Beiträge von Terri-Lis-07

    Dann ist das anscheinend unterschiedlich.

    Auf dem Gestüt damals war whoa für rückwärts.

    Langsamer/anhalten war "Hooo"

    Langsamer und anhalten hatten das gleiche Stimmkommando? Dann käme man ja nur aus dem Schritt zum anhalten.

    Ich kenne das komplett anders und hatte jahrelang Pferde, die auch geshowt wurden und war bei diversen bekannten Trainern zum Training und auf Lehrgängen.

    Nee, muss mal kurz korrigieren bei mir.

    Langsamer war "brrr", anhalten war "Hooo".

    Ist wie dieses,, aufsteigen/satteln/führen macht man immer nur von links! ". Wenn das Pferd es auch anders kennt, warum dann nicht vom rechts?

    Beim Aufsteigen und Führen stimme ich ja noch zu, dass da eine gewisse Symmetrie sinnvoll ist.

    Beim Rest hat sich da schlicht und ergreifend jemand was gedacht. Sei es, dass die Schnallen da sind.

    Ich mag es, dass es halbwegs genormt ist.

    Jop das sprech ich jetzt nicht ab.

    Es hilft ja auch wenn man sich gewissermaßen drauf verlassen kann dass viele Dinge überall gleich sind.

    Ich finde nur manchmal scheint mir, als ob das arg eng gesehen wird wenn man mal die Erfahrung gemacht hat dass es woanders mal bisschen anders läuft.

    Ich wurde bspw mal angemeckert weil ich die Schabracke "von der falschen Seite" aufs Pferd gelegt hab.

    Klar, für den Fall dass das Pferd es nur von links kennt ist das dumm, aber sonst isses doch nur ne Decke gewesen. Is ja nicht so als ob ich von rechts versucht hätte den Gurt zu zu schnallen ( geht ja auch schlecht wenn die Öffnung links ist ^^).

    Argument war da auch nur,, Macht man nicht weil das is falsch. "

    Jap, ich schmunzel da innerlich zugeben auch.

    Wenn ich irgendwo neu bin, vergewissern ich mich bspw gern mal ob das dort genauso läuft wie dort wo ich vorher war.

    Ich geh nämlich erstmal davon aus dass das mit den Kommandos teilweise sein kann wie mit bspw Kommandos für Hunde.

    Dass es da also keine bombenfeste Regelung gibt dass man für xy Kommando xy nutzen muss und überall auch nur das nutzen darf, sondern dass es auch mal Abweichungen geben kann.

    Also wie bspw beim Rückruf von Hunden :

    Der eine ruft,, Komm her! ", der andere ruft,, Hier!".

    Der eine sagt,, Platz! ", der andere nimmt,, down!".

    Deswegen wundert mich das manchmal dass das bei Pferden gern so viel strikter aussieht.

    Ist wie dieses,, aufsteigen/satteln/führen macht man immer nur von links! ". Wenn das Pferd es auch anders kennt, warum dann nicht vom rechts?

    Irgendwie hat man da tendenziell recht oft dieses" macht man nur und ausschließlich xy! " und wenn man dann sagt dass es woanders anders gehandhabt wird, erzählt man Müll oder die anderen machen es falsch. ^^

    Ist zumindest so mein Eindruck.

    *ich beziehe mich damit allerdings nicht auf die gängige Hilfengebung bzgl Schenkel/Gewicht

    Weils ja ne Trimm Rasse ist werf ich noch ein zu schauen wie die Frisur auf Ausstellung sein muss.

    Ich denke aber dass das beim Border Terrier nicht so eng sein dürfte, wahrscheinlich einfach nur Rasse typisch trimmen und fertig.

    Aber bei vielen Rassen muss man sich da einfach nach der Show Frisur richten ( bspw ne gewisse Bartlänge, Länge von Bein-/Brusthaar, Länge des Deckhaars/schauen ob man den Hund im rolling Coat halten muss, und wenn es irgendwo länger sein sollte besser zu jemanden der sich drauf spezialiert hat weil man den Hund sonst leicht unabsichtlich schlechter wirken lassen kann).

    Aber wie gesagt - ich geh jetzt davon aus ein Border Terrier sollte einfach nur rundum ordentlich getrimmt sein, bisschen Bart haben ( evtl eher bisschen mehr?) und großartig mit Behängen is da ja eigentlich nix.

    Klingt halt einfach scheiße, aber manche Menschen müssen erst selber auf die Schnauze fallen, bevor sie lernen können.

    Ist bei ner Freundin von mir bspw auch so. Sie wusste bspw von mir genau aus welcher Quelle man sich einen Hund kaufen sollte/von wo nicht, dass man sich das vorher gut überlegen sollte, usw.

