Beiträge von Terri-Lis-07

    Ich traue es mich fast nicht das zu schreiben, aber wenn Lilo ( wiegt circa 18 kg ) Nassfutter bekommt hält hier eine 400 g Dose für 3-4 Mahlzeiten ( also 1,5 bis zwei Tage ). Eine 800 g Dose circa 3-4 Tage.

    Allerdings hab ich dazu auch ne deutliche Portion Pflanzliches gemischt weil das anders nicht vertrauen wird.

    Wie viel Trockenfutter sie bekommt weiß ich nicht. Ich schätze das immer 😅

    Also nach Bedarf Füll ich vom 10 kg Sack immer mal was in die kleine Futterbox rein, da passen so circa 1,5 kg. Das reicht dann ungefähr 1-1,5 Wochen. Schätze so im Schnitt komm ich da auf 180-200 g oder so ?

    Barf waren circa 350-400 g täglich.


    Beim Zwerg ( um die 10 kg ) ... hmm ich schätze da beläuft dich das auf 100 g Nassfutter + 50-80 g Trockenfutter am Tag oder so ?

    Kann das halt nicht ganz nach rechnen, weil ja meine Mutter ihn füttert. Aber eine Ration Trockenfutter is bei ihm halt circa ne Hand voll und Nassfutter in der Regel ne halbe 200 g Dose.

    Ich muss aber auch anmerken dass beide schnell fett werden und es zusätzlich auch immer wieder mal anderweitig Futter über den Tag verteilt gibt ( wie stark das rein ballert wechselt ).

    Lilo ist seit paar Jahren relativ stabil im Normalbereich.

    Der Zwerg aber, naja, irgendwie denk ich mir immer da könnt noch weniger :ugly:


    Übrigens lief das bei Susi ( die wog circa 9,5 kg ) damals wieder anders. Die hat täglich ne 400 g Dose verdrückt obwohl die quasi selbe Range war wie der Zwerg. Aber es war egal wie viel die gefressen hat oder wie proteinreich, oder wie kalorisch das war... Die hatte, sofern die Gesundheit keinen Strich durch die Rechnung gemacht hat, immer Normalgewicht.


    Von daher muss man da nicht so viel geben auf die Futtermengen Angaben. Da spielt so viel mehr rein...

    Ich würde behaupten meine jetzigen Beiden bekommen eigentlich im Schnitt deutlich weniger als so auf den Verpackungen steht, und trotzdem muss man aufpassen dass die nicht dick werden. Und wenn man was nimmt das mal zu reichhaltig ist, werden die zügig ziemlich mopsig.

    Susi hingegen war irgendwie mindestens bei der Angabe die drauf steht, wenn nicht drüber, und es hat so immer gepasst.

    Ah ok hab mal geguckt.

    Der Zwerg müsste von dem Trockenfutter das er momentan bekommt eigentlich zwischen 160 und 225 g täglich bekommen. Lilo so um die 240-300 g.

    Davon würden die aber wahrscheinlich kacken wie Elefanten und man könnte die rollen :pfeif:

    Ich sags mal so :

    Ich finds nicht verkehrt mal zu klingeln und sich drüber zu unterhalten ob es vielleicht möglich ist dass der Hund mal abgerufen wird oä, bzw man dran arbeiten könnte dass er nicht bei jedem Menschen sich total reinfahren kann.

    Aber andererseits ist es auch ne Frage wo das so ist.

    Beispiel: Es gibt auch so Siedlungen/Straßen da isses vollkommen normal dass jeder Hund da randalieren darf, man weiß eben drum und meidet das oder läuft halt nen Bogen.

    Und dann gibt's auch wieder Ecken, da gehörts doch zum guten Ton dass man den Hund da auch ein Stück weit reguliert.


    Aber schlussendlich liegts eben an der Halterin. Prinzipiell darf sie das ja so handhaben, wenn safe genug wird da niemand gefährdet, und es ist ihr Eigentum.

    Ich selber bspw hätte wie gesagt kein Interesse dran dass der Hund sich bei jedem Passanten so rein steigert.

    Drauf aufmerksam machen/melden kein Problem, aber an den Zaun preschen und den Hund machen lassen würde mich einfach nerven.

