Beiträge von Terri-Lis-07

    Bei Hausstaubmilben hat man das Problem dass die halt echt überall sind.

    Mit nur Hundebett waschen isses da also nicht getan. Man muss auch regelmäßig Staubsaugen, wischen, unnötig Staubfänger entfernen ( bspw Teppiche oder Vorhänge), und bei Bedarf zusätzlich nochmal spezielle Bezüge für den Schlafplatz nutzen.

    Ich bin selbst Hausstaubmilbenallergiker, und hab damit wirklich das komplette Jahr über mal mehr und mal weniger stark Probleme. Besonders schlimm isses in der Regel dann, wenn die Luft bedingt durch die Heizung trocken ist, oder man anderweitig Probleme hat ( zB Pollen).

    Besonders unvorteilhaft ist bspw Teppichboden - da kann man putzen und Staubsaugen wie man will, die Milben bleiben.

    Neben Hausstaubmilben können es auch Gräser und Pollen sein.

    Jedoch sollte Kortison die Allergie Symptome eigentlich lindern - allerdings natürlich nicht die Folgen die durch die Symptome entstanden sind.

    Wenn ich also bspw wegen der Allergie eine Entzündung habe, dann ist diese ja durch das Kortison nicht automatisch weg - nur der Juckreiz wird weniger ( wodurch es besser heilt).

    Im Falle des Asthmas bedeutet das also im Umkehrschluss : Das Kortison würde den Hustenreiz bedingt durch die Allergene unterdrücken, jedoch hat der Husten an sich ja den Hals gereizt, weshalb auch der Husten nicht gleich weg ist.

    Deiner Siggi entnehme ich, dass der Bub nichtmal ein Jahr alt ist - also verbuche das unter "normal in diesem Alter" ;)

    Lilo ist mir in dem Alter bspw auch noch volle Kanone in die Schleppleine gebrettert.

    Aktuell ist die Leinenführigkeit hier auch wieder so semi gut, was daran liegt dass sie wegen der Nähte nicht so darf, wie sie eigentlich gern hätte.

    Ich bin ganz froh dass noch kein Schnee liegt, denn der ist schon immer ihr persönlicher Endgegner was die Leinenführigkeit betrifft. Sämtliche Impulskontrolle, sämtliches Konzentrationsvermögen und die Bremse sind dann nämlich sowas von hinüber... Weil,, Oh mein heiliger Cheddarkäse! SCHNEEEEEEEEEE!!! " *rennnrennnrennnrennnrennn*

    Ja, ich habe sowohl den Verein als auch die Frau mal kennen gelernt.

    Ich stehe auch offen dazu, dass ich sie nicht ausstehen kann, sie für überbewertet halte und deshalb auch nie eins ihrer Bücher kaufen werde. ( Was keinesfalls bedeutet dass man daraus nix lernen kann - das ist nur ein Schluss den ich für mich so mitgenommen habe)

    Ansonsten - grob gesagt : Es wird sehr viel über Verhaltens-Provokation gearbeitet, und der Hund muss dann selbst drauf kommen dass es sich nicht lohnt sich zu echauffieren/dass er sich so nicht verhalten soll. Da gibt's auch kein Alternativverhalten bspw, und es ist auch nicht immer sehr angenehm für den Hund.

    Ich selber verstehe auch nicht warum man bei sowas lachen sollte.

    Wenn ich angeknurrt werde, nehme ich das grundsätzlich ernst ( es sei denn, ich weiß dass das Knurren spielerisch bzw harmlos ist). Denn auch mit Maulkorb - Man muss es nicht provozieren wenn es nicht sein muss, finde ich.

    Ich komme da ja jetzt gerade von Hölzchen auf Stöckchen. Von Matthews auf Heberer auf Brede zurück zu Heberer. Aber ich glaub echt, dass das wahrscheinlich nicht meine Baustelle ist.

    Ich sehe die Heberer gerade in einem Youtube-Video, in dem der sie begleitende Hund Butch deutlich droht.

    Hier mal eine Situation in der man das sieht (kommt mehrfach vor)

    Ich finde ihre Reaktionen auf das Drohen so komisch, die Ansprache, das Angucken, das Lachen, das Antatschen... Ist ja gut, dass sie keine Angst hat. Aber irgendwie überschreitet sie auch zwischendurch immer wieder ohne Not seine Grenzen, oder wie seht ihr das? Und sie lässt halt auch zu, dass die Moderatorin meiner Kindheits-Tiere-suchen-ein-Zuhause-Erfahrung Butch anspricht und anguckt.

    Also, okay, ich bin ja kein Profi. Aber ich würd intuitiv anders handeln, den Hund sowieso auf der anderen Seite abliegen lassen und irgendwie versuchen, dem Hund abgesehen vom Kommando, sich abzulegen, viel weniger Aufmerksamkeit zukommen lassen und dadurch das Konfliktpotenzial geringer zu halten. Den Hund immer wieder anzufassen, woraufhin er knurrt, woraufhin sie lacht - ich versteh's einfach nicht so ganz.
    Mag mir jemand von euch das erklären?
    (Vielleicht poste ich das lieber wo anders. Weiß nur noch nicht, welcher Thread Sinn macht. Nehme Tipps entgegen!)

    Hmm, wie erkläre ich das am Besten?

    Also außer, dass mich sowas nicht überrascht. :thinking_face:


    Das Lachen sieht man so ja auch bspw bei der Frau von der Hellhound Foundation.

    Wenn man viel mit Hunden zu tun hat, die nicht ohne sind, und man es gewohnt ist, angeknurrt zu werden, verlieren manche Leute ihre Angst und ersetzen sie nach und nach durch Humor.

    Sollte man auf Knurren mit Lachen reagieren? Nun, ich denke dem Hund machts nix.


    Was die Idee dahinter ist? ( also bzgl des unnötigen Provozierens)

    Nun denn, wenn man CM als Vorbild sieht, erklärt sich das...

    Aufzeigen dass der Hund mit Knurren nicht weiter kommt, provozieren und dauerhaft Stück für Stück das Verhalten innerhalb des Konfliktes umpolen... Das ist die Idee dahinter.