Beiträge von Terri-Lis-07

    Ich würde wenn es unbedingt ne Creme sein muss wahrscheinlich ne Futtertube kaufen und die mit Jogurt, Frischkäse oder so befüllen ( je nach Konsistenz eben... Bei Allergikern gehen da ja auch Produkte aus Schafs- oder Ziegenmilch ).

    Wobei ich bei der Maulkorb Gewöhnung nie ne Creme genutzt hab.

    Einfach irgendwelche Leckerlis die der Hund geil findet und dann nacheinander durchs Gitter geschoben.

    Bei den Drahtkörben funktioniert das ja ganz gut. ^^

    Ähm klingt jetzt scheiße, aber ich hab mir vor nen paar Wochen erst den Spaß gemacht mal Doggen Züchter zu Googlen und grad die Zucht um die es da geht ist mir im Kopf geblieben.

    Einfach mal anschauen wie jung einige der Hunde dort gestorben sind.

    2014-2019

    2010-2016

    2016-2019

    Das is doch kein Alter ! Also sry ?

    Pocket Bully = Mini Abbild vom American Bully

    Short Bull = Bulldoggen Mischung die möglichst klein sein soll

    So hab ich das abgespeichert.

    Weil Pocket nicht genug is gibt's übrigens auch noch Mirco und Nano Bullys


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    Kann man garnicht so viel fressen wie man Kotzen möchte

    Bei uns überleben Schuhe besser als Pflanzen. :tropf:

    Ja Pflanzen sind noch schlimmer... Die verrecken mir alle...

    Man hat mir in ner Gärtnerei mal gesagt ,,Dein Daumen ist nicht grün sondern schwarz.".


    Und danach kommen eben Schuhe xD

    Im Umkehrschluss gibt's genau zwei Dinge die bei mir ewig halten: Fettlederleinen und Jacken

    Bzgl des "nur ruhig bleibens" - Für mich ist das ein Aspekt von vielen. Von nur Ruhe ausstrahlen halt ich auch nix, aber es ist definitiv in vielen Situationen hilfreich wenn man selbst sich nicht so stressen lässt. Eben wie gesagt eine Komponente von vielen.


    Übrigens was das laut werden beim was arbeiten betrifft- das hab ich hier auch.

    Lilo ist normalerweise ein eher ruhiger Hund. Neigt eigentlich so gaarnicht zum kläffen.

    Aber wenn sie genau weiß was zu tun ist, bzw man was macht was ihr richtig Spaß macht ist sie gern mal so aufgeregt dass es richtig laut wird. Ich hab mir bspw mal ZOS ausgesucht um den Hund in der Wohnung effektiv auslasten zu können, mit dem Ergebnis dass ich das indoor garnicht machen kann weil sich das mit den Nachbarn nicht verträgt. Auch wenn ich mit ihr trickse oder UO Übungen mach, wird sie früher oder später sehr verbal. Beim Dummy suchen oä hab ich das wieder nicht so, aber sonst mittlerweile bei echt vielen Dingen dass sie lauter wird.

    Bei den anderen Hunden hatte/hab ich das bisher nicht. Wobei ich dazu auch sagen muss dass ich das von Riesenschnauzern bspw durchaus kenne dass die im Alltag eher ruhig sind aber aufm HuPla so aufdrehen dass es laut wird. Dachte eigentlich das macht eben die hohe Erregungslage, aber andererseits sehe ich dann bspw meinen Zwerg... Wenn der total euphorisch dabei ist wird der nicht ansatzweise so laut, dafür wackelt alles xD


    Bzgl der Herkunftsgeschichte/Genetischen Geschichte:

    Lilo kommt ja aus ner VDH Zucht. Aufgewachsen ist sie mitten im Wald, hatte aber reichlich andere Hunde um sich herum ( Schnauzer aller 3 Größen und Dackel ). Wie sich Ihre Geschwister so entwickelt haben weiß ich nicht, denn kennen gelernt hab ich nur damals eine Schwester von ihr und ich habe keinen Kontakt mehr zur Züchterin.

