Beiträge von Terri-Lis-07

    Ab wann rentiert sich eigentlich ein Wintermantel?

    Krämer hat grad die mit den süßen Mustern im Sale ( also den Olive Farbenen Regenmantel mit den Bärchen drauf und diesen Bordeaux Farbenen mit Rentieren) und mein innerer "haben will" - Drang schlägt da voll drauf an.

    Hab allerdings 2 Probleme :

    1. trägt Lilo eigentlich ne 50, die gibt's aber nur in der M ( 47 cm) - fallen die eher groß oder klein aus?

    2. Braucht Lilo doch eigentlich keinen Wintermantel. Die liebt es, wenns so richtig eisig kalt wird und alles verschneit ist. Andererseits, wenn ich beide Hunde vergleiche ist da schon ein ordentlicher Unterschied. Beim Zwerg keine Frage - der hat so viel Wolle, der friert nie im Leben ( ^^), Lilo hingegen hat da schon deutlich weniger, aber bisher hatte ich eigentlich den Eindruck dass es vollkommen ausreicht die einfach ne Zeit lang nicht auszukämmen ( und sie hat echt massig Deckhaar). Brauchbar wäre das also erst bei knackigen Minusgraden, wenns eklig nasskalt ist und sie sich auf die Temperatur erst einstellen muss ( bzw wenn man irgendwo in Eiseskälte warten müsste).

    Macht es also Sinn sowas zu bestellen? Rentiert sich wenigstens der Regenmantel oder wird das zu knapp am Popöchen? ( Fragen über Fragen ^^)

    Dass ich davon auch mal n Bild drin hab :

    Captain Wuschelkopf in Hannibal Lector Optik

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    ( ja, es geht Foto mäßig besser und ich muss den Kerl dringend wieder einkürzen :see_no_evil_monkey:)

    Ich bin damals nen paar Jungpferde, ein Privatpferd und ein Schulpferd dort wo ich war geritten und hatte insgesamt eher den Eindruck dass mit den Pferden ganz fair umgegangen wurde. Zumindest war ich mehrere Wochen dort und kann mich an nix blödes erinnern.

    Aber ich hab natürlich nicht die komplette Ausbildung gesehen und nur den Eindruck den ich mir da gemacht habe.

    Mit den Zügeln wars genau das Selbe wie bei dir.

    Ich war vorher immer bei gängigen Reitschulen, und fands total angenehm dass man dort auf einmal deutlich weniger Hilfengebung brauchte und nicht permanent Zug auf den Zügeln hat. Konnte mich so viel besser drauf konzentrieren wie ich selber sitze. ^^

    Aber im Endeffekt bleib ich da denk ich recht offen. Ich finde jede Reitweise hat so ihre Vor-und Nachteile, aber egal wie, am Wichtigsten ist es dass die Ausbildung ect fair verläuft und das is ja leider keine Selbstverständlichkeit.

    Bei mir damals wars auch so dass es hauptsächlich via Gewichts- und Schenkelhilfen ging.

    Zügel zwar auch, jedoch waren die fast schon überflüssig.

    Fand das einfach richtig genial, hab sonst nie Pferde geritten die so spielend leicht auf kleine Hilfengebung reagiert haben.

    Und dabei auch noch stets motiviert und relativ unerschrocken, bequeme Gänge, war halt einfach toll.

    Versehentliche Berührungen kann meine Hündin tatsächlich gut ab, obwohl mit Menschen ja sonst prinzipiell schwierig.

    Aber sie differenziert ob sie jemand versehentlich streift oder ob jemand versucht sie gezielt anzufassen.

    Sie hat eh ne relativ lange Lunte bis sie zubeißen würde, totzdem hat sie in Situationen in denen sowas vorkommen kann natürlich immer Maulkorb drauf. In manchen Situationen kann man sowas nicht vermeiden weils bspw eng ist und/oder die Menschendichte ziemlich hoch.