Beiträge von Terri-Lis-07

    Tag 6/Nikolaus

    ... haben sich irgendwie beide Tee Hersteller das Selbe gedacht und mir einen Bratapfeltee geschenkt xD

    Einen für morgens ( Schwarztee-Backapfel von Nordqvist, der zieht grad) und Einen für abends ( Sonnentor).

    Von Lindt gab's einen Mini Nikolausi und einen Einkaufsgutschein für Edeka von 2,50 Euro. :)

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.


    Meine Gedanken dazu :

    - Der Hund braucht eine pflanzliche Quelle dazu. Nur Fleisch geht dauerhaft nicht.

    Aufgrund der Hausstaubmilben Allergie würde ich mich von allem distanzieren was trocken ist, um eine Kreuzallergie auf Futtermilben zu umgehen.

    Man könnte bspw Hirse oder Buchweizen nutzen - gut durch gekocht. Das ist Glutenfreies Pseudogetreide und wird von vielen Hunden gut vertragen. Matschig gekocht definitiv leicht verdaulich, und sämtliche Milben sind dann auch weg gekocht.

    Was alternativ gehen könnte : Süßkartoffeln, Pastinaken, Topinambur ( vorausgesetzt man bekommt es), Kürbis, Rote Beete oä.

    Je höher die Wahrscheinlichkeit dass es noch nie im Hund war, umso wahrscheinlicher dass es vertragen wird.

    Und immer gut durch kochen, ruhig matschig, dann geht's auch leichter unters Futter.


    - Du beschreibst deinen Hund als mäkelig. Nun kann es allerdings auch sein, dass sie schlicht diverse Futtersorten abgespeichert hat unter,, Vertrage ich nicht "/,, Davon bekomme ich Bauchweh".

    Ich denke, es ist nachvollziehbar dass sie das dann auch nicht futtern mag.

    Kannst du bspe mit Jemandem vergleichen der kein Fisch mehr mag weil mal übel den Magen an Sushi verdorben.

    Oder keinen Alkohol trinkt, weil er davon immer Kopfschmerzen bekommt.

    Ebenso kann ein Hund die Verknüpfung machen :,, Wenn ich Hühnchen/Möhre/Reis esse, geht's mir nicht gut. "

    Das Erbrechen beim Pferd scheint ja nicht direkt nach dem Füttern zu kommen, sondern irgendwann mal am Tag.

    Daher kann es sein dass es vertragen wird, als auch, dass es nicht ganz vertragen wird, der Hund jedoch aufgrund der Zeit des Erbrechens keine Verknüpfung herstellt, oder es trotzdem besser vertragen wird als bspw Pute.

    - Es kann sein, dass es nicht an der Sorte liegt, sondern an der Marke.

    - Es kann sein, dass diese vielen kleinen Mahlzeiten der Grund dafür sind ( Stichwort zu viel Magensäure über den Tag verteilt).

    Warum hat dein Tierarzt das so empfohlen?


    Was ich als erstes tun würde, wäre die Mahlzeiten zu ändern. Also statt 5 Mal täglich mini Portionen, 2 ( oder für den Anfang) 3 Mal täglich.

    Kann gut sein dass das ausreicht.

    Danach, würde ich mich auf die Suche nach einer pflanzlichen Komponente machen, einfach weil Hunde keine reinen Fleischfresser sind, und es sein kann dass dem Magen das schlicht fehlt.

    Wenn das nicht reicht, würde ich testen ob es an der Marke liegt. Pferd gibt's unter Anderem noch von Rinti, Fresco, Belcando, Vet Concept oder Schecker. Bzw mittlerweile eigentlich überall.

    Wozu man sagen muss, dass nicht jeder Hund auch jede Marke verträgt.

    Unsere Omi verträgt zB Hühnchen von Rinti, aber nicht von Animonda.

    Meine Hündin verträgt Nassfutter allgemein schlecht, kommt aber mit Belcando relativ gut klar ( ebenso verträgt unsere Omi Belcando ganz gut).

