Beiträge von Terri-Lis-07

    Wenn mir der Hund vors Bein kracht, geh ich einfach so weit möglich weiter. Ist ja nicht mein Problem wenn der Hund nicht aufpasst wo er hin läuft ^^

    Daran irgendwie besonders rum hantieren machts ja nicht besser - Der Hund is aufgeregt genug, und wenn man dann noch mit seinem Körper oder der Leine rum fuchtelt oder/und den Hund anscheißt kippt das in erster Linie zusätzliche Aufregung in den Hund.

    Er kann dann also nicht mehr drauf eingehen und sich zurück sortieren. Erst recht nicht wenn das Objekt der Aufregung zu nah ist.

    Ansonsten - vorausschauend agieren, und auf einen Abstand achten, bei dem der Hund wahrscheinlich nicht ins Knie springen wird.

    Wenns doch passiert - Just keep going

    Auch wenns einfacher gesagt als getan ist. :)

    Danke für deine Antwort! :)

    Krass wie extrem das sein kann :o

    Mein Problem ist halt - sollte ich auf PEG, bzw Macrogol Allergisch reagieren, kann ich es nicht meiden, weil es ja in Medikamenten enthalten ist die ich täglich nehmen muss.

    In Kosmetika dagegen lässt es sich meiden.

    Weder meine Seife, noch mein Shampoo oder mein Föhn spray enthalten PEG.

    An Duschzeugs hab ich gestern eine Duschseife gekauft die nur aus Kokosöl, Traubenkernöl, Rizinusöl und Wasser besteht.

    Die vertrage ich allerdings auch nicht richtig - ich komme zwar nicht mit roten Pusteln am Arm raus, dafür brennt diese Seife an sämtlichen Stellen die warum auch immer gereizt sind ( insbesondere die Handgelenke durchs viele Hände waschen, oder die Beine vom Rasieren).

    Hinzufügend hätte ich dort jetzt noch Parfüm in Verdacht, da meine Mutter auf Duftstoffe Allergisch reagiert und sich das ja durchaus so familiär weiter ziehen kann.

    Das schränkt doch erstaunlich vieles ein...

    Auch Hühnerei bspw ist ja gefühlt überall drin.

    Deshalb wäre ein Pricktest schon ganz hilfreich ^^.

    Ein Hund der Katzen hasst, muss nicht auf Katzen abgerichtet worden sein.

    Ein Hund, der fremde Menschen doof findet, muss nicht misshandelt worden sein.

    Ein Hund der Jagdtrieb hat, wird ihn behalten.

    Und ein Hund der Fremde Hunde nicht so nice findet, wird auch nicht irgendwann anfangen fremde Hunde zu lieben.


    Ich schätze, du hast da ein paar Denkansätze, die du ändern solltest. :)

    Dann fällt es dir evtl auch irgendwann einfacher gelassen zu bleiben und dich in Geduld zu üben. Sowas geht halt nicht von heute auf morgen.


    Ich wollte Übrigens nen Hund haben, der Fremde zwar nicht lieben muss, aber tolerieren sollte.

    Der fremden Hunden gegenüber nicht perse abwertend gegenüber steht.

    Bekommen hab ich nen Hund, der sowohl fremde Menschen als auch Hunde spätestens seit Geschlechtsreife doof findet, und woran ich wohl ihr ganzes Leben lang, mindestens ein paar Jahre lang mehr oder weniger zu knaubeln hab.

    Sie ist toll - unglaublich verspielt und lässt sich alles gefallen, ist Menschenfixiert, denkt gern mit, lernt schnell, ist loyal - Aber das beschränkt sich halt ausschließlich auf ihre Leute - Allem Anderen gegenüber ist sie in der Regel entweder schnell verunsichert, oder abwertend gegenüber.

    Ist halt so.

    Aber ich freue mich wenns voran geht.

    Ich war zB vorhin im Dunkeln mehr oder weniger zwischen 2-3 Hunden "eingekesselt" ( erst links ein Cairn Terrier, dann vor mir eine ältere Person mit Cocker Spaniel, und dann bog hinter mir noch ein großer, kräftiger Hund ein), und Madame blieb relativ cool.

    Eigentlich wäre allein die Tatsache dass es Dunkel war und sich ein Hund in Sichtweise befindet für sie Grund genug Terror zu machen, aber das hat sie toll gemeistert.


    Es kann in eurem Fall auch sein, dass evtl eure Trainingsstretegie nicht die richtige ist, und euch ein Rassekundiger Trainer weiter bringen könnte.

    Aber insgesamt - Sowas geht halt nicht von heut auf morgen.

    Ist nur die Frage ob es Fortschritte gibt - nicht wie schnell. ;)