Beiträge von Terri-Lis-07

    Wobei es auch MS kranke Menschen ( als Beispiel) mit Hund gibt. Durfte da bspw mal mit einem Trainer zu einer Kundin mit, sie war betroffen von dieser Krankheit, saß im Rollstuhl und hatte zwei kleine Terrier-Mixe aus dem Tierschutz. Die beiden wurden als ihre Assistenzhunde ausgebildet. War übrigens auch kein Einzelfall dass Menschen mit bspw solchen Erkrankungen auch Hunde aus dem Tierschutz hatten. Aber die standen eben auch nicht alleine da.

    Ist übrigens ein Punkt den teils auch bei Menschen die jung und gesund wirken öfter mal als wichtiges Kriterium vor finde wenn man bspw mit Züchtern spricht. Die wollen wissen dass für den Hund wenn der Mensch im worst case mal ausfallen sollte gesorgt ist ( denn im Krankenhaus landen bspw, kann jeder in egal welchem Alter, das Leben muss nur mies genug laufen).

    Klar, unter bestimmten Voraussetzungen ist das natürlich wichtiger, weil da eben mehr Unterstützung absehbar ist.

    Meine Mutter bspw hat sich mit über 60 auch nur deswegen wieder einen Hund geholt, weil klar war dass ich den im Zweifel dauerhaft übernehmen kann. Hab auch bei der Suche mit geholfen und war bei den Züchterbesuchen dabei.

    Von Gesprächen mit Züchtern kenne ich es auch dass es bspw auch durchaus möglich ist sich als letzten Wunsch im Leben nochmal einen Hund zu erfüllen, vorausgesetzt dass jemand da ist der von Anfang an nah am Hund ist, mit zum Züchter geht und diesen zu 100 % übernehmen wird.

    Nun rede ich halt auch eher von Züchtern, hat aber auch den Grund dass ich es nachvollziehen kann wie schwierig es sein kann einen Hund aus dem Tierschutz zu finden. Bei mir waren es bspw ganz andere Voraussetzungen, und entsprechend andere Gründe dagegen. Selbst bei Tierschutzvereinen wo ich einen Hund bekommen hätte ( also nicht zu jung gewesen wäre aus deren Sicht ) gab's immernoch das Problem dass man den passenden Hund unter einer Vielzahl an Hunden, die bereits so ihre Erfahrungen gemacht haben, deren Charakter bereits gefestigt ist ect auch erstmal den passenden Kandidaten finden muss. Ich brauche da das Gefühl dass sich der jeweilige Hund anfühlt wie " Das is meiner !", und das bekomme ich bei Erwachsenen Hunden nicht ebenso. Wenn man zusätzlich dann noch besondere Anforderungen hat, stell ich mir die Suche sehr schwierig und lang vor. Einfach wegen dieser Kombination aus Tierschutzverein gibt das Go + Hund passt + Gefühl sagt Ja das isser ! + Den dann auch noch zu bekommen ( denn man ist selbst halt auch nicht der einzige Interessent )

    Find ich beim Züchter dahingehend entspannter. Man lernt die kennen, guckt ob alles passt, bekommt dann wenn Welpen da die Rückmeldung ob ein Kandidat für einen dabei ist, unterschreibt nen Vorvertrag und es is geregelt. Oder eben wenn man keinen Welpen mag - sagt man Bescheid dass man nach einem schon Erwachsenen Hund sucht, und wenn ein Hund mal zum Züchter zurück muss, weiter vermittelt wird weil der Hund sich mit den anderen Hunden des Züchters nicht so wohl fühlt oder dieser Züchter jemanden kennt, haben die gleich jemanden den sie kontaktieren können.

    Ich hab mir das mal bissl notiert:

    Die Nassfutter Sorten mit den meisten kcal von Vet Concept in meiner Liste sind Gans, Lamm mit Hühnerherzen und Lachs Kartoffel ( 120 bis 125 kcal pro 100 g ).