    Hängt mAn aber auch echt vom Hund ab.

    Da gibt's ja welche die zeigen zwar Präsenz und werden laut, aber noch in nem Rahmen den ich vollkommen ok finde. Also die knallen bspw nicht volles Rohr gegen den Zaun, sondern bleiben davor stehen und bellen halt, begleiten bei Bedarf soweit der Zaun reicht und that's it.

    Und dann gibt's eben auch welche die da richtig ausflippen.

    Kann man also mAn nicht pauschal beantworten, hängt vom Einzelfall ab.

    Ich werfe ein : Airedale Terrier

    Bringt alles mit was gewollt ist, bis auf das Fell.

    Da gibt's auch einige die in dem Bereich arbeiten.

    Stimmt - bei Achtung Kontrolle sind auch ab und an zwei dabei: Einer als Geldspürhund und einer als Bettwanzen-Spürhund.

    Da gibt's bspw noch den hier

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    157 Follower, 157 gefolgt, 198 Beiträge – Sieh dir Instagram-Fotos und -Videos von Spezialisiert auf Bettwanzen (@gts_schadlingsbekampfung) an
    www.instagram.com

    Ich glaub die hatten auch mal nen Beitrag bei Stern TV


    In Österreich gibt's bspw den hier

    Pepper Styrian Spirit
    Pepper Styrian Spirit. Gefällt 89 Mal. Die beste Nase des Wurfes, zum perfekten Wanzenspürhund ausgebildet. Spürhund aus Leidenschaft
    www.facebook.com


    Das sind so mit die bekannteren, gibt natürlich noch Einige mehr, auch ausgebildet für andere Dinge als Bettwanzen.

    Fürs Agility auch eher ungeeignet, ja.

    Beim THS gibt durchaus immer wieder welche die da drin geführt werden, und da es ohnehin eine Hündin werden soll könnte es durchaus eine Option sein.

    Aber man müsste wahrscheinlich sehr genau schauen von wo.


    Ansonsten wär mir bei Schäferhundig noch der Chodsky Pès eingefallen, da kenne ich aber leider keinen persönlich.

    Von der Größe her dürfte es besser passen.

    Jetzt mal meine Gedanken die mir bei deinem Mann in den Kopf kommen :

    Lange lange Zeit war es sein Traum einen DSH zu haben, damit hat er lange Zeit gewartet bis zur Rente.

    Dann erfüllt er sich diesen Traum und stellt fest dass das doch nicht so funktioniert wie gedacht.

    Kann mir gut vorstellen dass das auch einfach braucht bis er das versteht, weil man will das natürlich auch erstmal nicht wahr haben, und wenn das schon so lange festgefahren ist...

    Mal als Beispiel:

    Meine Mutter hatte auch lange lange Zeit den Traum vom DSH, am liebsten Langstockhaar. Sie hatte nun ihr ganzes Leben lang verschiedene Hunde, auch zwei DSH-Mixe, aber der Traum vom langhaarigen reinrassigen Deutschen Schäferhund, der ließ sich nicht erfüllen.

    Aber das ist okay für sie, sie hatte 4 andere Hunde und ist jetzt beim 5. Und vermutlich endgültig letzten Hund angelangt. Das Leben hat es einfach nie her gegeben dass da ein reinrassiger Schäferhund lebt, und "ihre Rasse" hat sie inzwischen woanders gefunden. Zu DDR Zeiten bis zum Mauerfall eine tolle Zwergschnauzer Hündin gehabt, und vor etwas über 2 Jahren erneut für diese Rasse entschieden weil sie einfach so viel besser passt als ein Schäferhund.

    Ich habe selber ne Zeit lang mit dem DSH geliebäugelt, nachdem ich im Tierheim einen jungen Rüden mit Zwingerkoller kennen gelernt habe, aber es hat einfach nicht sollen sein und ich bin heute auch tatsächlich am zweifeln ob diese Rasse wirklich zu mir passt. Im Gegensatz bspw zum Schnauzer, das passt definitiv sehr sehr gut.

    Mein Traum wäre übrigens eigentlich ein Riesenschnauzer gewesen, geworden ist es ein Mittel.

