Beiträge von Terri-Lis-07

    Ich hab am 19.10 einen Friseurtermin :grinning_squinting_face:

    Entweder bleib ich bei meinen roten Haaren, mache sie wieder dunkler oder mal Splithair mit schwarz/rot.

    Aber von schwarz auf dunkleres rot kommen ist trotzdem immer viel Arbeit.

    Hatte zuletzt schwarzen Ansatz und Rest rot. Naja man sieht das schwarz zum Teil im rot noch durch. Kann der Friseur sowas gut farblich anpassen das es keine Farbunterschiede gibt?

    Oder du nimmst statt schwarz ein dunkleres braun und gehst wenn du das nicht mehr magst über Mahagoni bis es wieder rot ist ?

    Mal überlegen was hatte ich schon...

    Kind das uns hinterher gelaufen ist, immer wieder gefragt hat ob sie den Hund streicheln darf und genervt war weil sie nicht durfte.

    Kind das hinter uns her lief, laut jammerte dass sie den kleinen süßen weißen Wuschel streicheln will und von der Mutter zurück gehalten wurde.

    Zwei kleine Jungs die erst um uns rum gerannt sind und dann als sie Lilo sahen frontal auf uns zu gerannt sind ( die musste ich dann anbrüllen weil der Vater keine Anstalten tat etwas zu unternehmen oder zu sagen, bzw haben die dann den Stop eingelegt als sie gemerkt haben dass dieser Hund ja doch ganz schön beeindruckend sein kann wenn der in die Luft hüpft ).

    Kleines Kind das zu mir und Lilo rannte, hab dann gleich Sicherheitshalber Lilo festgehalten und die Schnauze fixiert weil das nichtmal auf seine Mutter gehört hat ( die wurde auch direkt aktiv und hat sich während sie ihr Kind eingesammelt hat bei mir bedankt ).

    Mädchen um die 16, das als sie das bemaulkorbte Tierchen gesehen hat vorgebeugt uns ,,Aww wie süüüüüß!!!" Kreischend auf Lilo zugerannt ist ( und dann nen halben Herzinfarkt bekam weil die sich ebenfalls erschrocken hat und richtig eskaliert ist... Das war wieder so ne Situation bei Der ich dachte so dumm kann doch echt keiner sein ).

    Kleiner Junge hinter mir an der Fressnapf Kasse der Lilo spontan die Hand auf den hinteren Rücken gepatscht hat ( gab gleich Ärger vom Vater ).

    Kleiner Junge der als wir vorbei wollten Lilo mit nem Schneeball bewerfen wollte ( gab Ärger von Papa ).

    Kinder die es witzig fanden zu probieren ob man in den Hund nicht rein fahren darf.

    Erwachsene die beleidigt waren weil sie Susi nicht streicheln durften.

    Erwachsene die erst so richtig penetrant wurden und den Hund erst recht versucht haben anzudaddeln oder zu streicheln als Lilo ein Welpe war ( hatte ich da ganz extrem und meine Lehre draus ist, sag auf keinen Fall dass der Hund ängstlich reagiert weil dann alle versuchen wollen den umzustimmen :doh:, lieber gleich pissig reagieren ).

    Erwachsene die nicht hören wollten dass der Zwerg nicht gestreichelt werden möchte trotzdem weiter probiert haben, bzw als der Zwerg entsprechend reagiert haben entweder das Lachen anfingen und sagten ,,Hihi denkst du wärst n Rottweiler gell ? Ja feiiiin beschützt du Frauchen :herzen1:" oder ,,Ach, dass die Kleinen immer so ne große Fresse haben :muede:." Oder sogar richtig versucht haben zu triezen ( Arm in Richtung halten, hier fass !, bzw n Stock genommen haben und ,,Hier beiß mal rein" aahhh hahahaha soooo lustig :ugly: ).


    War noch irgendwas ? :???:

    Aber so allgemein hab ich tatsächlich die Erfahrung gemacht dass Kinder in aller Regel viel viel verständnisvoller reagieren und es besser akzeptieren können wenn man nein sagt als Erwachsene.

    Für die isses oft einfach so ,,Ok =)" oder Fragen nett nach warum der Hund das nicht möchte oder möchten eben aus Distanz einfach bisschen weiter über den Hund plaudern.

