Beiträge von Terri-Lis-07

    Hier bringt das auch nix.

    Wenns mal wo knallt, egal ob im Wald irgendwo oder paar Böller hoch gehen interessiert das nicht groß.

    Heikel wirds hier vor allem dann wenn Raketen starten oder es permanent knallt.

    Wobei ich auch sagen muss dass ich ihr Ausmaß an Silvester Angst relativ normal empfinde. Böller im Jahr verteilt bereiten ja keine Probleme ^^

    Aber scheiße isses trotzdem dass sie ab nem bestimmten Punkt glaubt die Welt geht unter ( is ja auch nachvollziehbar wenn man nicht weiß warum die Leute das machen und wer so zündet ).

    Wär ja zu einfach wenn es mit allen Hunden so wär wie mit unserem Zwergi.

    Echt, der zuckt nichtmal, das sooo cool.

    Und Susi damals hatte das Problem in die andere Richtung- Angst hatte sie nicht, aber es hat sie immer furchtbar aufgeregt. War scheiße, vor allem weil sie herzkrank war... Aber immerhin musste man die nicht extra sichern.

    Türchen 10

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    Balea - Gesichtsmaske

    Isana - eine Bäumchentablette für die Badewanne

    Aveo - Bodylotion mit angeblich Törtchengeruch

    Douglas - Lippenmaske

    Lindt - weißes Schokokügelchen

    Ich frag mich halt Folgendes :

    Ihr habt nen Havaneser und empfindet den schon als sehr quirlig.

    Wo zieht man da die Grenze?

    Vizsla bspw finde ich Welten spritziger als jeden Havi.

    Ich hatte bspw anfangs überlegt nen Irish Terrier einzuwerfen - recht zierlich aber nicht klein, Optik könnte passen wenn ihr Rauhaar mögt, hab mich dann aber gefragt ob das nicht zu spritzig ist.

    Bei Labi und Golden hätt ich jetzt ehrlich gesagt eher an ne Showlinie gedacht ( aber vielleicht schätz ich da die AL auch zu Temperamentvoll ein ).

    Irgendwie wenn ich so drüber nachdenken fallen mir da eher so Rassen wie bspw Cairn Terrier, Zwergschnauzer, Tibet Terrier oä ein. Gewicht is nicht so weit weg, Temperament ist zwar da aber auch nicht übermäßig ( bzw kommts auch drauf an wo man schaut ), wachen teils auch.

    Größere Schnauzer bspw fänd ich unpassend, in erster Linie weil zu körperlich und zu viel Feuer im Arsch ( normalerweise kommt von mir da ja immer mimimi wg Wachtrieb/Schutztrieb xD ). Und wenn ich die bspw als too much vom Temperament einschätze, dann sehe ich bspw auch keinen Vizsla und auch keine - in irgendwer Form - "Fachidioten".


    Wäre das nicht so, und die Richtung würde wirklich klar Richtung Jagdis gehen, hätt ich wahrscheinlich jetzt gefragt was jemand zum Griffon Korthals oder Grand Anglo Franzais Tricolore als Idee meinen würde. Letztere hab ich bspw paar ausm Tierschutz kennen gelernt, waren voll coole Hunde. Groß, relativ ruhig von der Art her, man hat halt gemerkt dass es Jagdhunde sind. Aber so an sich fand ich die für ne Jagdhundrasse die als Rasse "mit Arbeitsprüfung" gelistet is erstaunlich gechillt. Aber - da haben wir hier ja Leute die das besser beurteilen können als ich.

    Ich würd halt so an sich eher Richtung Golden ( weiß nicht warum aber irgendwie sehe ich die hier eher als nen Labrador, nen Blick wert wärens aber auch ), Groß/-Wolfsspitz, Eurasier, R Ridgeback ( bevor ihr es selbst findet - gibt auch Thai Ridgebacks, aber die sind schon sehr speziell, also von denen definitiv Finger lassen ^^ ) gehen. Das tönt irgendwie mehr von dem Typus der gesucht wird.

    Im Endeffekt- wenn ja eh geplant ist den Jagdschein zu machen - kann man es auch so machen dass man sich erstmal nen Hund holt der das machen könnte, aber nicht muss. Und wenn man dann irgendwann sieht wo die Reise konkret hingeht kann man sich allemal ne Rasse holen die für die jeweilige Arbeit noch besser passt.

    Oder erstmal warten bis es soweit ist und nach der Arbeit den Hund wählen.