    Vielleicht passt es irgendwann und es zieht ein Riese ein, wenn nicht bin ich auch zufrieden mit einem der kleineren Schläge oder einer anderen Rasse.

    Nicht immer deckt sich der Traum einer Rasse mit der Realität, manchmal braucht man erstmal Zeit um zu verstehen dass Vielleicht eine ganz andere Rasse viel besser passt.

    Und wie gesagt- eure Voraussetzungen sind für viele Hunde im Tierschutz sowas wie eine Lücke.

    Es gibt mehrere Hunde größerer Rassen/Mixe die tatsächlich es echt schwer haben aus dem Tierheim raus zu finden weil sie ein Leben im Haus nicht können, die meisten Menschen jedoch ausdrücklich mit Hund im Haus oder in der Wohnung zusammen leben möchten weil das so mittlerweile einfach Standard ist.

    Es gibt dahingehend zusätzlich Hunde die man bevorzugt so weit außerhalb der Zivilisation vermittelt wie ihr lebt, weil ein Leben mitten im Dorf oder gar in der Stadt zu viel für diese Hunde ist und diese lieber ein ruhigeres Leben genießen.

    Solche Hunde brauchen Menschen, die ihnen das Leben bieten können, das diese als Eigenbrödler brauchen, und sie nehmen wie sie sind.

    Die allermeisten Hunde allerdings sind dafür einfach nicht gemacht, und die lassen sich in so ein Leben auch nicht quetschen ohne dass sie massiv leiden.

    Ein schönes Gefühl für mich und andere Menschen in dieser Straße war es definitiv nicht, sondern sehr erschreckend. So ein großer, gewaltiger Hund der auch auf die Kinder losgeht. Aber manche konnten das ja auch hier durchaus nachvollziehen. Danke dafür. Ich werde mich nicht für meine Angst rechtfertigen, sondern halte sie in dem Fall und generell für einen wichtigen Instinkt. Dennoch habe ich mich hier ja informiert, um mich nicht nur von ihr leiten zu lassen.

    Wann ist das denn passiert?

    Aus den Beschreibungen geht hervor dass dieser Hund eben auf Niemanden los gegangen ist, sondern nur Radau hinterm Zaun gemacht hat.

    Ansonsten um das nochmal zu unterstreichen :

    Dieser Hund verhält sich am Zaun auffällig, auf seinem Grundstück also.

    Ansonsten ist er unauffällig, entweder weil er da absolut kein Problem mit euch hat, oder weil die Halterin drauf achtet dass er unauffällig bleibt.

    Das bedeutet also nicht dass dieser Hund euch an die Gurgel gehen will wenn er warum auch immer freilaufend in der Nähe sein sollte/es mal dazu kommen sollte.

    Meist ist es bei solchen Hunden tatsächlich so dass die von Fremden Menschen nur ihre Ruhe haben möchten. Solange sie also nicht glauben dass sie bedroht/belästigt werden oder etwas schützen/bewachen müssen, sind Fremde Menschen wie Luft - vollkommen uninteressant.

    Oft ist es bei solchen Hunden sogar so dass die mit Menschen insgesamt recht nett sein können, aber halt in bestimmten Situationen oder am eigenen Grundstück der Spaß ein Ende hat.

    Da gibt's dann auch viele, für die der Besuch aber sofort ok ist wenn Frauchen/Herrchen signalisiert dass die erlaubt sind.

    Aber unbefugtes Betreten bei solchen Hunden ? Absolut unmöglich, und damit es auch jeder kapiert werden die dann auch entsprechend deutlich.

    Hinzu kommt dass der Dobermann bei sowas ein Spezialist ist. Das ist die einzige Rasse weltweit die ursprünglich rein zum ( Personen-)Schutz gezüchtet wurde.

    Umso wichtiger eben dass die bei Menschen landen die wissen was das bedeutet, die Hunde entsprechend führen und ihnen sinnvolle Beschäftigung geben.

    Und das ist in dem Fall ja anscheinend absolut gegeben.

    Ich würde mir da weitaus mehr Gedanken bei den Gespannen machen die ihre Hunde ungefragt überall hin lassen.