Beiträge von Terri-Lis-07

    So und heute sieht das so aus :

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    Lymphknoten weiter geschwollen, gefällt mir nicht, ich mach doch besser nen Termin.

    Naja mehr Hundehalter = Automatisch mehr rücksichtslose Halter, mehr Halter die ihre Hunde überall frei laufen lassen, mehr Halter die sich unpassende Hunde kaufen, mehr Spielraum für Konflikte weil mehr aufeinander trifft

    Währen die alle verantwortungsvoll, würden alle drauf achten wann/wo man ableint, dass Hund nicht zu allem und jedem hinrennen darf ect, würde es auch nicht mehr Beißvorfälle geben.

    Ich will eure Diskussion nicht stören. Lese sehr interessiert mit.

    Aber Zufallsfund, vielleicht ganz interessant:

    https://www.swr.de/swraktuell/rhe…-hunde-100.html

    Zitat

    Hunde-Experte der ADD sagte dem SWR, seit 2020 sei die Zahl der Hundeangriffe kontinuierlich um 20 Prozent gestiegen. "Das hängt damit zusammen, dass viele Leute beim Spazierengehen die Hunde nicht anleinen, obwohl das in der Gefahrenabwehrverordnung in Rheinland-Pfalz so vorgeschrieben ist."


    Das kann auch einfach daran liegen dass es einfach mehr Hundehalter gibt.

    Was ich mich aber tatsächlich Frage - und das obwohl ich ein absoluter Kritiker der Rasselisten und Vorurteilen gegenüber einer Hunderasse bin - gibt es eine logische Erklärung, wieso es häufig spezielle Rassen sind, die Menschen letztendlich direkt töten ("zerfleischen" wie es gerne gesagt wurde)? Ist es anatomisch begründbar!? Ich meine das ein Chi eine andere Beißkraft hat, als ein Pitt ist absolut logisch und klar. Aber es gibt ja nun auch andere große und schwere Rassen. Oder werden solche Vorfälle einfach auch durch die Medien zusätzlich aufgebauscht, um noch mehr Einschaltquoten zu erzielen!?

    Also erstmal bezogen auf diese internationale Liste an tödlichen Vorfällen :

    Ein großer Teil ist in Ländern vorgefallen bei denen es uA auch ein Thema ist dass die Hunde dort tatsächlich noch als Kampfhunde genutzt werden, und zusätzlich landen gewisse Typen Hund einfach gern bei Leuten die es richtig gut finden wenn die Hunde gefährlich wirken und sich auch so verhalten.

    Das wird zumindest bei einem Teil der Vorfälle mit bspw Pitbulls rein gespielt haben.

    Im Gegenzug gibt es noch das Gegenteil - die Halter solcher Hunde die der Überzeugung sind dass es ganz liebe nette Schafe sind und ein gewisses Gefahrenpotential absoluter Mumpitz ist weil nur Medial extrem aufgebauscht und überhaupt wer weiß was diese armen Hunde erlebt haben und wie viel scheiße der Halter gebaut hat dass die Hunde so geworden sind...

    Dadurch kann es sein dass Konflikte nicht oder nicht rechtzeitig erkennt werden, bis es dem Hund irgendwann zu viel wird.

    Ein anderer Punkt ist der, dass die meisten Rassen wenn sie mit irgendwas Probleme haben das auch deutlich zeigen.

    Hat man nen Hund der Menschen kacke findet, wird er in aller Regel früher oder später auffällig in dem er in die Leine geht, Menschen anknurrt, angeht, abschnappt, zu beißt,... Bei manchen Typen Hund kommt es vor dass die eher erstmal nur fiddeln/beschwichtigen, und wenn das nicht hilft, kann es zu einem Biss führen.

    Bei Staffs/Pitbulls bspw hat man gern mal das Problem dass sich Konflikte nicht immer so deutlich zeigen wie bei den meisten anderen Rassen. Oft haben die nen doch recht ausgeprägten Geduldsfaden oder verfallen ins Drohfixieren/steif werden ( was von vielen Menschen nicht erkannt wird ).

    Dazu gibt's dann noch zwei Aspekte - 1. Es sind Terrier, 2. ist das Beutefangverhalten uU sehr stark oder/und fehlgeleitet ausgeprägt.

