Wobei diese Medikamente natürlich nur Sinn machen wenn entsprechende Symptome da sind ( sprich Entzündungsgeschehen, Muskelkrämpfe oä ), und ich da sicherheitshalber hinsichtlich Medis erstmal nur nen Fachmann ran lassen würde.
Das Thema ist halt noch Neuland, auch für Neurologen, da ist beim normalen Tierarzt das Risiko hoch dass er evtl was falsch macht, einfach aus Unwissenheit.
Aber Physio kann definitiv nicht schaden.
Wichtig ist hierbei aber wie gesagt dass dir da auch ein Hundephysiotherapeut zur Seite steht.
Das ist kein Gebiet an dem man selbst rum doktorn sollte, weil es sein kann dass man bspw zu viel macht weil man es gut meint oä.
Auch scheint das derzeitige Problem lediglich die Hinterhand zu sein, also müssten es schon gezielt Übungen sein die dieser helfen. Vielleicht findet ein Physiotherapeut aber auch andere Baustellen an denen man gezielt arbeiten kann.
Wenn bspw ans Schwimmen gedacht wird, würde ich auch, wenn angedacht ist das in der Freizeit zu machen ( kann ja auch bspw einfach aus Spaß sein weil sich das im Sommer als Abkühlung anbietet ) in eine gut sitzende Schwimmweste investieren. Einfach weil sich die gesamte Funktionalität ja mehr oder weniger schnell verschlechtern wird und ich da bammel hätte dass der Hund absäuft wenn die Muskeln nicht mehr so tun was sie sollen.