Beiträge von Terri-Lis-07

    Begründet wars darin dass die Tierärzte das abgelehnt haben weil die nicht einfach so ne Zehe amputieren dürfen, bzw das nur geht wenn die mindestens eingerissen sind.

    Solange nicht dauernd verletzt oder eingerissen oder so, isses halt ne baumelnde Zehe, und nur weil die da is dürfe man die nicht amputieren. :ka:

    Scheint wohl ne Art Graubereich zu sein, vielleicht können diejenigen die in der Tiermedizin arbeiten dazu mehr sagen ?

    Ich frag mich grad wo das mit den Zehen steht, ich finde nur das hier :

    Zitat

    cc) übermäßiges Wachstum von

    Hautanhangsgebilden mit einhergehenden

    Entzündungen oder Verletzungen oder

    Einschränkungen der Sinnesleistungen,

    insbesondere des Gesichtssinnes

    Und darunter würden für mich eindeutig lose Wolfskrallen fallen.

    Sprich keine Wolfskrallen die so fest sitzen wie Daumenkrallen, sondern Wolfskrallen die wirklich wie am seidenen Faden dort rum baumeln ( einhergehende Verletzungen und so ).

    Die find ich tatsächlich bedenklich, grad bei Hunden mit Arbeit oder Sport.

    Kannte zB mal ne Halterin von 4 Pulis, die Hunde wurden an den Schafen gearbeitet, im Agility geführt und der Großteil der Hunde hatte diese locker baumelnden Wolfskrallen. Sie hatt immer ein Stück weit Angst dass die Hunde sich diese Krallen im Sport oder bei der Arbeit abreißen, ist bei einem der Hunde glaub auch mal passiert.

    Gab noch paar andere Hunde die solche Krallen hatten und das war echt doof :

    Vorsorglich amputieren lassen ging ja nicht, also mussten die Beistzer immer hoffen dass die Hunde sich diese Krallen nicht abreißen.

    Is aus meiner Sicht vergleichbar mit bspw Weisheitszähnen : Braucht man nicht mehr, kann aber Probleme machen, warum dann nicht raus damit oder im Fall der Krallen, warum garnicht erst damit züchten ?


    Beim Beauceron wüsste ich nicht was da problematisch sein sollte. Sofern die fest sitzen sind das nur zusätzliche Zehen. Zwar vollkommen sinnbefreite Zehen, aber erstmal nichts was etwas negatives zur Folge hat, oder ?

    Ich hab ehrlich gesagt keine Ahnung wie meine Hunde auf Wildschweine reagieren, die bekamen beide noch nie eins zu Gesicht.

    Das einzige was ich aber sagen kann, ist dass Lilo zumindest auf frische Wildschweinspuren anders reagiert als auf andere Wildspuren. Da verfällt sie durchaus mal ins Anschlagen. Da würde ich also prinzipiell mit allem rechnen, nur nicht damit dass sie cool bleibt. Kann sein sie wirds gruselig finden weil noch nie gesehen, kann sein die kippt ins Wachverhalten weil potentiell bedrohlich, kann sein die kippt in den Jagdtrieb, oder mehrere Optionen gleichzeitig.

    Beim Zwerg würd ich durchaus damit rechnen dass ihn das einfach nicht bockt. Wenn bspw Lilo ein Reh sieht und sie das arg spannend findet, steht der Bub meist daneben und fragt sich was mit dem Mädel schon wieder nicht richtig ist. :see_no_evil_monkey:

    Andererseits meldet er ja durchaus Dinge die er ungewöhnlich findet und reagiert auf Bewegung...

    Bei den Wildschweinbegegnungen damals war ich immer froh drüber dass das Susi komplett am Allerwertesten vorbei ging.

    Also hier kam bisher jeder Hund sowohl mit Dorf als auch Stadt klar.


    Susi ist in einer Stadt geboren, zog mit 12 Wochen zu uns und lebte die meiste Zeit ihres Lebens ein Landei-Leben.

    Gelegentlich hab ich sie auch mal mit in die Stadt genommen, das war dann immer circa ne Stunde Bus und Bahn, dann einmal durch nen HBF und nochmal ne Viertelstunde Bus, alles absolut easy.

    Als sie älter war, zogen wir in die Stadt, da hatte sie auch absolut keine Schwierigkeiten mit.

    Bei Lilo wars anders - die ersten 12-13 Wochen lebte sie mitten im Wald, zog dann zu mir in die Stadt und hatte erstmal richtigen Kulturschock. Die ersten Wochen waren für sie schwierig weil sie vor allem Angst hatte, aber einmal eingelebt und dran gewöhnt war das auch kein Problem mehr.