    Aber Erwachsene ? Die müssen es immer besser wissen, weil die haben ja schon Hunde, oder sind der heilige Grahl den alle Hunde mögen, oder müssen einem irgendne dumme "Weisheit" rein drücken oder sind dann beleidigt weil kann ja nicht sein dass sich ein Hund nicht von jedem antatschen lässt, in der Gesellschaft gehört sich das nämlich nicht so...

    Oder so ähnlich :see_no_evil_monkey:

    Ich denk vor allem liegt es an dem was konkret rein wandert. Kaninchenohren, Trockenpansen oä ist bspw gestrichen, ebenso andere getrocknete Knabbersachen die primär aus tierischem bestehen, weil sowas am meisten rein ballert.

    Und bei dem Rest hab ich mal Kalorien gerechnet statt davon auszugehen dass etwas wenig kcal hat nur weil der Protein- und Fettanteil niedrig ist.

    Zusätzlich eben drauf achten dass ein gewisses Bewegungspensum eingehalten wird und von mir gab's auch fast kein Futter mehr.

    Beim TA gestern kam dann auch noch das Gespräch auf über das was gefüttert wird, da gab's auch nochmal die Anweisung weniger durcheinander zu füttern ( damit hat meine Mutter immernoch ihre Problemchen).

    Bzgl Zwergschnauzer und was die so brauchen an Auslastung - ich finde das hängt auch ein Stück weit davon ab aus welcher Zucht die kommen und wie die individuell nochmal gestrikt sind.

    Um bspw näher auf unseren einzugehen :

    Der braucht auf alle Fälle schonmal weniger Stoff als bspw meine Mittel Hündin. Der Kerl will was tun, braucht auch Input für die Birne, da is der aber mit tricksen, Suchspielen, apportieren uÄ gut zufrieden zu stellen. Wichtig ist, dass man was tut, aber wenn mal ne Zeit weniger passiert nimmt der das nicht krumm und es braucht dafür nicht zwingend nen Hundesportverein oä ( wenn auch er da Spaß dran hätte... Aber mehr wäre es nicht, ist aber auch von der Art her einfach keine Blitzbirne 😅 doof nicht, aber er braucht oft eben länger ).

    Körperlich hätte er nix gegen joggen und Wandern, da genügt aber auch längeres Gassi.

    Seine Mutter, seine Omi, seine Schwester und einer seiner Brüder führ(t)en vom Pensum her ein ähnliches Leben. Einer seiner Brüder hingegen wird aktiv in der Fährte gearbeitet, liegt aber auch einfach daran dass die Besitzer auch mit ihren Riesen aktiv Hundesport betreiben und wenn der Kerl dann Spaß und Talent drin zeigt, warum nicht fördern ? Bietet sich ja an.

    Dann gibt es wieder Zuchten, die achten auf sportliche Tauglichkeit. Da möchte man dann auch dass die Hunde entsprechend gearbeitet werden. Oft ist das dann Agility, Rallye Obedience, THS, Hoopers, Fährte,...

    Möchte ich nur nen aktiven Begleiter haben ohne sonderlich hundesportliche Ambitionen, würde ich mir aus so einer Zucht keinen Zwerg kaufen.

    Aber aus einer die primär Familienhunde züchtet? Why Not :ka:

    Wichtig ist aber dass man im Hinterkopf hat dass auch die Zwerge eben Schnauzer sind. Die wachen, die sind territorial, die können auch mal anders, brauchen ein gewisses Maß an Erziehung, wollen ernst genommen werden und die brauchen es ihre Beine und ihr Hirn benutzen dürfen.

    Bedeutet übrigens nicht dass das ein Malteser bspw nicht auch möchte, aber wenn ein Schnauzer das nicht bekommt, wird der sich tendenziell stärker ins Wachen rein steigern als er sollte.

    Die bleiben aber so oder so einfacher handelbar als die größeren Verwandten ( auf die Pinscher trifft übrigens das selbe zu ).

    So insgesamt den größten Knackpunkt find ich da wie gesagt den Wachtrieb, weil eben eiiigentlich gesagt wurde dass man das nicht möchte.

