Beiträge von Terri-Lis-07

    Ich würde mir zumindest wenn man unbedingt mit Hund laufen möchte keinen Niederläufer holen.

    Zwergpinscher ( sofern aus vernünftiger Zucht / nicht so fragil gebaut wie das was man so gern mal sieht ) oder Papillon bspw wäre für mich so größentechnisch wohl das Minimum. Die Papis sind ja eh als kleine, agile Flitzer bekannt, Zwergpinscher sollten eh in der Lage sein ne Ausdauerprüfung zu schaffen, bzw vom Ursprung her in der Lage sein am Pferd mithalten zu können.

    Wenn ich mir bspw den Zwerg anschaue und das mit bspw Westies vergleiche ist das in Punkto laufen gut n Unterschied. So ein kleiner Hochläufer ist schon wesentlich flotter auf den Beinen als ein gemäßigtes "Kurzbein".

    Man merkt halt was davon am Pferd mithalten sollte und was nicht.

    Aber ich denke irgendwie nicht dass in dem Fall der Punkt laufen gegen nen Kleinhund spricht. Eher dass man einfach so gern lieber eine gewisse Größe Hund hat ( und das kann ich auch nachvollziehen).

    Ich hab nix mit 0 Treuepunkten gesehen :thinking_face:

    Hab kurz überlegt mir für 40 Punkte das Plüschi-Trio zu kaufen, aber weil die sich so klein lesen und die wahrscheinlich eh nicht lang leben hab ich mich lieber für den 12,50€ Bonus für 50 Punkte entschieden. ^^

    Bin mal gespannt ob ich dann ein buntes Paket bekomme. War strategisch vielleicht nicht so klug gleich ne Großbestellung zu machen :woozy_face:

    Von dem bisher geschriebenen abgesehen:

    Bevor ein Zweithund einzieht würde ich mir den ersten Hund anschauen und überlegen bzw schauen :

    - Wie muss der Typ Hund sein mit dem er zusammen leben sollte ?

    - Käme der überhaupt mit einem Zweithund klar ? Also nicht ob er draußen mit anderen Hunden verträglich ist, sondern ob er fähig ist mit einem anderen Hund überhaupt seine Wohnung/sein Haus zu teilen ? Oder wäre er glücklicher als Einzelprinz dem es reicht wenn er außerhalb Kontakte mit bekannten und ihm sympathischen Hunden pflegen kann ?

    - Wie ist so der Stand beim Ersthund ? Gibt es Dinge an denen ich noch arbeiten sollte bevor ein Zweiter einzieht ? Und sollte er noch etwas reifen?

    - Möchte ich den Hund nur weil ich für den Ersthund gern einen festen Sozialkontakt möchte, oder möchte ich gern zwei Hunde halten?

    - Welche Kompromisse muss ich machen zwischen dem was ich haben möchte und dem womit der vorhandene Hund klar kommt/nicht zurecht kommt?

    - Wenn gleichgeschlechtlich - wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit dass die Rasse tendenziell mal Probleme mit dem eigenen Geschlecht haben wird ?

    - Habe ich eigentlich genug Raum dass sich die Hunde wenn sie es brauchen auch aus dem Weg gehen können?

    - Wie gut kann ich Hunde lesen/einordnen ? Das ist mit mindestens zwei Hunden nochmal wichtiger um Konflikte bspw rechtzeitig erkennen zu können.


    So als Beispiele :

    Ich habe eine Hündin die nicht mit anderen Hündinnen kann ( das hat auch mit der vorigen Hündin zusammen nicht harmoniert ), also ist klar zu ihr kann nur ein Rüde. Sie kann nicht mit Hunden die im Zweifel niemals klein bei geben würden, also muss es ein Hund sein der ihre Warnsignale auch akzeptieren kann statt diese zu ignorieren oder im Zweifel Streit anzufangen. Prinzipiell hat die gern engen Kontakt zu ihr sympathischen Hunden, käme aber auch alleine klar. Also sind da bspw die Anforderungen : Rasse muss passen, Hund an sich muss passen, Geschlecht muss passen und ein gewisses Management braucht man trotzdem.

