Beiträge von Terri-Lis-07

    Ich finde den Gedanken an eine Hunde Wiese ja grundsätzlich nicht verkehrt, nur die Umsetzung is nicht das Wahre.

    Wenn man sich die eine oben anschaut, fragt man sich ob sich die Gemeinde wohl gedacht hat : Hmm, da is Gestrüpp, da geht kein Hund durch, da können wir zusätzlich zum kleinsten Zaun den wir finden, ja noch ordentlich Geld sparen indem wir die Hälfte einfach zaunlos lassen.

    In ner Parkanlage mag das mal noch eine Möglichkeit sein, aber mitten in der Stadt quasi neben einer recht stark befahrenen Kreuzung? Da hätte man es ruhig etwas sicherer gestalten können. Einmal voll umzäunt und wenigstens ein kleines Türchen rein, das wäre dann finde ich besser als nix. Aber die tatsächlichen Umsetzungen empfinde ich als Witz.

    Da pack ich lieber eine leichte Schleppleine ein, zieh dem Hund ein Geschirr an, und such mir ein leeres Fleckchen in den Parkanlagen, aufm Feld, oder schau von mir aus ob es einen Verein geben könnte der es auch mal anbietet dass miteinander verträgliche Hunde im eingezäunten Bereich miteinander rennen können.

    Ansonsten laufe ich nur an den Hund erwiesen vorbei wenn keiner da ist, und gehe einen weiten Bogen wenn jemand da ist.

    Ich bin von meinem Terrier allerlei "Geplapper" gewöhnt. Er äußert sehr oft und zu vielem seine Meinung, kommentiert und diskutiert :D Auch Wohlbefinden wird verbal kommuniziert. Es gibt einfach die lustigsten Geräusche und natürlich ist es mit einem Terrier nie langweilig, auch wenn er mal ruhig ist ;)

    Manchmal, wenn ich längere Zeit mit anderen Hunden verbringe, merke ich: da fehlt was. Die sind so ruhig und gar nicht mitteilungsbedürftig. :o

    Kennt ihr das?

    Ja, Susi kann in allerlei Lauten kommunizieren. Allgemein kommuniziert sie sehr viel und variabel mit Ton.

    Knurren gibt's bspw in den unterschiedlichsten Lauten, Fiepen, winseln, Belllaute...

    Und meine Gedanken bei Lilo als sie eingezogen is : Huch? Kannst du denn garnicht bellen? :shocked: Du bist so leise.

    Joa, irgendwann hat das Tier dann gebellt : Woa hast ne ganz schön düstere Stimme dafür dass du so klein bist :skeptisch:

    Kurz : Westie kommentiert alles in jeder erdenklichen Tonlage, und Schnauz empfindet das als absolute Lautverschwendung. Bei ihr gibt's das nur wenn was wirklich komisch is, man is doch nicht blöd ( Naja, und wenn mangefrustet ist, und ansonsten ist auch von Subwoofer bis Chi-Hickser alles dabei, aber bei Weitem nicht in dem Laut-Umfang wie ich es von Susi kenne), und allgemein kommunizieren sie SEHR unterschiedlich.

    Schnauz auch sehr stark über Mimik und Körpersprache, und das soll dann auch bitte so verstanden werden!

    Westie fängt an lautstark zu protestieren wenn man nicht versteht was die Hoheit da gerne hätte. Selbst beim kraulen muss man kommentieren welche Stelle denn jetzt richtig ist ( je nachdem, unterschiedliche Knurrlaute, und ja, Hunde können schnurren, klingt nur anders :pfeif:).

    Freilauf Fläche hier, in einem Bild erklärt :

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Das Tier ist da zwar deutlich jünger ( SH dürften zu dem Zeitpunkt irgendwas zwischen 40 und 45 cm gewesen sein), aber ich denke man erkennt dass ein ungefährer halber Meter Zaunhöhe ein Witz ist. :ugly:

    Wenn sie wollte, könnte sie ohne Probleme einfach drüber springen ( heute passt der Kopf drüber :pfeif:), und wenn man sich denken sollte : Ach, die kleinen Zwerge springen bestimmt nicht so hoch - ätsch, Hund muss nichtmal springen, denn die Hälfte is ja nichtmal umzäunt :ugly:

    Und was noch genialer ist? Die sehen hier alle so aus :lepra:

    I think I can call it "Steuerverschwendung" oder? :ugly:

    Mitten in der Stadt sind die teilweise direkt neben der Hauptstraße, und es gibt sogar Hundeleute, die diese Fläche benutzen :ka:

    Ehrlich? Bei der obigen muss man nur etwa 600 Meter laufen, und man steht auf einem Feld :ugly:

    Ich verstehe einfach den Sinn hinter diesen Freilauf Flächen nicht die Umsetzung ist so für den A:lepra:

    Joa, dann könnte man wenigstens die Jenigen, die sich trotzdem dazu verantworten Extrem deformierte Hunde in die Welt zu setzen, für das was sie tun verantworten.