    Und der Vollständigkeit halber sei noch erwähnt dass die Zwerge ne echt eklige Stimme haben können :pfeif:

    Ansonsten voll angenehme Hunde. Jagdtrieb kann da sein, ist mAn aber eher gemäßigt, bzw beschränkt sich oft eher rauf kleinere Tierchen ( das einzige worauf unser Zwerg bisher mit ernster Jagdintention reagiert sind Igel, von anderen kenne ich das besonders in Bezug auf Kleinnager, was wenn man bedenkt dass die auch mal Mäuse und Ratten platt machen sollten auch irgendwie logisch ist ).

    Die lernen gerne und ( zumindest die meisten) auch ganz leicht und schnell, nicht selten übersteigt aber auch mal das Maß an Intelligenz des Hundes die der Besitzer ( die haben wenn man nicht aufpasst schnell raus wie man sich seinen Menschen zurecht erziehen kann ).

    Die lassen sich in der Regel für alles mögliche begeistern, interessieren sich für Spielzeugs und sind nicht selten irrsinnig verfressen.

    Es sind Hunde die tendenziell recht umweltsicher sind, die auch eher kein Thema mit Ruhe haben, meist mit den eigenen Menschen sehr nett sind ( wenn man aber im Hinterkopf hat dass die persönlichen Grenzen schon auch gern respektiert werden mögen ), muss aber je nach Schnauzer auch bissl aufpassen dass man sich keinen Kontrollfreak ran erzieht oder selbst zur Ressource wird ( auf ne konsequente Erziehung und bissl Führung in punkto Wachen achten reicht da aber eigentlich schon ).

    Also die vereinen schon viele Dinge die echt Spaß machen können, und tendenziell wenn Schnauzer, geht ein Zwerg eigentlich immer.

    Aber eben - für inkonsequente Leuts die sie nicht hundgerecht halten und/oder sich am Wachen stören, sind die nix.


    Und zum Fell- da gibt's leider den Trend zu immer mehr Plüsch, man hat also oft nicht nur das trimmen ( wobei es durchaus leider auch Zwerge gibt die kaum bis garnicht mehr trimmbar sind ) sondern im Gegensatz zu den meisten Rauhaar Hunden auch einen Hund der an bestimmten Körperstellen schnell filzt.

    Ich hab bspw so ein Wollschweinchen, da ist regelmäßiges Bürsten und baden wirklich Pflicht und selbst dann sieht der schnell wieder aus wie sau.

    Besonders Wichtig allen voran ist auch das Thema Bart :

    Einmal die Woche waschen, mit besserem Fell zumindest alle zwei Wochen ist einfach ein Muss. Einfach abschneiden hingegen is wieder problematisch weil man dann die Vibrissen ganz runter säbelt ( dahingehend können die Pudelleute insbesondere ein Liedchen singen... ).

    Wenn man das nicht tut, hat man ganz schnell richtig eklige, steinharte Siffklumpen statt Bart und eingefilzte Beinchen, und das geht halt einfach garnicht.

    Daher - sollte man sich für diese Rasse entscheiden- ein Stück weit lässt sich die Länge der Behänge einkürzen ( die Beine kann man kurz scheren, den Bart würd ich der Tasthaare wegen nicht kürzer machen als bei nem Welpen im Abgabealter ), befreien von Bartwäsche und regelmäßigem Bürsten zzgl regelmäßig trimmen und nach Bedarf Unterwolle ausstriegeln kann man sich aber nicht ( außer man erwischt eines der raren Exemplare die von Natur aus kaum Bart haben... Ist mir beim Zwerg aber noch nicht untergekommen ).

    Möchte man das nicht oder zweifelt dran dass man das dauerhaft durch zieht - dann lieber zum Zwergpinscher greifen.

    Eben wie gesagt allen voran gesetzt dass der Typ Hund auch zu einem passt.

    Kommt eben drauf an ob das nur an den Hormonen liegt oder die jüngere Hündin einfach feststellt dass sie auf die ältere gut verzichten kann.

    Aber so tendenziell wär ich da auch eher pro Abgabe.

    Insbesondere wegen dem Satz dass gezielt gegen den Hals gegangen wird und zusätzlich nochmal in Kombi mit dem Typ Hund.


    Ich hatte bspw auch mal die Konstellation zweier Hündinnen bei denen das alles irgendwann gekippt ist.