    Bei Terriern ist es häufig so das sie relativ schnell in Tunnel kippen können/häufiger impulsiv reagieren, und Vorfälle aus dem Beutefangverhalten heraus zeigen sich anders als wenn es bspw aus Unsicherheit, Schutztrieb oä heraus ist. Jagdverhalten zeigt sich anders, da macht bspw Knurren garkeinen Sinn, da peilt man an und dann drauf, und so kommt es dann auch zum gewollten Töten weil Beute. Hinsichtlich Wach- Schutzverhalten reicht es den meisten Hunden wenn der Mensch es schnallt dass er da nix zu suchen hat/die Griffel von der Ressource oder dem Menschen/whatever er schützen möchte lässt. Kann aber auch so weit eskalieren dass der Hund ins beschädigende Verhalten rutscht, statt nur aufs Vertreiben aus zu sein.

    Schaut man sich die Listen an, machts den Eindruck dass Beutefangverhalten Tendenziell tödlicher ist als bspw Schutztrieb.

    Die aller meisten Vorfälle mit Babys oder kleinen Kindern deuten bspw darauf hin.

    Der Vorfall mit der Joggerin deutet darauf hin, ebenfalls der Vorfall mit Volkan damals.

    Aber es gibt eben auch viele Vorfälle bei denen das nicht die Ursache war.

    Wie gesagt gibt's ja einige Rassen die das Potential hätten. Ich denke da bspw an Riesenschnauzer, Briards, SRT, Hovawart, verschiedene Jagdhunderassen ( bspw Deutsch Drahthaar ), andere größere Rassen ( bspw Leonberger oder Neufundländer), usw....

    Oder eben bei kleineren Rassen Hinsichtlich Kindern bspw DJT, Welsh Terrier, Foxterrier,...

    Das sind zum Großteil Rassen mit denen es durchaus Beißvorfälle ggü Menschen gibt und bei denen es durchaus als gefährlich eingestufte Hunde gibt ( kenne ich bspw vom Briard ). Aber einen Menschen getötet hat von diesen Rassen laut den Listen noch kein Hund. Andere Hunde getötet hingehen ist schon passiert ( bspw beim Deutsch Drahthaar oder beim Schnauzer ).

    Da ist durchaus die Frage - Warum ist das so ?

    Liegts daran dass die öfter bei verantwortungsvollen Menschen landen die umsichtig führen ?

    Liegts daran dass die Tendenziell nicht so krass kippen ?

    Ist es vielleicht einfach nur Glück?

    Ticken die in der Masse sauberer, bzw nutzen die Eskalationsleiter effektiver ?

    Oder liegts daran dass die zum Teil einfach weniger anzutreffen sind ?


    Zum anderen- Bei den Rassen die man eher weniger vermuten würde liest man ja nicht überall genau welche Verletzungen es waren und wie genau der Mensch gestorben ist. Dass allerdings Teile des Opfers im Magen gefunden wurden, liest man nur bei Staff/Pit oä.

    Kann aber auch einfach bedeuten dass nicht alle Hunde obduziert wurden und dadurch entgeht ob es bei anderen Rassen ebenfalls vorgekommen ist.

    Verletzungen wie bspw starker Blutverlust, doof getroffenes großes Blutgefäß, Bisse in Hals, Gesicht, Arme, Beine oder Skalpierungen liest man auch von anderen Rassen. Wobei man dazu sagen muss dass bspw Skalpierung eine absolut typische Verletzung seitens eines Beutegreifers ist. Aber auch das liest man nicht bei jeder Attacke ( in Erinnerung geblieben sind mir da bisher bspw nur Vorfälle mit Pit und Co, oder von Schäferhunden ).

    Interessant wäre zu wissen inwiefern Die Hunde die getötet haben vorher bereits auffällig waren. Das war bspw oftmals bei Rottweiler Attacken der Fall.

    Es gab aber auch bei anderen Rassen Vorfälle bei denen der Hund anscheinend lange Zeit unauffällig war und doch irgendwann getötet hat. Wobei das allerdings nicht sicher zu sagen ist, weil die Halter nicht immer berichten können wie sich das Zusammen leben im Vornhinein gestaltet hat ( uA weil sie selbst zum Opfer wurden ).

    Bzgl Fell...

    Doodle/Poo Fell ist ja in erster Linie total unterschiedlich. Wenn es nach Pudel kommt oder Trimmfell ist geht's. Doof wirds wenn sich das so blöd mischt.

    Wenn ich da bspw an die Maltipoos denke...

    Da hatte ich eine Hündin die war in allem wirklich einfach nur genial. Das Fell war lang ohne Unterwolle, seidig aber filzte kaum. Die war schnell durch gekämmt, schnell trocken geföhnt, insgesamt echt unkompliziert abgesehen davon dass man es regelmäßig bürsten und kürzen musste.

    Und dann gab's nochmal als krasses Gegenteil - richtige feine, dichte Kaninchenwolle. Der Hund hat echt vom angucken gefilzt und hatte zusätzlich noch mega sensible Haut.