    Von Premiere bspw halte ich Abstand weil ich vermute dass es nicht vertragen werden könnte.


    Und wenn diese 3 Dinge nicht fruchten, würde ich die Fleischsorte umstellen und eine neue testen ( bspw Känguru, Ziege, Kaninchen oder eine Fischsorte - am sinnvollsten wäre allerdings wohl Ziege, da nicht besonders exotisch, inzwischen gut erhältlich und oft gut Verträglich).

    Was mir beim Lesen aufgefallen ist :

    Du schreibst dass du sehr viel und sehr oft korrigieren musst, damit sie versteht, bzw nix vergisst.

    Kann es sein, dass sie Probleme hat zu verstehen was du von ihr willst, weil sie nicht lernt wie sie sich so verhalten kann, dass du es toll findest? ( Keks mal außen vor - das ist zwar eine Form von Bestätigung, jedoch materiell)

    Dass du vielleicht zu viel sagst,, So nicht" und zu wenig,, Ja, genau so machst du s richtig! "?

    Es ist bereits beim Menschen erwiesen dass das Lernen leichter ist, wenn der Anreiz positiv ist, als wenn er negativ ist.

    Zumal es Hundetypen gibt, die zwar Grenzen immer wieder und sehr ausdauernd hinterfragen, jedoch deutlich leichtführiger werden, wenn man versucht es stattdessen positiv oder auf eine andere Weise zu erklären.

    Also ganz oft sagen, was eigentlich richtig ist, und verständlich das Wie vermitteln.

    Wenn du den Eindruck hast, immer wieder Blocken ist nicht besonders produktiv, braucht ihr möglicherweise einen anderen Weg, um die Leinenführigkeit verständlich zu machen.

    ...noch was zum Thema Krallen schneiden - Frage aus Interesse:

    In einem Buch über Pudel habe ich gelesen, dass man die Pfote nehmen und auf einen der Ballen drücken soll. Dadurch "fährt" die Krasse sozusagen aus. Das was nun unter dem Ballen hervorsteht, ist angeblich das, was man abschneiden kann, ohne ins Leben zu schneiden.

    Hat das jemand schon mal gehört??

    Mich wundert es halt, dass meine Groomerin es offensichtlich nicht so macht bzw. das nicht weiß, weil sie ja immer so Angst hat, zu viel zu schneiden... Und sie hat das ja gelernt.

    Es gibt Groomer, die machen das so.

    Also durch Druck auf den Ballen die Kralle "vor holen" und dann abschätzen wie weit sie kürzen können.

    Nun kommt allerdings - vom Leben mal abgesehen - dazu, dass man ja auch erstmal heraus finden muss, wie dolle man eigentlich auf den Ballen drücken muss.


    Krallen schneiden macht denke ich niemand gerne.

    Vor allem Schwarze nicht.

    Und 10 mal nicht, wenn man mal versehentlich daneben geschnitten hat ( was auch dem besten Groomer mal passieren kann!).

    Aber ein Groomer kann in der Regel abschätzen wie weit er schneiden kann, und kappt im Zweifel lieber einmal zu wenig.


    Bei schwarzen Krallen sollte man sich "Scheibchenweise" vortasten. Man kann von unten erkennen wann man aufhören sollte, weil sich der Nerv in Form eines Flecks abzeichnet.

    Hier mal ein wenig scrollen, da wird es erklärt und man sieht was gemeint ist.

    Quasi dann, wenn man eine Art Punkt erkennt, sollte man definitiv aufhören zu schneiden.

    Kopf runter und durch ist besser als grinsen oder lachen, weil,, Ach der is so größenwahnsinnig".

    Nö, ich erwarte nicht dass jemand seinen Hund anschreit.

    Für mich hat das immer was von :,, Hallo! Ich habe keine Ahnung! "

    Das selbe denke ich übrigens auch, wenn jemand seinen Hund am Stachler führt bspw.