    Oder erstmal nen Nicht-Jagdhund und wenn es konkreter werfen sollte geht allemal eines Tages ein Jäger.

    Auch kurz überlegt hatt ich übrigens bspw Briard oder Airedale Terrier.

    Briard hätte ne gewisse Größe, wär n Hund mit dem man was tun sollte, aus meiner Perspektive aber keine besonders krass hibbelige Rasse. Gibt's auch Vertreter die gut mit Hunden aller Größe können, aber man muss da auch auf die Zucht nochmal näher schauen. Da gibt's auch Vertreter die nicht so ohne sind und welche die auch was tun wollen. Naja und das Fell muss man wirklich mögen... Meins wärs nicht.

    Wenn die einem zusagen sollten kann man sich bspw auch den Berger Picard näher anschauen ( kann ich aber nix zu sagen weil kenn da keinen ).

    Airedale kam mir deshalb kurz in den Sinn weil es Allrounder sind. Da gibt's durchaus Zuchten, da finden sich Hunde die für die Jagd taugen. Wenn es aber mit jagdlicher Arbeit nix werden sollte, bekommt man die auch ohne Happy ( die lassen sich für jeden Mist begeistern).

    Gleichzeitig sind sie mittelgroß-groß, aber als Hündin noch verhältnismäßig handlich. Optisch ebenfalls rauhaarig, vom Wesen her durchaus wach-/schutztriebig, aber in einem gut handelbaren Maß und meist doch recht nett mit Menschen.

    Knackpunkte- brauchen ihren Input, können ausgeprägten Jagdtrieb haben, kann vorkommen dass die Verträglichkeit mit Artgenossen nicht soo umfangreich ist ( aber was soll man dazu sagen ? Sind halt Terrier... Terrier Light, aber joaa ) und ka ob das auch wieder zu spritzig ist.


    So insgesamt würde es auch denk ich schon sehr helfen erstmal einige der genannten Rassen wirklich auch live vor Augen zu haben.

    Und es kann bspw auch helfen zu jeder Rasse pro und contra Listen zu machen ( und vertraut beim Informieren mehr Beschreibungen von Rasse in Not Seiten oder konkreten Erfahrungen, das ist nicht so geschönt oder/und missverständlich geschrieben wie die ganzen Rassebeschreibungen die man in the World of Google so findet xD ).

    Ich musste bei der Beschreibung irgendwie an nen Golden Retriever denken.

    Groß, wuschelig, in der Regel eher nett, gehen gern auch im größten Mistwetter noch mit, lässt sich vielleicht auch in die Jagd mit einbauen ( zumindest wenns um nen Hund geht der apportieren soll ).

    Wenn der Eurasier eingeworfen wird, kann man evtl auch noch die größeren Spitze einwerfen.

    Russischer Terrier halt nur wenn ihr wirklich nen XL Hund haben wollt der knackig wacht. Sind geile Hunde, bringen auch ab nem bestimmten Alter ne gewisse Gelassenheit mit.

    Aber sind halt sehr kräftige, große Hunde die knackig wachen.

    Und bei allem ab ner bestimmten Gewichtsklasse müsst ihr halt aufpassen hinsichtlich des Zwergs.

    Vielleicht fallen euch noch paar Dinge ein die der Hund mitbringen soll ? Die bisher in den Raum geworfenen Rassen sind ja sehr unterschiedlich xD

    Bzgl Collies :

    Immer wieder wenn ich einen sehe fallen die dadurch auf dass sie nicht auffallen.

    Daraus kann man nur überhaupt nichts schließen. Die Malis, die ich hier ab und an sehe, sind auch unauffällig.