    Einfach als Beispiel wie unterschiedlich das da sein kann. Diese krassen Unterschiede hat man bei reinrassigen Hunden eher weniger.

    Bei Labra- und Golden Doodle konnte man sich in erster Linie drauf einstellen: Es wird beim blowern wirklich Haare regnen. Da gibt's auch diese ungünstigen Mischfelle die schnell filzen, aber eben auch die trimmbaren Vertreter, kann also Horror sein, muss aber nicht immer. Aber die Wahrscheinlichkeit ist bei Pudelmixen schon recht hoch. So krass wie bei dem einen Maltipoo hatte ich es allerdings bei keinem Labradoodle, sowohl im positiv als auch Negativ Beispiel.


    Ansonsten gibt's noch so nen paar Dinge...

    1. Je nach Hund ist Fellpflege einfach wirklich Qual, wenn auch eher in Ausnahme Fällen oder bei bestimmten Rassen in bestimmter Länge.

    In der Regel ist das meiste Fell ja durchaus gut pflegbar, wenn man passendes Werkzeug nutzt, regelmäßig bürstet, je nach Fell/Rasse auch bei Bedarf badet, der Hund es gewöhnt ist. Die meisten Hunde tolerieren das, einige finden das sogar schön gebürstet zu werden.

    Aber wenn man einen Vertreter hat der intensive Fellpflege braucht und das so garnicht tolerieren kann, oder das aus gesundheitlichen Gründen nicht ab kann, ist das einfach echt großer Mist.

    Ich denke da bspw an so Kandidaten wie meine damalige Westie Hündin, oder auch bspw an Shih Tzus deren Fell man bis zum Boden wachsen lässt.

    Susi hätte wirklich weitaus weniger Stress gehabt, wäre sie im Körper eines Kurzhaar Hundes geboren worden und nicht in dem eines Westies der Fellpflege abgrundtief Kacke fand + herzkrank war und sich daher aus gesundheitlichen Gründen nicht aufregen durfte. Klar wählt man da das geringere Übel, kacke für alle Beteiligten wars trotzdem. Allerdings ist das jetzt für mich auch so keine Qualzucht. Es gibt immer Rassevertreter die mit der Fellpflege mehr Stress haben als andere, aber meist liegt es doch in erster Linie daran wie gut der Hund dran gewöhnt ist.

    Kein Verständnis hab ich allerdings dafür wenn man bspw denkt bei einem Shih Tzu wärs ne geile Idee das Fell lang zu lassen. Die haben eh schon Atemprobleme und aufgrund der hervor stehenden Augen + Gesichtshaarwuchs muss man penibel drauf achten dass da nix in die Augen wächst, wozu sollte man dann zusätzlich noch die Thermoregulation erschweren und den Hunden zusätzlichen Stress aussetzen, nur weil man gern möchte dass das Fell schön lang ? Für mich ist bei der Rasse wirklich nur ne moderate Felllänge/Frise akzeptabel.


    2. Gefällt mir es einfach nicht wie sich das Fell teilweise entwickelt.

    Wenn ich bspw meine Hunde vergleiche :

    Lilos Fell filzt kaum, Dreck rieselt beim trocknen einfach runter, Wasser perlt ab, wenn ich nen Coat King nutze kommt neben der Unterwolle hauptsächlich altes Deckhaar raus ( was mir wieder beim trimmen bisschen Arbeit nimmt).

    Das Fell vom Zwerg hingeben ist insgesamt viel wolliger, es filzt schneller, saut sich leichter schneller ein, ist nicht mehr Wasser abweisend und geh ich da mit dem Coat King durch hab ich hauptsächlich lose Unterwolle ausgebürstet mit bisschen Deckhaar.

    Lilos Rauhaar ist da einfach insgesamt viel funktionaler und deutlich pflegeleichter, und selbst sie ist mittlerweile weit weg von dem Fell das bei der Rasse ursprünglich mal erwünscht war ( ich hab im Schnauzer Thread mal nen alten Artikel geteilt - die Welpen die kaum bis keinen Bart hatten, diesen aber mit erwachsen werden entwickelten, nahezu überall trimmbar waren und eine raue Fellstruktur mit abgegrenzter Unterwolle hatten... DIE hatten das Fell das man wollte. Hatten die Welpen bereits ausgeprägten Bartwuchs war das Fell schon schlecht da zu weich und wollig ).

    Qualzucht is das natürlich trotzdem noch lange nicht. Unterwolle kann man ausbürsten, die Behänge kann man kürzen...