    Der Rüde hingegen findet fremde Hunde grundsätzlich erstmal doof und braucht länger zum warm werden. Er profitiert von meiner Hündin, bräuchte sie aber nicht unbedingt. Aktueller Stand ist - eine Hündin wäre auf jeden Fall ne Option, mit Rüden unbekannt. Praktisch ist - er hat inzwischen regelmäßig Kontakt mit einem Rüden, der allerdings noch sehr jung ist und da noch nicht geschlechtsreif ist das noch nicht aussagekräftig. Sprich ich müsste erstmal schauen wie er damit klar kommt wenn der Hund geschlechtsreif wird. Klappt das, weiß ich: Auch ein intakter Rüde ( sofern gut bekannt ) kann eine Option sein.

    Schlussfolgerung daraus sollte ich einen Dritthund haben wollen : Erstmal schauen ob er mit nem intakten Rüden zurecht kommen würde. Wenn ja : Entweder second Hand Rüde oder von einer Rasse die nicht zu gleichgeschlechtlichen Problemen neigt ( weil es auch sein könnte dass der 3. irgendwann feststellen kann Rüden sind verzichtbar ). Weil ich aber keinen dritten Hund unbedingt brauche und sämtliche Rassen die bei mir in engerer Auswahl stehen tendenziell mit dem eigenen Geschlecht nicht immer einfach sind, bleibts bei den Beiden.

    Könnte in dem Kontext übertragen heißen:

    Wenn das einzige was in Frage kommen würde ein intakter Rüde selber Rasse wäre, bleibt man also beim Einzelhund.

    Anders sieht es aus wenn man sich bspw eine Tierschutzhündin vorstellen kann und bereit ist nach einem Hund zu schauen den der Rüde vorher ausgiebig kennen lernen kann, gut findet + auch zu einem selbst passt und man selber haben möchte.

    Wäre da irgendwas ein Kompromiss:

    Bspw es steht fest dass man nurnoch Kooiker Rüden möchte, und nur als Welpe vom Züchter, weil man mit einem Tierschutzhündin anderer Rasse nicht zufrieden wäre, dann lassen und bei einem Hund bleiben.

    Letztenendes ( soweit ich informiert bin ) kann es halt beides sein, wenn es nicht auch irgendwo nen Zusammenhang geben könnte ( aber kp ).

    CDA schwächt ja irgendwie ziemlich viel, und wenn was durchlässiger wird, wird ja ein Zusammenhang mit Allergien vermutet.

    Andererseits ist bei CDA einfach auch die Neigung für entzündliche Geschehen seitens Haut höher ( kurze Recherche ergab dass hinsichtlich Symptomatik Behandlung empfohlen wird regelmäßig mit entsprechenden medizinischen Shampoos zu baden um die Haut zu reinigen/desinfizieren damit sich nix entzündet ), was ja auch wieder irgendwie Juckreiz macht. Kenn mich damit nicht aus, klingt für mich aber plausibel, weil wenn die Haut nicht richtig intakt ist kommt ja mehr in Kontakt mit dem Immunsystem.

    Hefepilze/Milben im Ohr sind ja immer dann vermehrt wenn da irgendwas aus dem Gleichgewicht gerät. Kann sein Immunsystem schießt über ( Allergie ), kann sein Immunsystem ist angegriffen ( Krankheit ), kann sein zu schlechte Belüftung ( dadurch zu viel Feuchtigkeit im Ohr, was ich beim Labi jetzt eher ausschließen würde ) -> Dinge die normal im Ohr leben nehmen denn Überhand -> Juckreiz-> Ohren werden geschädigt-> mehr Juckreiz...

    Dem entsprechend kann das ja erstmal sowohl als auch sein.

    Andererseits muss man auch sagen dass Allergien beim Labrador auch nix ungewöhnliches sind ( so hinsichtlich braun und Silber), wodurch es schon Sinn macht auch ne Ausschlussdiät durchzuführen.

    Aber letztenendes :

    Es gibt Krankheiten die nicht heilbar sind. Das bedeutet aber nicht immer, dass man bei den Symptomen nicht ein Stück weit helfen kann. Von daher wär ein TA der sich mit dem CDA-Thema auskennt schon hilfreich.

    Das Ding is allerdings: Wenn die Ausschlussdiät nicht funktionieren sollte/der Hund trotzdem Symptome haben sollte, kann es sein dass es in dem Fall nicht an einer allergischen Reaktion liegen muss, sondern einfach die Haut aufgrund der CDA anderweitig Probleme hat.