    Lilo war der letzte Welpe der noch frei war und entschieden hab ich mich dann doch recht spontan für sie. Als Welpe wirkte sie dort vollkommen normal. Etwas eigenbrödlerischer als ihre Schwester, aber nicht unsicher oder so. Das änderte sich dann komplett als sie aus ihrer gewohnten Umgebung raus war...

    Dass sie Probleme mit fremden Menschen hat, das liegt sicher uA daran dass sie als Welpe leider oft die Erfahrung gemacht hat dass Menschen irgendwas von ihr wollen, sie das gruselig fand und die sie leider erst in Ruhe gelassen haben wenn sie laut wurde und auf vorwärts geschaltet hat. Aber ich bin mir absolut sicher dass da noch ne genetische Komponente mit spielt...

    Sie hat früh alles mögliche kennen gelernt, das allermeiste war neutral, sprich viele viele Kontakte haben sich einfach nur mit mir unterhalten oder gingen vorbei, haben es akzeptiert wenn sie nicht angefasst werden möchte, aber die negativen Erfahrungen seitens penetranter Welpenknuddel-wollern, die haben sich halt umso mehr eingeprägt. Jedenfalls kannte sie Menschen aller Art, verschiedene Hunde, war in der Welpengruppe, war als sie ganz klein war regelmäßig an einem Seniorenheim uÄ...

    Ich hab wirklich versucht mir Mühe zu geben und trotzdem ist eine der häufigsten Sätze die ich von Trainern zu hören bekomme : ,,Ist beschissen sozialisiert."

    Nö, teils negative Erfahrungen ja, aber da waren auch viele positive oder neutrale Begegnungen dabei.

    Aber bin abgeschwiffen:

    Was ich eigentlich sagen wollte, ist dass sie seit Einzug vor allem dadurch aufgefallen ist dass sie super unsicher ist. Mit dem erwachsen werden hat sie zusätzlich noch festgestellt dass sie bspw auf Hündinnen absolut verzichten kann. Zusammen damit dass sie knackig territorial und wachsam ist, hab ich eben mit ihr ne doofe Kombi erwischt. ^^

    Mich würde interessieren ob ich mit ihr einfach Pech hatte oder sich bspw Geschwister von ihr ähnlich entwickelt haben...

    Was ich allerdings zwischenzeitlich erfahren hab, ist dass es definitiv auffällige Hunde aus den Linien väterlicherseits gab. Wenn man bissl vernetzt ist kommt es vor dass man Ahnentafeln vergleicht einfach weils durchaus interessiert. Dadurch hab ich bspw raus gefunden dass aus ein-zwei Zuchten die da uA drin stecken schon Hunde gefallen sind die da negativ bekannt waren ( uA durch Beißvorfälle ggü anderen Hunden ).

    Davon abgesehen gibt es bei der Rasse auch einfach Züchter die es gut finden wenn der Hund Fremdem ggü misstrauisch ist, der Genpool ist recht klein und es gibt verschiedene Zuchtziele die teils konträr sind ( die einen wollen den Ur-Schnauzer erhalten, die anderen wollen nettere Hunde züchten).

    Als andere Komponente gibt's natürlich noch körperliche Geschichten...

    Lilo hat sich als sie 5-6 Monate war ein Zehengelenk gebrochen und seitdem chronischen Schaden drin. Ihre Läufigkeiten/Scheinträchtigkeiten waren einfach extremst aus der Norm geschlagen ( die Kastration war das beste was ihr passieren konnte, andernfalls wäre sie den Großteils des Jahres nicht sie selber, abgesehen von der Pyo dies besiegelt hat ). Dadurch muss ich eben auch immer im Hinterkopf haben wenn sie mal "hitziger" als sonst drauf ist, ob sie vielleicht einfach grade Schmerzen hat. Laut Fach-TA wird sie auf kurz oder lang auf Schmerzmittel eingestellt werden müssen, bisher gibt's die nur nach Bedarf.

    Wegen all diesen Geschichten gehe ich daher davon aus dass es weder an mir liegt dass sie in gewissen Situationen problematisch ist, noch dass die unangenehmen Begegnungen mit gewissen Menschen damals die alleinige Ursache dafür sind dass sie fremde Menschen kacke findet.