    Wenn ich bspw an Pulis denke ? Das Fell an sich wenn rassetypisch gehalten find ich Qual ( ich mein, es is Filz und wenn die einmal nass sind brauchen die mindestens nen ganzen Tag zum trocknen.... ), aber - kann man runter scheren, dann isses ok. ( Ich hatte Pulis in der Kundschaft, unter den Dreads hatten die Locken wie ein Pudel oder waren eher glatt bis wellig, braucht zwar bei Bedarf nen Mantel weil recht kurz, aber unte den Dreads befinden sich ansonsten echt funktionale Hunde... Kritischer fand ich da diese wirklich lose baumelnden Wolfskrallen die die gern mal haben ).

    Bzgl Statistiken hier mal die Weltweite :

    https://en.m.wikipedia.org/wiki/List_of_fatal_dog_attacks

    Es ist also durchaus schon folgendes vorgekommen:

    Ein Golden Retriever hat einen 51 jährigen Mann zu Tode gebissen ( jedoch anscheinend nicht aus dem Nix, dem zu Folge hat dieser Mann den Hund lange Zeit misshandelt )

    9 Kanadische Eskimo Hunde haben einen 6 jährigen Jungen als dieser von der Schule nach Hause ging so schwer verletzt dass dieser im Krankenhaus starb.

    2 Huskys haben ein 6 jähriges Kind so schwer verletzt dass es im Krankenhaus starb, als es im Wald Feuerholz sammeln wollte.

    Allgemein gab's wohl mehrere tödliche Attacken von Schlittenhunden oder nordischen Rassen auf Kinder.

    Ein Collie hat einer 52 Jährigen die Halsschlagader durchtrennt als diese einen Krampfanfall (oder bedeutet seizure Schlaganfall ? Irgendetwas in die Richtung) erlitt.

    Golden Retriever beißt 20 Monate altem Kleinkind in den Nacken, war wohl sofort tot.

    Interessant wegen des Vorfalls an sich:

    In Frankreich hat mal ein Dogo Argentino eine 84 jährigen Frau ( wohl zur Familie gehörend ) attackiert und wurde erschossen. Vorher hat dieser Hund Jagd auf die Hühner gemacht, die Frau war beschäftigt mit Blumenpflege.

    Eine Deutsche Dogge hat ( ebenfalls in Frankreich) ein 10 jähriges Mädchen getötet ( die Mutter war schwanger, hörte die Schreie, ging ins Zimmer ).

    2023 Deutschland- 81 jähriger durch 4 englische Bulldoggen verletzt, starb im Krankenhaus.

    2022 starb jemand weil er mit seinem Fahrrad mit einem Labrador kollidiert ist.

    2002 Jack Russell Terrier klappte sich mit Labrador Mix wegen eines Stöckchen, 24 jähriger Halter des Terriers wurde vom Labbi-Mix gebissen - Hund erwischte ein großes Blutgefäß, Mann rannte panisch weg und verblutete.

    1896 ( wie alt die Listen teilweise sind... ) - Mann wurde von seinem Bernhardiner ins Bein gebissen, kam ins Krankenhaus und starb 4 Tage später.

    1986 hat ein Jack Russell Terrier ein 5 Tage altes Baby getötet.

    2012 tötete ein Jack Russell Terrier Mix ein Baby ( 8 Tage alt).

    2015 tötete ein Lakeland Terrier Mix ein 3 Wochen altes Baby nachdem es runter fiel.

    Ebenfalls 2015 - Englisch Springer Spaniel beißt 84-jährigen in die Hand, Mensch starb Tage später an einer Infektion in Folge des Bisses.

    2022 wurde in den USA eine 57-jährige von 2 Labrador Mixen des Nachbarn getötet ( wobei hier die Rasse tatsächlich in " " steht).

    Ebenfalls 2022 USA - ein 59 Jähriger wurde von 5 Englischen Bulldoggen attackiert und starb an Folge der Verletzungen.

    Selbes Land selbes Jahr - eine 43 Jährige wurde von ihren 5 Deutschen Doggen getötet.

    2021 tötete ein Bernhardiner ein 7 Monate altes Baby und griff danach die Großmutter an ( die schien es überlebt zu haben, Hund wurde kurz darauf getötet als er aggressiv ggü den Helfern war, lässt sich nicht gut identifizieren obs die Polizei war, aber es liest sich so ).

    Selbes Jahr, USA, Sheltie-Corgi Mix tötete einen 7 Jährigen.

    2020 tötete ein Frenchie Mix ( bzw steht da was von "möglicherweise ein Shorty Bull" ) eine 52 Jährige.

    2011 hat ein Akita Inu ein 9 jähriges Mädchen getötet ( starb im Krankenhaus).