    Es war allerdings auch ohne Läufigkeit/Scheinträchtigkeit schon nicht grad die große Liebe zwischen den beiden. Die haben einander Probleme gehabt sich adäquat zu verständigen und zusätzlich hat die Junghündin so ganz generell festgestellt dass sie auf Hündinnen gut verzichten kann.

    Als es einmal genau so eine Attacke gab wie du sie laut Beschreibung mehrmals hattest, wurden beide Hunde strikt getrennt.

    Aber wie gesagt war die Läufigkeit bzw Scheinträchtigkeit eben nicht der alleinige Grund dafür dass es zwischen den beiden nicht funktioniert hat, das war nur ne Prise Zündpulver für den großen Knall. Und die wird bspw auch nie wieder mit einer weiteren Hündin zusammen leben, kommt garnicht mehr in Frage, ist zu riskant.


    Und weil es hieß es wären nur nen paar Wochen zweimal im Jahr : Nein, muss nicht.

    Für meine Hündin wären das insgesamt 2/3 des ganzen Jahres gewesen ( man rechnet einfach mal Läufigkeit + Scheinträchtigkeit + Scheinmutterschaft zusammen und doppelt das). Aber auch da nochmal beigefügt- bei ihr war das alles so schon Panne genug um über ne Kastration nachzudenken, der "Knall" hat es verstärkt, und eine Gebärmutter Entzündung schlussendlich besiegelt.

    Hab übrigens auch eine Hündin die schon immer eher unsicher ist und in bestimmten Situationen dazu neigt auch ressourcig zu werden ( wenn auch primär ggü Artgenossen), und bei ihr hat sich die Kastra dahingehend 0,0 als schädlich erwiesen. Im Gegenteil, die Kastration war das beste was man für sie tun konnte, hat ihr viele Monate Stress und Leid erspart, und vom Wesen her ist sie eher "rüdiger" geworden, bzw markiert mehr und teils auch mit gehobenem Bein.

    Das befreit allerdings nicht gänzlich von Hormonen weil immer auch kleines Restgewebe vorhanden sein kann das weiter Hormone abgibt, aber verglichen mit dem selben Hund in intakt sind das Peanuts.


    Wenn man das so weiter laufen lässt wird das nur immer immer schlimmer bis irgendwann wahrscheinlich das worst case Szenario eintreten wird ( ich mein - die geht ja jetzt schon an den Hals, mehrfach, und verletzt auch... Hunde können die Art und Weise wie sie angreifen und wie stark sie zubeißen durchaus steuern, das heißt die jüngere Hündin zielt bereits auf lebensgefährliche Verletzungen ab ).

    Ob ne Kastration in dem Fall sinnig ist, ist ne andere Frage. Das wird im Endeffekt das Problem zwischen den Hunden nicht lösen, denn dafür müsste es 1. Rein auf die hormonellen Phasen bezogen sein und 2. Das ganze sich garnicht erst so hoch pokern dürfen. Man könnte zwar auch versuchen die beiden strikt zu trennen solange die entsprechende Zeit da ist und anschließend gesichert aneinander gewöhnen und alles ganz strikt regeln, aber dafür bräuchtest du überhaupt erst die Möglichkeit und die Frage ist schlussendlich auch ob sich dieser Stress auszahlt und ob es überhaupt was bringt. Es kann bspw auch grade durch das trennen und irgendwann wieder sehen nochmal ne andere Spannung rein kommen, oder eben die Hündin bleibt sich trotzdem klar dass sie die ältere Hündin nicht haben mag.

    Zumal in Bezug auf Staffs ernstere Themen mit Artgenossen auch nicht so unüblich sind und die oft auch dazu neigen die Eskalationsleiter weniger deutlich zu nutzen, bzw impulsiver und verhältnismäßig heftiger zu reagieren wenn es knallt.

    Ich würds lassen.

    Ich hab mal nach justiert:

    Die Lösung is hier doch n Kehlriemen, auch wenn mir erstmal provisorisch nix besseres eingefallen ist als n Halsband durch zu Fäden :see_no_evil_monkey:

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    Und das Nasepolster sollte ich besser kürzen. Für kurz TA oä dürfte das zwar nicht stören, aber falls er den mal länger tragen sollte is dann doch doof so.