    Ich hab sie bspw auch recht früh mit in die Innenstadt oder ins Einkaufszentrum oä genommen und weder der Verkehr, noch die Menschenmassen oder der ÖVK machten ihr Probleme.

    Heute ähnlich, absolut kein Problem mit Menschenmassen an sich, Verkehr blendet sie aus, sie geht super gern in Zoofachgeschäfte,...

    Nur eben in die Öffis nehm ich sie nurnoch wenns absolut nötig ist. Das findet sie nicht mehr so gut wie als Welpe, und außerdem ist das mir persönlich zu stressig. Ich hasse Bus fahren ohnehin schon, und für meinen Geschmack ist das meistens einfach viel zu voll da drin um nen mittelgroßen Hund mitzunehmen. Und auch in die Innenstadt bspw wüsste ich nicht wozu ich sie dahin mitnehmen sollte, das mach ich einfach allgemein lieber ohne Hund.


    Der Zwerg lebte die ersten 2 Monate seines Lebens ländlich in einem Dorf. Wir haben damals extra drauf geachtet einen eher entspannteren Kandidaten zu nehmen, und es hat auch prima funktioniert.

    Prinzipiell kann man auch ihn erstmal überall hin mitnehmen, aber auch hier gilt: Innenstadt und Einkaufszentrum lieber ohne ihn.

    Er mag es bspw einfach nicht wenn er nicht genug Raum hat, und möchte einfach ebenfalls eine gewisse Distanz zu Fremdhunden.

    Ansonsten alles andere kein Problem.

    Leben tun wir übrigens nicht mitten in der Stadt sondern eher im Randgebiet. Sprich mitten in Wohngebieten, drum herum die ein oder anderen Einkaufsmöglichkeiten, ein paar Parkanlagen, und in 15-30 Minuten erreicht man zu Fuß Wald und Feld.

    Ich würde insgesamt aber schon sagen dass beide auf dem Land wahrscheinlich glücklicher wären. Nicht weil der Faktor Stadt an sich ein Problem wäre, sondern weil die höhere Hundedichte einfach stressiger ist. Die wäre by the way kein Thema wenn eine höhere Dichte nicht auch automatisch mehr Idioten mit sich bringen würde.

    Ansonsten ist es den beiden echt egal wo wir wohnen, Zuhause fühlen die sich überall dort wo wir sind.

    Wohingegen ich schon den Eindruck hatte dass zumindest Susi das Landei Leben gelegentlich langweilig fand... Bei ihr hatte man es immer wieder dass sie auf die ein oder anderen Strecken schlichtweg kein Bock hatte, sowas hatte ich in der Stadt tatsächlich nie mit ihr dass sie irgendwohin einfach nicht weiter gehen wollte weil ihr einfach der Weg nicht gepasst hat.

    Ist den Schnauzern egal - Lilo is eh egal wo immer vorn mit dabei, und der Zwerg latscht halt einfach überallhin mit, Hauptsache er ist bei uns ( bzw wenn es nach ihm geht, Hauptsache bei meiner Mutter ^^ ).

    Lilo fährt da aktuell ja zweigleisig - unter der Woche städtisch, wochenends ländlich. Begeisterung beim Aussteigen is überall die selbe, Umgebung is vollkommen egal. Hier findet sie halt cool, weil wir hier leben und das ihre Hood ist. Außerhalb findet sie cool, weil sie dort insgesamt mehr Freiraum hat und sie den See dort einfach wahnsinnig spannend findet ( bzw das was auf dem See rum fährt :see_no_evil_monkey: ).

    Also insgesamt bin ich schon der Ansicht dass ländlich insofern idealer ist, dass man einfach mehr Raum und weniger Bevölkerungs-/Hundedichte hat. Auch muss ein Hund auf dem Land einfach weniger können und aushalten/ausblenden können als städtisch.

    Und ich bin der Ansicht dass grad der geringere Radius und die höheren Außenreize in der Stadt auch einfach anstrengend sind. Die brauchen definitiv auch ihre Auszeiten im Grünen, allein um einfach Hund sein zu können, aber unter dieser Voraussetzung ( und der dass der Hund vom Wesens-/Nervenkostüm her das ab kann ) sehe ich da keine Probleme.

    Jetzt mal ehrlich sowas anzuzeigen da hatte jemand doch echt Langeweile oder?

    Och manche Kunden sind einfach... Ich nenne es mal nett "komisch".