    Wenn die Diät hingegen dafür sorgt dass das Ohren jucken aufhört, dann weiß man = war Futtermittelallergie ( vorausgesetzt das hatte nicht zufällig andere Ursachen die zufällig in dem Moment keine Probleme mehr machen weil bspw Umweltallergiker und entsprechende Pollen nicht mehr da ).

    Soll halt nur heißen dass man evtl nicht unbedingt sagen kann bspw Hund kratzt sich trotz Ausschlussdiät mit Pferd und Hirse die Ohren = Hund verträgt Pferd und/oder Hirse nicht.

    Ist letztenendes natürlich aber auch wieder ein Risiko das man bspw bei einem Hund auch hat der auf Umweltallergene reagiert. Verständlicher wird es, wenn der Hund auch Magen-Darm technisch reagiert ( und man das weiß), oder es jedes Mal wenn man etwas bestimmtes füttert merkt dass xy dann jedes Mal schlimmer wird.


    Hier liest man bspw sehr oft dass Ohrenentzündungen in der Regel mit Futtermittelallergien einher gehen. Ist de fakto aber nicht immer so. Sehr oft, aber nicht bei jedem Hund.

    Ohrenentzündungen bei meinen Allergikern war/ist immer saisonal gewesen, bzw wegen Unweltallergenen.

    Bei Futter kamen immer Magen-Darmprobleme on top, bzw Juckreiz an Pfoten/Bauch/Rücken.

    Ich würde bei der Symptomatik ehrlich gesagt zu nem Dermatologen gehen.

    Fellverlust klingt eher nach CDA als nach Allergie.

    Ich hab bisher noch keinen Allergiker kennen gelernt der Probleme mit Fellverlust hatte ( mit Ausnahme von Haarlosen Stellen weil der Juckreiz so stark ist dass sich der Hund die Haare selbst ausgerissen hat ). Wenn dann hatte das andere Gründe ( bspw Cushing, Schilddrüse oä, so viele Dilute Hunde kenne ich nicht um da konkret Erfahrung mit CDA zu haben ).

    Kann natürlich sein dass trotzdem eine Futtermittel- oder/und Umweltallergie vorliegt, aber so oder so gehört da ein Fach-TA drauf und kein Haus-TA.

    Haustierärzte sind erfahrungsgemäß schnell bei Hautthemen überfordert. Logisch, die haben sich ja auch nicht drauf spezialisiert sondern machen Allgemeinmedizin.

    Hier hats auch wieder angefangen.

    Lilo hatte schon zwei, der Zwerg noch keine, der Dalmi hatte bisher irgendwie die meisten ( waren aber noch krabbelnd).

    Vorgestern Abend hab ich eine von der Wand gesammelt, wäää

    Mini Gewächshaus funktioniert grad echt besser als gedacht

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    Gurke sollte wahrscheinlich mal größer gepflanzt werden oder ?

    Ansonsten sind sogar oben noch n paar Paprika gekommen und unten bei den Tomaten tut sich auch bissl was.

    Hab Ansonsten noch in paar kleine Becher Tomaten-, Snackpaprika- und Petersiliensamen eingesetzt. Mal schauen ob das auch wird, oder obs am Mini Gewächshaus liegt.

    Mal sehen was davon überleben wird.

    So unterschiedlich kanns sein ^^

    Hier isses im Dunkeln oft schlimmer als im Hellen. Wahrscheinlich weil da eher der Alarmknopf angeht und man die Hunde weniger gut einschätzen kann da dunkel.

    Ansonsten merke ich:

    Wenn man sich erst noch in Ruhe lösen muss ist man deutlich leichter reizbar als wenn man das alles schon hinter sich hat.

    Am Anfang auch leichter reizbar als wenn man schon ne Weile gelaufen ist.

    Wenn was weh tut is man natürlich stinkig...

    Hinsichtlich Müdigkeit bemerke ich jetzt nicht so die Unterschiede. Finde ich aber absolut nachvollziehbar, ich brauche die erste Zeit nach dem Aufstehen auch erstmal meine Ruhe xD

    Übrigens wenns regnet isses bei Lilo oft weniger schlimm, da hat die andere Probleme.

    Wenn Schnee is sie tendenziell besser gelaunt, wenns warm ist eher gereizt. So mein Eindruck.