    Irgendwann hatte sie am anderen Ende der Welt plötzlich einen Hund, aus nem Einkaufszentrum, den sie schlussendlich als sie wieder zurück ging dort lassen musste.

    Fand ich auch gaaarnicht cool, aber sie hat draus gelernt und ist inzwischen zu dem Schluss gekommen dass sie das mit der Hundehaltung besser lässt. Und wenn sie über andere Haustiere nachdenkt, denkt sie gründlicher drüber nach und lässt es erstmal sein.

    Kann ja gut sein dass die Person in dem Fall irgendwann Einsicht zeigt dass Momo doch recht hatte, und dann bspw zu dem Schluss kommt dass die nächste Bulldogge nurnoch aus 2. Hand kommen wird, oder sie das doch nicht kann.


    Übrigens hab ich inzwischen auch den Eindruck dass vielen Menschen die damit keine Erfahrung gemacht haben, nicht bewusst ist was es bedeutet einen kranken Hund zu haben.

    Da wird, wenn man sich auf eine Rasse eingeschossen hat, abgewägt ob man nicht doch gute Chancen hat ein gesundes, langlebiges Individuum zu bekommen, oder ob es nicht doch Züchter gibt bei denen das Ausmaß nicht ganz so schlimm ist.

    Ein paar davon kann man dazu umstimmen sich nach anderen Rassen umzuschauen, die anderen hingegen versuchen erstmal daran fest zu halten.

    Eigentlich irgendwie menschlich dass man sich davon erstmal ein eigenes Bild machen möchte, aber aus meiner Sicht bspw einfach absolut unverständlich sich sehenden Auges einen chronisch kranken Hund ans Bein zu nageln ( oder einen bei dem man bspw davon ausgehen kann dass der eine erheblich kürzere Lebenserwartung haben wird).

    Viele versuchen sich das für den worst case finanziell auszurechnen, aber bspw was das emotional mit einem macht, davon haben einige erstmal garkeine Vorstellung ( bzw eigentlich noch nichtmal von den Unsummen die ein TA kosten kann) .

    Wenn sie das wissen würden, wie es einem selbst damit geht einen solchen Hund zu haben, mit dem man dauernd zum Tierarzt muss, der im Alltag eingeschränkt ist, der mehr oder weniger stark leidet ohne dass man ihm großartig helfen kann, oder bei dem man nie weiß ob es heute, morgen, nächsten Monat, in nem halben oder in 2-3 Jahren vorbei sein kann, würde das entweder nicht eingehen oder ist so abgestumpft dass es ihm/ihr schlichtweg egal ist ( und so jemand sollte meiner Meinung nach auch keine Tiere haben *).

    *Ausnahme sind natürlich die Menschen die das genau wissen, sich aber dafür entscheiden einen solchen Hund bspw aus dem Tierschutz aufzunehmen und alles Best mögliche für diesen zu tun damit er noch ne möglichst schöne Zeit in einem guten Zuhause haben kann.

    oder vor allem über eine Stimmhilfe („Küsschen“ beim Westernreiten) angaloppiert wird.

    Bin noch nicht ganz munter und hatte gerade spontan einen Haufen Cowboys vor Augen die "Küsschen!!"-rufend im Kreis reiten.....

    Ich find das Knutschgeräusch übrigens irgendwie voll dämlich.

    Denke,, Hey Pferdi, lauf mal Galopp. "

    *Mensch knutscht laut in die Luft*


    Oder beim rückwärts gehen ,, Woaaaah" :lepra:


    Ich mein, ich bin ja nen paar Westernpferde geritten bei denen recht viel via Stimmkommando ging und ich fand das wirklich genial ( vor allem weil die wahnsinnig gut drauf angesprochen haben und mir das irgendwie mehr lag), aber manche Kommandos irgendwie auch bisschen dämlich ( in der Aussprache). :pfeif:

    Zu dem Mäntel-Thema :

    Beide Hunde haben mindestens einen Regenmantel.

    Lilo weil sie, trotz funktionalem Fell, Regen einfach hasst und sie den mit Mantel besser toleriert.

    Der Zwerg hauptsächlich damit man weniger Trocknen muss ( der hat auch erheblich mehr Wolle als Lilo).

    Susi hatte einen Wintermantel. Den trug sie wenns kalt war, einmal weil sie zwecks Hotspot mal nen richtig großen kahlen Fleck aufm Rücken hatte, und sonst weil sie immer wieder ziemlich kurz gehalten wurde und im Alter auch nicht mehr so gut isolieren konnte.