    Da gibt's Kunden die so penibel sind dass alles mm genau sein muss...

    Da gibt's Kunden die einen nach vornhin Honig ums Maul schmieren, sogar Trinkgeld geben aber nach hintenrum richtig meckern.

    Es gibt Menschen die wollen etwas, finden das gut oder tun so als fänden sie es gut, empfinden das dann aber doch irgendwie als sch***, obwohl es evtl daran liegt dass sie sich da einfach nur selbst was anders vorgestellt haben.

    Je nach Rasse gibt's auch Menschen die allgemein beim Bart sehr sehr penibel sind, bloooß kein mm zu viel schneiden lassen wollen...

    Und natürlich gibt's auch Menschen die nicht richtig informiert sind, das Vibrissending lesen, warum auch immer doof kombinieren statt sich weiter zu informieren, und dann einfach selbst blöde Entscheidungen treffen.

    Ich würde da also nicht an Langeweile denken, eher an das gezielte "eins auswischen wollen" oder ähnliches, weil manche Menschen einfach scheiße sind.

    Mal ehrlich: Welcher normale Mensch würde denn auf die Idee kommen jemanden anzuzeigen weil der Hundefriseur seinen Hund auch den Bart eingekürzt hat ?

    Sollte einem da was nicht gefallen kann man das auch einfach sagen und nächstes Mal schneidet der Groomer einfach weniger oder garnichts.🤷‍♀️

    Aber nööö, man MUSS ja so hinterhältig und arschig sein sowas anzuzeigen ( oder denkt eben nicht weiter als 2 Meter Feldweg ). :lepra:

    Ich für meine Beteiligung hätte bei den ersten beiden Körben Bedenken ob das am Hals nervt und sonst käme es einfach drauf an wie die sich verhalten wenn man die enger biegen würde. Wobei ich finde tiefer müssen die nicht werden.

    Den 3. finde ich persönlich auch nicht tief genug. Cocker Spaniel ist glaube die neue Bezeichnung für den Foxterrier Korb, oder ?

    Wenn ja dann trägt mein Zwergschnauzer Rüde den auch, so als Beispiel.

    Ich find das mit der Masse immer auch etwas abhängig davon was man gewöhnt ist. Prinzipiell wirkt ein gut passender MK immer erstmal recht groß, und zusätzlich sind die ummantelten einfach nochmal schwerer und massiger als die verzinkten.

    Ich denke ideal fänd ich wohl so ne Art Zwischending aus dem Cocker Hündin und Rüden.

    Was evtl auch noch ne Option sein könnte wären die Mittelschnauzer Körbe ? Die müsste man aber evtl etwas enger biegen könnt ich mir vorstellen, aber tendenziell sind die ja nicht so weit weg von dem Foxterrier/Cocker Spaniel Modell. Theoretisch müsste zumindest der Mittelschnauzer Hündinnen Chopo sich da irgendwo in der Mitte treffen.

    Vorhin :

    Ich schaue die großen Hunde, Lilo und Freund pennen auf der Couch.

    Im Fernsehen klingelt es, Lilo schreckt auf, rennt bellend zur Tür, hat wohl offensichtlich verpennt gedacht es hätte hier tatsächlich geklingelt.

    Meinte ich zu ihr dass alles gut ist, sie verwechselt da grad was, war wirklich nur in der Glotze.

    Lilo guckt mich skeptisch an, guckt wieder zur Tür, grummelt.

    Ich sag nochmal: ,,Hey is alles gut, du hast da was verpeilt, guck *auf Fernseher zeig* kam von da."

    Lilo schüttelt sich, kommt zu uns, schleckt erstmal mir durchs Gesicht und dann nochmal dem Kerl ( nicht mehr schlafend).

    Also, so ein Irrtum aber auch, kann ihr doch niemals passieren!

    Aber Gott sei Dank leben wir alle noch, hätte ja sein können sie verpennt dass da jetzt irgendjemand hier rein wollte um uns zu töten, ahhhh :shocked:

    Also sowas is ihr wirklich noch nie passiert. Ich tipp auf einfach nur verpennt oder/und schlecht geträumt :pfeif:

    Also meinst du dass die da so statisch grade sind ?

    Susi konnte die ganz normal auch biegen, nur über den Rücken tragen ging nicht.

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    Bei anderen Westies ist mir aber schon aufgefallen dass die oft dickere, kürzere Ruten haben. Bewegen können die sich, aber insgesamt hatte ich schon den Eindruck dass die weniger flexibel sind teilweise.