    2020 wurde in Italien eine 74 Jährige von ihren 5 TWH's getötet.


    Insgesamt fällt vor allem folgendes auf :


    Die mit Abstand meisten tödlichen Attacken auf Menschen verzeichnen Pit Bulls, Rottweiler, AmStaffs und ähnliche Rassen. Auffallend ist, dass bspw in den afrikanischen Ländern oder Lateinamerika beinahe ausschließlich PitBulls dafür verantwortlich waren.

    In Kanda sieht das ganze wieder anders aus. Dort gab es auffallend viele tödliche Attacken auf Kinder von Huskys oder anderen Schlittenhunderassen, nicht selten in Rudeln/Gespannen.

    Auch andere nordische oder asiatische Rassen ( Akita, Chow Chow, Shar Pei Mix ) haben bereits getötet.

    In Österreich führen die Liste wie gesagt ganz besonders die Rottweiler an.

    Die meisten sehr alten Vorfälle wurden durch Tolwut verursacht.

    Einige Vorfälle sind tatsächlich wenig aussagekräftig da die Rasse unerkannt blieb oder die Versursacher Streuner waren.

    Wenn es tödliche Attacken mit Kleinhunden gab, dann auf Kinder, ganz besonders gefährdet Babys. Erwähnenswert - hierbei fallen Terrier auf, bei größeren Rassen eher Huskys. Zusätzlich zu den Bull and Terrier Rassen.

    Es ist offensichtlich möglich dass durch Golden oder Labrador Retriever Menschen sterben, jedoch sind das entweder wirklich blöde Unfälle, es muss schon wahnsinnig viel passieren ( siehe 1. Genannten Vorfall) oder es ist nicht eindeutig klar ob da wirklich Labrador drin war/welche Rasse bei den Mixen noch beteiligt war.

    Durch andere gelistete Rassen ( bspw Cane Corso, Mastino Neapoletano, Mastiffs, Herdenschutzhunde, Presa Canario uÄ ) sind ebenfalls bereits Menschen zu Tode gekommen, jedoch deutlich seltener als bspw durch Pitbulls oder Rottweiler.

    Ähnlich aussehen tut es bspw bei Schäferhunden. Teilweise waren es DSH, teilweise Malis, teils DSH x Border Collie, DSH x Husky und ähnliche Mixe, und ein Herder, wobei hierbei zu erwähnen ist dass ein Teil dieser Hunde ( Mali, Herder bspw) wahlweise Diensthunde oder ausgebildete Personenschutzhunde waren.

    Dobermänner haben ebenfalls Menschen getötet, jedoch deutlich seltener als bspw Rottweiler. Ich würde schätzen das gibt sich nicht viel zu den Schäferhunden ( wenn auch seltener, weil es halt einfach mehr Schäferhunde gibt ).

    Auch gab es tödliche Vorfälle mit Riesenrassen, und besonders in Amerika auffallend viele Vorfälle mit Hybriden ( neben Wolf anscheinend auch x Dingo oder x Kojote ).

    Interessant ist ebenfalls dass es einige Rassen gibt die dafür das Potential hätten, jedoch nirgendwo auftauchten. Ich denke da bspw an andere große Rassen mit Schutztrieb, andere Terrier Rassen, andere Rassen mit ausgeprägtem Beutetrieb.

    Das hier genannte Beispiel zwecks Windhund hetzt Kind und tötet es, ist bspw - laut diesen Listen - nie passiert.

    Hat ein Hütehund oder ein Retriever bspw einen Menschen getötet, stellt das in diesen Listen wirklich die Ausnahme dar und war in der Regel einfach ne dumme Geschichte ( bis auf den Sheltie-Corgi Mix und den einen Golden ).

    Und ich finds tatsächlich irritierend dass solche extrem Brachys wie EB's in der Lage sind wirklich böse verletzen zu können ( allerdings anscheinend nur wenn es mehrere sind, ein oder zwei EB's haben es wie es aussieht noch nicht hinbekommen jemanden zu töten ).

    Ich lass das jetzt einfach mal so stehen. Nachlesen kann jeder selbst wenn er/sie mag.

    In letzter Zeit wird mir immer wieder das hier angezeigt

    https://vutter.de/collections/nassfutter

    Veganes Hundefutter das nach verschiedenen Fleischsorten schmecken soll.

    Naja, ich weiß nicht was ich davon halten soll. Ich denke mal für Hunde haben Fleischersatzprodukte irgendwie nicht den selben Wert wie für Menschen und ich weiß auch nicht wie gut da Soja vertragen wird.

    Aber der Markt hinsichtlich veganem Futter wird irgendwie immer größer.