    Das Pro Vital bspw hat eigentlich "nur" 93 kcal. Hab das alles mal durch nen kj-> kcal Rechner geworfen.

    Kann da beim Nassfutter aber auch nicht groß mitreden, Lilo bekommt das als Trockenfutter ( so als Vergleichnass vs trocken - das hat 350 kcal pro 100 g ), und nass gibt's Wolfsblut oder Loisachtaler ( hab mal aus Spaß jetzt den Lammtopf durch den Napfcheck Rechner gejagt, da kommt man bei etwa 190 kcal pro 100 g raus, also quasi doppelt so viel wie bei den durchschnittlichen VC Dosen ! - Wolfsblut Jack Rabbit hingegen hat bspw nur 78 kcal ).

    Der Zwerg bekommt an Nassfutter immer mal verschiedene Sorten im Wechsel, und versuche drauf zu achten dass das zumindest unter 110 kcal pro 100 g bleibt. Trocken bei ihm Schecker Kaninchen, das liegt zumindest unter 300 kcal.

    So insgesamt sieht man durchaus Tendenzen je nach Sorten. Pute bspw ist tendenziell eigentlich immer relativ Kalorienarm.

    Der Dalmatiner ist übrigens - im völligen Gegensatz zu den Schnauzern ( bei denen man immer aufpassen muss dass die nicht (zu) dick werden ) - auch eher Marke "frisst wie ein Scheunendrescher aber bleibt ein halbes Hemd". Ich weiß grad nicht genau wie viel der bekommt, aber es is Einiges.

    Manchmal isses ganz witzig zu sehen wie grün so ein Jungspund noch hinter den Löffeln ist.

    Kürzlich bekam das Punktie etwas in die Nase, und klebte dann mit dieser höchst interessiert am Boden. Lilo in der Zwischenzeit noch recht neutral, Dalmi irgendwann links am schnüffel...

    Lilo roch es auch, nahm 2-3 Mal Nase in die Luft und schaute nach rechts.

    Dann erblickte man - einen Igel im Gras. Der Dalmatiner hingegen suchte noch auf der linken Seite, bis er irgendwann mal gecheckt hat dass der Igel auf der rechten Seite war... War so konzentriert auf die Spur am Boden dass der die Witterung nicht geblickt hat. Und als er dann gesehen hat dass das ein Igel war wars doch garnicht so spannend. Möglich dass er auch nur eher versucht hat raus zu finden was das für ein Geruch ist, und nicht wo sich das befindet xD

    Irgendwie vergisst man bei der Größe Hund gern mal wie jung der eigentlich noch ist. Und manchmal denkt man wäre sein Kopf nicht angewachsen würde er ihn vergessen. Bspw wenn er pieselt und weiter läuft weil er vergisst dass er ja noch nicht fertig ist mit Pipi... :upside_down_face:

    Wenn man sich fragt inwiefern man die Pubertät bei ihm merken sollte...

    Hmm also Lilo wurde total anstrengend. Der Zwerg hatte die Auffassungsgabe eines Marienkäfers...

    Und er so :

    *dümbeldümbeldüü*

    ,,Komm her !"

    Hö ? Hassu was gesagt ?

    ,,Hallo kommst du ??"

    Meinen Sie miiiihiich ? :smiling_face_with_hearts:

    ,,Ja dich meine ich !"

    Sag das doch gleeeeeiiiiich! :zany_face:

    Meine Tendenz wär da ehrlich gesagt Richtung Rückläufer vom Züchter oder Rasse xy in Not Vereine.

    Muss da übrigens auch Richtung Spitz denken.

    Da gibt's bspw den Verein Spitz & Pawtners ( wurde hier im Forum glaube auch als recht positiv eingestuft).

    Ansonsten würde ich da wahrscheinlich auch eher zu nem kleineren Hund tendieren. Klein bedeutet nicht dass der nicht laufen möchte, viele Kleinhunde sind sogar sehr lauffreudig. Aber die haben eben den Bonus dass die auch mal auf den Schoß können, dass die wenig Kraft haben und leichter fremdbetreubar sind wenn mal was ist.