    hier steht ja bspw auch dass es beim Collie wohl Unterschiede gibt

    Genau. Das steht dann zufällig mal in Threads wie diesem, den gäbe es aber ja nicht, wenn Yelly nicht auch die Leute angesprochen hätte, die nicht die easy going Exemplare erwischt haben. Und so richtig hilft es ja auch nicht, zu wissen, dass es in der Rasse von total drüber bis Schlaftablette alles gibt, wenn man nicht weiß woran man das vorher erkennen kann. Der Rüde von Solumna hat bspw. einen Vollbruder, der das ziemliche Gegenteil von ihm ist (damit will ich nicht sagen, dass Caelan total drüber ist, das trifft eher auf meinen Hund zu ;) ).
    Beim (KH-)Collie ist es ein bisschen wie Lotto spielen. Es gibt gerade beim KHC nicht mal wirklich Linien, viele Züchter machen halt 1-5 Würfe mit der Familienhündin und hören wieder auf. Es gibt keine Wesenstests, es gibt keine Datenbanken wo Prüfungsergebnisse von Vorfahren direkt ersichtlich sind etc.
    Auf vielen Züchterseiten stehen dieselben nichtssagenden Sätze, sowas wie "wir achten auf Wesen, Gesundheit und Typ", manche Züchter bezeichnen sich als Züchter von Sporthunden, weil die Hunde halt bewegungsfreudig sind, machen aber gar keinen Sport mit ihnen und die Nachkommen sind auch nicht im Sport.. Bei dem ein oder anderen LHC-Züchter steht zumindest, dass sie den "amerikanischen Typ" mit weniger Fell züchten. Auf der Seite der Züchter von Lani und Lucifer steht übrigens überhaupt nichts.

    Ich sags mal so : Ne Weile kannte ich die nen Ticken besser als ich noch ländlicher gelebt hatte und bspw reiten ging. Die waren da super beliebt auf Höfen und da wirklich alle recht nette und unaufdringliche Hunde. Auf Ausstellung als ich mal bei den Collies hing waren die auch ganz nett, die die ich wie gesagt im Alltag so sehe gehen bis auf eine KH Hündin total cool selbst an pöbelnden Hunden vorbei.

    Malis bspw sehe ich im Schnitt viel seltener. Aber klar hab ich da einfach nicht den Überblick drüber wie hier manch anderer, wollt nur kurz meinen Eindruck schildern ^^

    Ich hatte bspw bei meiner Rasse ne Zeit lang den Eindruck das denen sämtliches Fremde total am A vorbei geht, bis mir dämmerte dass das evtl nur das Resultat von guter Erziehung/Führung ist und es auch nicht untypisch ist wenn die dahingehend problematisch sein können.

    Ansonsten gibts irgendwie einfach Rassen die werden oft unkomplizierter/besser dargestellt als sie sind und sämtliche Probleme tendenziell gern verheimlicht oder runter geredet. Sowas is dann immer scheiße.

    Egal obs das Wesen betrifft oder die Gesundheit. Bei sowas finde ich es immer gut wenn man jemanden an der Hand hat der da nen Überblick hat.

    Und sry, hab den Beitrag versehentlich abgeschickt als ich noch nicht fertig war. Ist deswegen jetzt auch nicht so ausführlich geworden wie er werden sollte weil Zeitlimit für Editierung und so 😅

    In unserer Gegend ist es eher umgekehrt. Kaum ist das Wetter sonnig und warm, kommen hier alle Frenchies mit ihren Haltern aus ihren "Löchern". Da wundere ich mich jeden Sommer drüber, warum man gerade bei heißen Temperaturen die Hunde durch die Berliner Betonwüste schleppen muss 😯

    Jetzt gerade bei kühlen, regnerischen 4 Grad sind wirklich wenig Menschen mit ihren Hunden unterwegs. Das ist dann immer meine perfekte Jahreszeit, mit einem Hund, der kein Bock auf Fremdhunde hat 😅 endlich kann man auch mal durch die Parks und Waldgebiete schlendern, die ich im Frühling und Sommer meide wie die Pest.

    ohja dieses Phänomen im Sommer kenne ich auch. Die Hitze lässt glaub ich bei vielen das Gehirn aussetzen, anders kann ich mir nicht erklären wieso so viele Leute ihre offensichtlich vollkommen fertigen Hunde (jetzt nicht nur Frenchie und Mops!) bei 30 Grad im Schatten durch die Mittagshitze zerren :dizzy_face:

    Hier waren 6 Grad, kein Regen und ich habe auf einer Runde (1,5 Stunden) 12 Frenchie getroffen. Wusste gar nicht das hier so viele wohnen um ehrlich zu sein. Da wo ich wohne verläuft man sich jetzt auch eher nicht hin. Hier gibt's auch nicht wirklich was wofür es sich lohnt extra hier her zu kommen.

    Is hier auch so.

    Im Sommer sind sie überall und im Winter kaum zu sehen.

    Wenn man nen Eindruck möchte wie viele QZ Rassen es hier noch gibt, muss man auf den Sommer warten.

    Hier gibt's zB relativ viele EB's, im Winter sieht man die faktisch kaum. Den Pekingesen sehen wir seit es kalt ist kaum, Shih Tzu und Möpse seit kalt auch weniger unterwegs, ebenso alle anderen Bulldoggen bis auf paar Frenchies.