    Falls sich jemand fragt wie es weiter geht :

    Wir haben tatsächlich größere Fortschritte soweit gemacht als ich dachte. Von 11,5 ( oder 11,4 ? ) auf 10,6 kg, also ein knappes Kg abgeschwabbelt :partying_face:

    Draußen Bild ( ja das Geschirr sitzt da grad so semi )

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    Indoor von oben

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    Nochmal seitlich ohne Geschirr

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    Ich würde sagen da kann ruhig noch was runter, aber man bemerkt auf jeden Fall Unterschiede. Bauch ist etwas weniger geworden, die Nackenspeckfalte beim Geschirr is kleiner, dir Rippen spürt man leichter.


    Allerdings müssen wir beim Futter wahrscheinlich nochmal nachjustieren. Wir waren heute beim TA weil wir Verdacht hatten dass die Analdrüse wieder Probleme macht, stattdessen hat er wohl ne Magen-Darm-Entzündung. Gab für 14 Tage Entzündungshemmer mit.

    Is nur die Frage von was ? Irgendwas wird er da ja wohl höchst wahrscheinlich doch nicht so gut vertragen. Oder kann man sich sowas einfangen wenn ein gewisser Herr bspw draußen an fremder Hundekotze schnüffelt ?

    by the way - Wenn man an Parsons denkt werfe ich noch Foxterrier ein. Gibt's auch in KH und ja man muss bei der Zucht bissl schauen weil oftmals für die Jagd gedacht...

    Aber es gibt durchaus auch welche die ganz Familienhundtaugliche Foxls züchten.

    Die sind halt nur... Bisschen auf Batterie, und Jagdtrieb kann natürlich n Thema sein.

    Hast du das Gefühl, dass das gemacht wird?

    So ein bisschen, zumindest wirkt es so. Auch die Bichon Rassen sind absolut nicht wie Möppels. Kein Malteser etc. konnte bisher mit meinen spielen. Meine sind viel zu wild, das war den Kleinen immer unangenehm.

    Charakterlich kamen meine auch immer mit den etwas kernigeren Hunden klar.

    Daheim entspannt, draußen Power.

    Nö, ich finde auch nicht dass Malteser und Co wie Möpse sind, es is nur die Frage was so noch am ehesten in die Richtung geht.

    Ich kenne ja bspw Shih Tzu etwas besser als Möpse, und wenn ich überlegen würde was mir so als Alternativ rasse einfallen würde würde ich wohl an ehesten an den Havaneser denken. Aber das sind dann ja trotzdem Havaneser und keine Shih Tzus.


    Und nein, weil man drauf eingeht wie andere Typen Hund so tendenziell drauf sind bedeutet das auch nicht dass deine Hunde nicht auch hier und da ihre Themen haben können oder man glaubt dass du da Mist erzählst oder sowas.

    Aber wenn man dann den Vergleich hat, dann wird man auch sagen dass bestimmte Typen eben ne andere Hausnummer sind.

    Verzeichnet man bspw unter Wachsamkeit dass der Hund meldet wenn was ist oder eben etwas Territorialverhalten besitzt, wie stuft man dann die Hunde einen bei denen das melden nur ein ganz kleiner Teil des Repertoires ist und die im Zweifel eben auch was tun ?

    Hab ich einen Hund der einfach Wert auf Sympathie legt und auch mal an der Leine pöbelt bei bestimmten Hunden ? Oder habe ich einen Hund bei dem da ernst gemeinte Aggression dahinter steckt ?

    Das sind bspw so Punkte. Das macht die Hunde in den ersten Fällen nicht zu harmlosen Flauschekaninchen, aber die Intensität und die Folgen wenn mal was schief geht sind dann andere.

    Ich dachte bspw auch mal ,,Hey warum Stufen viele bspw Westies also so einfache Hunde ein ? Weil die können ja doch auch anders und sind durchaus kernige Hunde.".

    Und dann lernt man was anders gelagertes besser kennen und stellt fest : ,,Oh, warte, deshalb..."

    Macht im Umkehrschluss übrigens die anderen auch nicht zu Monstern oder so. ^^

    Aber die Auswirkungen wenn es nicht passt können eben ganz andere sein.