    Das is ne Mische aus verschiedenen Ursachen bei ihr :

    Genetik

    Erfahrungen

    Rasse

    Individueller Charakter

    Und teilweise gesundheitlich bedingt


    Mittlerweile weiß ich auch, dass sie nicht der einzige Rassevertreter ist der so drauf ist. Ich kenne mehrere die entweder mindestens Hunde des eigenen Geschlechts seit Geschlechtsreife ätzend finden, oder/und Probleme mit fremden Menschen haben. Das halte ich aber erstmal für relativ normal bei einer Rasse die lange lange Zeit darauf selektiert wurde Haus, Hof, Kutsche, Hab und Gut zu bewachen/schützen. Es war einfach nicht explizit gewollt dass die rundum verträglich sein müssen.

    Was allerdings im Vergleich zu anderen problematischeren Rassevertretern auffällt, ist wie früh es bei ihr anfing und wie unsicher sie ist. Bei den meisten fängt sowas an wenn die Hunde langsam Geschlechtsreif oder erwachsen werden, nicht bereits im Welpenalter oder bei Beginn der Pubertät.

    Ebenso bin ich zu dem Schluss gekommen dass ich einfach vorsichtig geworden bin diese Rasse zu empfehlen. Nicht weil es keine umgänglichen, verträglichen, netten Mittelschnauzer gibt, sondern weil es für mich nicht einfach ist Züchter zu empfehlen. Bei den Schwarzen Vertretern hab ich ne Hand voll, da würde ich mir getrost nen Hund kaufen weil ich weiß dass man dort keine Unverträglichen Schissbuchsen bekommt, bzw die Wahrscheinlichkeit hoch ist dass man dort nen wesensfesten, umgänglichen, netteren Hund bekommt. Aber bei den Pfeffies ? Da siehts so mager aus dass ich diesen Schlag einfach nicht weiter empfehlen kann. Nicht weil es keine umgänglich PS Mittel gibt, sondern weil es so wenig Zuchten gibt in denen es keine problematischen Linien gibt und die Züchter wert auf nette, verträgliche Hunde legen. Und wenn doch, hat man bspw das Problem dass die Zucht im Ausland liegt und bspw C-Hüften erlaubt sind.

    Also wenn ich das jetzt richtig raus gelesen hab :

    Ich kann mich an den genannten Marken orientieren aber ein gewisses Restrisiko dass die die kaum länger leben als meine sonstigen Schuhe bleibt immer. Nur die Wahrscheinlichkeit dass sie länger leben kann uU durchaus da sein ?

    Und ich sollte definitiv vermutlich auf Dauer drauf achten eher 2-3 Paar zu haben die ich durch wechseln kann, richtig?

    Eigentlich müsste ich es dann echt so machen mir zu notieren wie viel ich ungefähr laufe, ich hab absolut kein Plan. Hab mir das nie nachgerechnet 😅

    Aber is halt auch was Anderes wenn man Schuhe nur zum Gassi trägt oder wirklich überall... Wobei auch beim Gassi allein schon alles mögliche dabei ist ( Asphalt, befestigte/unbefestigte Wege, Schotter in unterschiedlichen Graden, Waldwege, Feldwege ect ).

    Aber joa ich frage mich halt ob es per se nur an der Belastung liegt die ein Paar Schuhe bei mir aushalten muss oder ob es evtl doch nen Unterschied macht wenn welche wirklich hochwertig sind und man die ggf reparieren lassen kann, die Innensohle auswechseln kann uÄ.

    Ich habs zwar oft dass die den Geist aufgeben weil Sohle abgelaufen, aber mein Eindruck ist dass die tendenziell eher von innen verrecken ( Innensohle fusselt auf, Polster schubbert sich weg, Schuh bekommt Löcher, irgendwann löst sich dadurch der Schuh von der Sohle,... ).


    Naja jedenfalls hab ich mir erstmal Marken notiert die hier so für gut befunden wurden und ich kann mal schauen ob ich irgendwo was interessantes im sale oder so finde.