    Aber natürlich kann ich es auch verstehen wenn man lieber eine bestimmte Größe Hund möchte. Sollte halt schauen was man alles besser ausschließen sollte.

    Ich denke da eben auch daran, wenn was passiert ist der Körper wenn man älter wird auch nicht mehr so widerstandsfähig. Wo man früher es gut verkraftet hat wenn der Rollstuhl mal umkippt kann dann irgendwann leichter auch mal was gebrochen sein bspw.

    Ansonsten machts Sinn da immer auch am besten eine Person mit zu nehmen die bestätigen kann dass diese nach Bedarf hilft. Erzählen dass jemand da ist kann ja jeder, viele Züchter als auch Tierschutzorgas hätten diesbezüglich aber gern Hand und Fuß für.

    Ich kenne Terrier als wesentlich diskutierfreudiger als Zwergschnauzer. Meine beiden Mädels diskutieren auch, aber bei weitem nicht so ausgeprägt wie die Terrier die ich kannte. Meine erste Hündin ist auch durchaus mit anderen Menschen, die sich logischerweise ein bißchen einschleimen mussten, einen Agi Parcour gelaufen. Auch Tilde geht durchaus auch mal im RO Training mal mit einem anderen Menschen. Vielleicht sind Rüden da etwas anders. Aus dem Agi kenne ich in erster Linie ZS Hündinnen und die waren, mMn doch recht kooperativ und die meisten auch recht freundlich oder neutral mit fremden Menschen.

    Ich sehe da eher Unterschiede zwischen den Zuchten/Linien. Gibt grad beim Zwergschnauzer Zuchten die mehr auf Hundesport ( da meist Agility) selektiert werden, und auf der anderen Seite welche die eher ursprünglicher sein sollen, und welche die offener und mehr als Familienhund- und/oder für Ausstellungen gezüchtet werden.

    Bei Schnauzern allgemein schwankt das Verhalten zu fremden Menschen und Verträglichkeit einfach innerhalb der Rasse.

    Wollte mit distanzierter vorrangig auch nur sagen:

    Der Westie bspw hat zu nem Kuschler von fremden Menschen sofern sympathisch nie nein gesagt und das ausgiebig eingefordert. Die wäre auch jedem ins Auto gehüpft und mitgefahren wenn man die Tür offen stehen lassen und sie rein gelassen hätte. Auch hätte die auch mal getrost auf einen sch** können.

    Bei den Zwergen hingegen gibt's einige die akzeptieren halt dass da ein Besucher ( sofern angekündigt) da ist, haben aber sonst nicht so n großes Interesse dran. Die ein oder anderen holen sich auch mal Streicheleinheiten oder Leckerlies ab, aber die Priorität bleibt trotzdem der eigene Mensch.

    Und bei denen die da von der misstrauischeren Sorte sind ( wie unser bspw) möchte man von Fremden halt nur seine Ruhe haben. Nicht anfassen, nicht voll quatschen, dann is man cool mit. Wenn man sich besser kennt, nimmt man auch Leckerlies, aber ansonsten hat man ein-zwei Bezugspersonen die ganz klar favorisiert werden und der Rest geht am Allerwertesten vorbei ^^


    Und austesten - ja, das kann man mit Terriern echt nicht vergleichen xD

    Dem Westie musste es immer nach der eigenen Nase gehen.

    Der Zwerg hingegen der nimmt Regeln besser auf, erinnert man nach Bedarf dran und fertig. Und wenn man was tun möchte is alles geil was Spaß macht ( oder Futter beinhaltet, weil stark ausgeprägtes will to eat... Spielzeug is aber auch gut ).

    So insgesamt sind Terrier da find ich einfach mehr der eigenen Nase nach, ein Zwergschnauzer hingegen hat prinzipiell erstmal Bock was zu tun.

