzeiten sind bei einem neuen Welpen bei mir immer eher knapp, damit er auf jeden Fall Appetit hat und vollständig auffrisst UND um den Umstellungsstress klein zu halten. Erst, wenn ich das Gefühl habe, Fressen und Ausscheidung sind normal, gibt es volle Portion und mehr.

    Unsere Züchterin meinte, dass der Magen von einem Zwergschnauzer in dem Alter ungefähr so groß ist wie ein Tennisball.

    Das is ratzfatz überfüllt, grad wenn das Futter noch ordentlich quellt.