    In nem Outdoor Geschäft war ich glaub wissentlich noch nie. Hab da irgendwie nur Decathlon und Intersport im Kopf.

    Ich hab mir für den Fall der Eskalation seitens Lilo mittlerweile zwei Optionen angewöhnt:

    - Leine kurz halten und einfach weiter gehen ( wenn ich den Eindruck hab sie is ansprechbar dann sag ich auch ,,wir gehen weiter" )

    - mit einer Hand ins Geschirr greifen und abwarten ( Situationen die das nötig machen sind hier in der Regel Katzen bedingt )

    Krampfhaft versuchen sich irgendwie die Aufmerksamkeit vom Hund zu holen oder eben alles andere was keine Ruhe meinerseits bedeutet wirkt da entweder garnicht oder is kontraproduktiv.

    Anders siehts aus wenn sie davor ist, aber noch ansprechbar, je nachdem wirkt dann auch entweder ein Abbruch oder ein freundliches zu mir rufen zzgl bekeksen ( kommt eben auf die Situation an ).

    Und nochmal was Anderes isses wenn sie bspw irgendnen Gegenstand komisch findet. Dann geh ich dort hin, sag was es is, berühr das evtl und sage nochmal dass das ungefährlich ist und sie ruhig mal gucken gehen kann. Das war damals zu den Spooky Phasen so meine Herangehensweise bei Grusel-Objekten ( zeigen dass es ungefährlich ist und dem Hund die Möglichkeit geben sich selbst damit auseinandersetzenzu können- sofern möglichund er das möchte) , ist aber natürlich nur möglich wenn sich der Hund dem auch wirklich stellen kann. Wenn die Nerven das sonst nicht zulassen hilft das eher nicht.

    Heute brauche ich das so nicht mehr machen, im Zweifel brauch ich nur sagen ,,och das is nur xy", sie geht schauen, und das wars.


    Richtige Ausraster sind mittlerweile eher selten. Also die der nicht ansprechbaren Sorte.

    Die hatten wir in ihrer Junghundezeit sehr häufig. Ich hab damals auch erstmal alles mögliche was mir einfiel versucht und es am Ende sicherlich zeitweise schlimmer gemacht.

    Wirklich geholfen hat es erst als ich nen Weg gefunden hab selber dabei ruhig zu bleiben. Und damit meine ich nicht nur äußerlich ruhig. Ich habs ne Zeit lang bspw echt gemerkt- hab ich Puls gekriegt hatte der Hund erst Recht Puls. Wurde ich angespannter, war sie es auch.

    Sowas is auch immer für sich selber erstmal ein Stück Arbeit wenn man das nicht schon gewohnt ist.

    Ich trag meistens nur ein und das selbe Paar :see_no_evil_monkey:

    Liegt aber halt auch daran dass ich Schuhe shoppen mangels passender Auswahl echt hasse. Aber ansonsten hab ichs schon gern wenn ich die überall tragen kann.

    Hab überlegt ob ich nochmal zu Decathlon fahren sollte und da mal anprobiere, aber Erfahrungsgemäß fällt das so eng/klein aus dass ich glaube dass mir das evtl nicht wirklich weiter hilft. Ich brauche wirklich viel Platz im Zehenbereich, zur Ferse hin wirds schmaler ( also vereinzelt hatte ich auch Schuhe anprobiert die zwar vorne noch Luft hatten, aber dafür hinten so weit waren dass ich raus schlüpfe ).

    Hier lese ich bspw oft gutes über Meindl, die sind aber halt schon hochpreisig und da müsst ich echt überlegen ob ich das wage.

    Bzgl Klamotten gibts ja immer viel Positives über Revolution Race zu hören, hab gesehen dass die auch Schuhe haben ( die ich tatsächlich optisch ganz ok finde ). Aber rentieren die sich ? Sprich hat mit denen hier jemand Erfahrungen gemacht?

    Google spuckt mir bspw noch die Adidas Terrex Schuhe aus.

    Welche Marken sind denn Tendenziell langlebiger/robuster ?