Ich mag ja auch verschiedene Typen Hund.
Lange Zeit lebte hier ja ein West Highland White Terrier. War schon sehr anders als die Schnauzigen, meiner Mutter lag das bspw nicht so, ich kam damit gut klar. Vielleicht wars einfach in der Zeit der genau richtige Typ Hund für mich. Sehr eigenständig, psychisch sehr robust ( körperlich leider nicht... ), ein Hund bei dem man erstmal ne Tür rein finden muss um den motiviert zu bekommen, aber insgesamt obwohl die uns ggü auch schnell mit den Zähnen war, ein sehe verträglicher, netter Hund mit Fremden.
Ich hab mit ihr Terrier kennen und vor allem lieben gelernt, daher wundert es nicht dass ich mir immer wieder nen Terrier vorstellen könnte.
Ich habe mit der Zeit aber auch festgestellt dass ich es schon gern habe einen Hund zu haben der größeres Interesse hat mit mir zusammen etwas zu arbeiten, etwas spritziger unterwegs ist, ruhig auch mehr wacht.
Da hats nicht lange gedauert als ich auf den Schnauzer kam.
Diese Rasse passt zu mir einfach prima, vereint so vieles was ich von einem Hund erwarte und es gibt die auch noch in drei Größen, somit für jede Lebensphase etwas dabei.
Kein Wunder also, dass hier derzeit Mittel- und Zwergschnauzer leben und ich mir beides immer wieder vorstellen kann. Nur vor den Riesen hab ich hinsichtlich selber halten noch bissl Respekt, weil einfach andere Gewichtsklasse.
Insgesamt kann ich schon sagen, liegen mir eher kernigere Hunde, die nicht zu sensibel sind, ruhig intelligenter sein dürfen, eher Allrounder als Spezialist, lieber knackig Wach- und Schutztrieb als zu viel Jagdtrieb, temperamentvoll, lieber vorne mit dabei als hinten trödelnd und weder zu eigenständig noch zu klettig sind.
Gut, das mit dem Jagdtrieb ist ein Punkt für sich. Ich hab inzwischen festgestellt dass mich das ab einem gewissen Punkt schon nervt, aber ich gestehe prinzipiell jedem Hund einen gewissen Jagdtrieb zu, das empfinde ich bei einem Beutegreifer einfach irgendwo als Arttypisch.
Da passt für mich einfach nichts besser rein als Schnauzer oder Airedale Terrier.
Ich habe bspw auch festgestellt dass ich Pudel, Schäferhunde oder Boxer sehr mag.
Boxer wird hier niemals einer einziehen, wegen der Gesundheit.
Bei den Schäfigen habe ich einfach Bedenken ob das wirklich dauerhaft zu mir passt, und Pudel sind eigentlich ein ganz anderer Typ Hund. 
Sollte ich also jemals einen netten Hund ohne wirklich Wachtrieb haben wollen, wären Pudel wohl ganz oben mit dabei. Wobei ich da schon drauf achten müsste eher robustere Pudel zu finden, und da liegt meine Tendenz schon eher bei den Großen weil ich dort den Eindruck hab dass mir das mehr liegt.
Andererseits wäre ein zu sensibler Pudel mit massenhaft Jagdtrieb von der Art her wieder was das eigentlich so garnicht meins ist. 
Dann gibts noch Typen Hund die ich mir definitiv niemals holen würde.
Ich finde bspw Thai Ridgeback super faszinierend von der Art her, kann mir aber vorstellen dass ich als auch Hund da auf Dauer nicht glücklich werden würden.
Was man bei mir definitiv niemals sehen wird, sind Retriever, Jagdgebrauchshunde, Qualzuchten oder Hütehunde a la Aussie, Border, Collie und Co.
Die klassischen Hütis und Retriever sind einfach garnicht mein Typ Hund.
Auch bspw Tibet Terrier liegen mir 0.
Was Nordisches wird hier höchst wahrscheinlich auch niemals einziehen, und auch kein HSH.
Die gängigen Begleithunderassen funken bei mir auch eher garnicht.
Was ich mir also insgesamt so vorstellen kann wären :
Schnauzer ( Zwerg, Mittel und Riese ), Airedale Terrier, Deutscher Pinscher, Kerry Blue Terrier, Pudel, Beauceron, Hovawart, KH Foxterrier, bestimmte Schäferhunde und Ähnliche...
Wobei es mit hoher Wahrscheinlichkeit bei den ersten beiden bleibt.