    Da käme man wiederrum beim Rechtssystem an ^^ ( welches allseits bekannt auch nicht grade optimal geregelt ist)

    Am einfachsten wäre es, wenn man Regelungen festsetzt und den Standard Idiotensicher beschreibt.

    Wenn man bei Zucht Zulassungen nachmisst, und allgemein auch nur Hunde platziert die einem vernünftig geregelten Standard entsprechen.

    Wenn man regelt was noch uU in Ordnung ist, und bei was ein Hund keine Zucht Zulassung bekommt ( Hund ist zB nicht ganz quadratisch gebaut, kann man drüber weg sehen, Hund ist zu zwergig, riesig, schwer, leicht, glubschaugig, röchelt, Nase einen cm zu kurz,... Bekommt keine Zucht Zulassung und eine Allgemeine Sperrung).

    Und es sollten Richtern, die sich nicht dran halten, mit Einschränkungen bis hin zu Strafen gedroht werden ( wer sich einmal auf Ausstellung umgeguckt hat, sieht mindestens einen Richter dem man ansieht, dass er rein nach Geschmack urteilt. Man sieht wie manche Hunde mit dem A nicht angeguckt werden, und andere förmlich angestarrt, es wurden im Ehrenring Hund platziert die so ängstlich und überfordert waren dass die Rute entweder zum Hals wieder raus kam, oder die Hunde sogar um sich geschnappt haben... Obwohl überall steht dass das bspw dazu führt dass dieser Hund disqualifiziert wird, ect,....).

    Allerdings, der gewaltige Haken daran, Dinge komplett zu verbieten, liegt darin, dass ein totales Verbot automatisch dazu führen würde dass der Schwarzmarkt ( oder auf Hunde bezogen die Vermehrer) weiter boomen.

    Sprich : Wäre es in einem offiziellen Zucht Verband ( wie bspw beim VDH) verboten solche Extreme zu "fabrizieren", würde der Mensch immernoch einen Weg finden, ans Extrem zu kommen.

    Wie man deutlich sehen kann, ist ohnehin nicht jeder dazu bereit einen Hund aus Verbanszucht zu nehmen.

    Deshalb könnte bspw der VDH ( oder sagen wir mal die FCI), lediglich "Vorreiter" spielen. Es wäre ein sehr guter Schritt, der absolut nötig ist, aber man muss sich leider auch klar sein dass eine Besserung der Verbanszucht, nicht automatisch eine insgesamte Verbesserung darstellt.

    An sich, denkt man über das Thema "Quahlzucht" nach, klingt es erstmal recht simpel : Verbietet am Besten einfach alle Extreme.

    Hakt man allerdings genauer nach, kommt man immer und immer wieder zu dem Punkt dass Angebot der Nachfrage entspricht, und es so betrachtet am leichtesten ( nicht realistischen ^^ denn das wäre auf einer Seite schlichtweg unwürdig), würde man einfach in den Kopf der jenigen Dringen die diese Extreme toll finden, und ihnen eine Gehirnwäsche verpassen nerd-dog-face

    Neben der Tatsache dass manche Standards verbesserungswürdig sind, is es auch oft so, dass man sehr viel rein interpretieren kann und manche Dinge unterschiedlich auslegen.

    Im Standard vom Chihuahua steht zB zum Fang, dass er kurz sein soll, zu den Augen dass sie groß sein sollen ohne hervor zu Quellen.

    Ja, wie kurz soll die Schnauze denn genau sein? Und ab wann quellt denn ein Auge hervor? Das steht eben nicht beschrieben.

    Bei welchen Rassen denkt ihr, ist eine Rückzüchtung noch zu verantworten? Wo gibts noch genügend gemässigte und gesündere Exemplare?

    Vielleicht beim Shih Tzu? :denker:

    Es gibt dort immer wieder gemäßigtere Exemplare, und alternativ hat man genügend optisch und charakterlich "ähnliche Rassen" die man zusätzlich einkreuzen kann.