    Auch beim Gassi übrigens. Kann sein man läuft mit nem Terrier immer die selben Wege, und dem wird das langweilig und mag irgendwann nicht mehr so mitlaufen. Der Schnauzer hingegen fängt dann eben an dies als seins zu markern und zu kontrollieren wer da lang läuft.

    Überall hin mitnehmen finden aber beide cool, dem Zwergschnauzer ist es find ich nur wichtiger zusammen was mit seinen Menschen zu unternehmen, während viele Terrier eher nur neue Abenteuer erleben wollen.

    Aus reiner Unwissenheit hätte ich Bedenken bzgl. niederläufigen Terriern und komplizierterem bergischem Gelände. Aber korrigiert mich da gern!

    Könnt ihr mir die charakterlichen Unterschiede von Border Terrier und Zwergschnauzer erklären? Irgendwie liest sich für mich Terrier & Schnauzer/Pinscher teils sehr ähnlich...

    Zum 1. Abschnitt: Viele der niederläufigen Terrier waren dazu gedacht in sehr bergigem Gelände zu jagen, der Cairn bspw wurde sogar danach benannt ( die felsigen Gebirge bspw in den schottischen Highlands nennt/nannte man so ). Unpraktisch ist Niederläufigkeit wenn man joggen oder Fahrrad fahren möchte, weil die einfach nicht so schnell unterwegs sind wie hochläufige Hunde und auch nicht so schnell traben können ( was eigentlich die schonendste Geschwindigkeit wäre ).

    Aber fürs Wandern auch wenn es bergiger wird durchaus geeignet, und sollte was zu hoch sein kann man ja auch nach helfen, wiegen ja nicht viel ^^

    Unsere damalige Westiehündin bspw hatte auch schon quasi eine gewisse Vernunft vorinstalliert. Die wäre nie einfach wo runter gesprungen wenn es zu hoch ist. Aber da der West Highland Terrier gesundheitlich nicht gut da steht, sollte man sich alternativ den Cairn Terrier anschauen. Westies sind im Grunde quasi weiße Cairn Terrier, mit dem Unterschied dass die Cairns nie nen Modeboom hatten und deshalb auch nicht die Gesundheit drunter gelitten hat.

    Unterschiede zwischen Schnauzer/Pinscher und Terrier :

    Terrier sind eigenständiger, offener mit fremden Menschen, das Wachen ist oft eher aufs Melden beschränkt, sie sind impulsiver und wenn man was mit denen arbeiten möchte geht das nur wenn und solange sie Spaß dran haben.

    Schnauzer/Pinscher sind enger an ihren Menschen, dafür häufig distanzierter ggü Fremden. Im Gegensatz zu den Terriern wo der Fokus mehr auf der Jagd liegt, ist der Fokus bei Schnauzer/Pinscher mehr beim Wachen. Dabei nehmen sie diese Aufgabe auch sehr ernst, das Wachen liegt denen wortwörtlich einfach im Blut. Gleichzeitig waren sie aber auch sog Rattler, wodurch sie in manchen Kreisen auch irgendwo als ne Art Terrier bezeichnet werden könnten, aber sind sie nicht. In der Regel haben die durchaus einen eigenen Kopf und testen ebenso aus, aber ihnen liegt mehr daran mit ihren Menschen zu kooperieren und sie lassen sich insgesamt einfacher für alles mögliche begeistern.

    Ein anderer Unterschied- Terrier sind gern schnüffelnd-trödelnd unterwegs, Schnauzer/Pinscher bleiben entweder nah beim Menschen oder es liegt ihnen mehr dran Strecke zu machen.


    Und Terrier verzeihen Fehler schlecht. Das muss einem auch bewusst sein.

    Ich finde je nach Terrier verzeihen die Fehler sogar besser als andere Hunde, weil die nicht so mega Sensibel sind. Dafür zeigen sie einem die Fehler aber besser auf, denn wenn man nicht konsequent genug ist oder mal zu weit gehen sollte zeigen sie das deutlich. Man macht da aber nicht so leicht was kaputt wenn man Fehler macht.

