So ähnlich gings mir auch mal 
Meine Eltern fanden Schnauzer immer toll, vor allem mein Vater.
Meine Schwester fand Boxer toll.
Meine Mutter schwärmte für DSH.
Die Fans ich früher alle doof. Auch Terrien konnte ich nix abgewinnen ( außer dem Westie, weil selbstredend xD).
Ich hab damals für Große Münsterländer, Cocker Spaniels, American Akitas und Dobermänner geschwärmt.
Bis auf letzteren allesamt nicht mehr mein Typ Hund, und letzterer kommt aus verschiedenen Gründen nicht mehr in Frage.
Boxer mag ich mittlerweile sehr, früher hab ich überhaupt nicht verstanden wie man die mögen oder schön finden kann.
Schlussendlich bin ich dann doch irgendwie bei den Vorliebe meiner Eltern gelandet - Schäferhunde und Schnauzer.
Letztere empfinde ich als deutlich passender, und da springt der Funken mehr rüber.
Und zusätzlich hab ich noch festgestellt dass ich einige Terrier sehr mag.
So gefallen mir heute - vor allem durchs kennen lernen nochmal, ganz viele Rassen die ich früher echt doof fand.
ZB Schnauzer aller Größen, Pinscher, Airedales, Kerry Blue Terrier ( die find ich immernoch nicht besonders schön je nach Farbe, aber sie gefallen mir immer besser), Irish Terrier,....
Naja, is ja auch egal.
Habs verspoilert weil OT.
Kernaussage : Optik bringt einem garnix, wenn der Typ Hund nicht passt. Oft merkt man erst beim kennen lernen ob man die Rasse wirklich mag oder nicht.
Beim American Akita bspw hab ich im Tierheim eine Hündin kennen gelernt - Sie fand mich prima. Von meiner Seite ist da allerdings keinen Funken Sympathie übergesprungen, obwohl ehemalige Traum Rasse, und das Mädel ein ausgesprochen netter Rassevertreter war...
Nee, ich hing dann deutlich mehr an einem DSH Rüden - vor diesem Hund fand ich Schäferhunde megamäßig langweilig, weil die hat ja jeder...
Seit diesem Rüden mag ich sie von der Art her sehr, aber hab mit der Zeit dann festgestellt dass sie nicht so in mein Leben passen.