    Insgesamt- Entweder man ist der Typ für Terrier oder eben nicht. Wenn man einen hat, kann man sich das entweder immer wieder vorstellen oder niemals wieder.

    Aber verteufeln braucht man die auch nicht. Die sind als Anfänger durchaus handelbar wenn es eben passt. Ich war ganz froh über unseren damaligen Terrier, die hat mir echt viel beigebracht ^^

    Ich denke da bspw auch an den Cairn, Richtung Australian oder Australian Silky Terrier, evtl Yorkshire oder Biewer Yorkie ( falls sich jemand fragt - die sind inzwischen anscheinend im VDH anerkannt, gibt aber dort noch sehr wenige Züchter ) aus ner körperlich robusteren Zucht, an ( nicht jagdlliche ) Russell- oder Foxterrier aus gemäßigterer Zucht, evtl Irish, Norfolk/Norwich...

    Sind halt recht unterschiedlich teilweise, und man muss schauen ob und was davon einem liegt.

    Genau, die Nummern sind die mm-Angabe.

    Der Scherkopf unterhalb der Scheraufsätze ist sehr kurz, damit man möglichst nah an diese mm-Angabe kommt.

    Nutzt man die Aufsätze nicht, sollte der Scherkopf dann etwa diesen mm entsprechen. Die variieren jeweils immer leicht je nach Hersteller.

    Kann bspw sein bei einem hat man 8, 10, 12 mm, woanders dann 7, 9, 13 mm.

    Nun habe ich gelesen, dass man die Haut auch mit Hundeshampoo verbessern und pflegen kann und das auch positiv auf Juckreiz wirken kann.

    Macht das jemand von euch? Und was verwendet ihr? Eigentlich würde ich gerne zukünftig Hundeseife verwenden wegen der Umwelt, aber da liest man ja auch nicht nur Gutes drüber, insbesondere was die Verträglichkeit angeht.

    Lg

    Kommt halt drauf an was für ein Shampoo das ist. Angebracht bei Hautproblemen wäre ein dafür passendes medizinisches Shampoo vom Dermatologen empfohlen. Zumal man mit dem baden ja auch Allergene vom Hund wäscht. Aber kommt natürlich auch drauf an ob das notwendig ist. Bei "nur" trocken und leicht schuppend kann es auch reichen wenn man die Haut besser nährt ( wenn es von innen nicht funktioniert, dann von außen ). Aber ansprechen schadet nicht. In der Regel ist dafür halt mehrmals Baden in der Woche nötig, und ich denke da eher an Dinge die deutlicher aus der Norm raus gehen. Nur trocken kann auch erstmal sein dass Magen-Darm das Öl nicht gut genug aufnimmt oder die Luft zu trocken ist.

    Was man auch ausprobieren kann wäre Arganöl. Das haben vor langer Zeit schon Menschen für sich entdeckt für verschiedene Hautprobleme, und funktioniert auch beim Hund. Gibt es auch als Ergänzungsmittel zum einnehmen, ich kenne da aber selber nur die äußerliche Behandlung. Bei Hunden mit Neigung zu trockener, schuppender Haut wirkt das gut. Wir hatten im Salon bei solchen Hunden Arganölhaltiges Shampoo und es bisschen einwirken lassen, bzw den Haltern mit gegeben zum selber baden. Man kann auch selber reines Öl kaufen und das auf die Haut tropfen oder ins Shampoo mischen ( nur mit medizinischen Shampoo würd ich das nicht machen).

    Unser Zwerg hat da momentan auch bissl Probleme mit der Haut, die wird am Rumpf schnell schuppig. Ich zieh Scheitel, tropf ganz wenig direkt drauf und massiere das vorsichtig ein. Das hier hat dafür ne ganz praktische Öffnung, kommt immer nur ein einzelner Tropfen raus.

    Wenn einem das nicht helfen sollte und eher ein medizinisches Shampoo angesagt ist, kann mans auch einfach für sich selber weiter verwenden.