Beiträge von Terri-Lis-07

    Mal wieder die grausig teuren Bahnfahrkarten. Was da ein Hund kostet, ist echt bitter, wenn man bedenkt wie wenig Platz der wegnimmt :mute:

    Ich wusste gar nicht, daß man für Hund bezahlen muss😳 (sorry, ich fahr nie Bahn, hier am Land eher schwierig 😬)

    Muss man ab einer bestimmten Größe/Gewicht bezahlen oder einfach "Hund"?

    Ist unterschiedlich je nach Region.

    Innerhalb des Rhein-Main-Verkehrs ( RMV) bspw fahren Hunde aller Größen gratis und haben keine Maulkorbpflicht. Ausnahmen gibt's nur für auffällige Hunde/Listenhunde.

    In Sachsen bspw besteht grundsätzlich Maulkorbpflicht und der Hund braucht Fahrkarten ( Kindertarif), es sei denn er ist klein und passt in eine Box/Tragetasche.

    In der Regel sind Ruhetage ungeplant.

    ZB wenn ich keine Zeit hab oder das Wetter nicht mit spielt ( Madame empfindet Regen Gassi als Tierquälerei, und hohe Temperaturen ab 20 Grad einfach unnötig)

    Oder wenns mir nicht gut geht ( Migräne bspw), bzw dem Hund nicht gut geht ( Matschpfote angehauen, in Glas getreten, Magenverstimmung)

    Geplant/Gezielt sind sie, wenn es mal nen anstrengenden Tag für sie gab ( zB weils mit in die Stadt ging).

    Je nachdem was der Grund ist, siehts unterschiedlich aus, aber im großen und ganzen passiert halt echt garnix. Sei es dass wir einfach pennen ( in der Regel wenn es mir scheiße geht), oder nur ein bissl durchs Stadtteil trödeln, aber mehr als 20-30 Minütige Runden passieren an nem Ruhetag nicht.

    Feldrunde bspw geht nicht unter 1,5 Stunden, bzw damit es sich auch rentiert 2 Stunden +, und das ist meinen Augen kein Ruhetag mehr. Ruhetag bedeutet hier echt : Es passiert nix.

    Was der Hund an solchen Tagen macht? Die is da echt unkompliziert. Es wird geschlafen, auf die Wohnung aufgepasst/gehorcht was im Treppenhaus so abgeht, gekuschelt, gefuttert, man checkt ab ob man nicht vielleicht doch was vom Menschenessen abhaben darf, passt auf dass mir beim Kochen nix anbrennt ( und ich Krümel oä die runter fallen nicht wegräumen muss) und wenn das Programm genem ist wird Fernsehen geguckt. ^^

    Außerdem auch mal Nötige Dinge wie bspw gebürstet werden, Krallen schneiden, Zähne putzen, Ohren Check-Up, einmal überall Abtasten lassen...

    Je nachdem gleich mit einbegriffen ins Knuddeln.

    Lilo wird bald 3 Jahre alt und ist eine Mittelschnauzer Hündin.

    Charakterlich ist sie den eigenen Menschen ( vor allem mir) sehr zugetan und nett. Alles Fremde dagegen is doof.

    Jagdtrieb ist präsent, aber beeinflussbar/kontrollierbar.

    Allgemein die eigenen Leute und Wachen is live. Sie ist sehr clownig und tollpatschig, aber ebenso eine Schiss Buchse die auch sehr ernst kann. Andere Hündinnen sind überflüssig, wie auch fremde Menschen.

    Am Liebsten ist sie überall dort wo ich auch bin. Egal ob in die Stadt oder raus in die Natur ( bzw das was man hier so nennt), sie is gern mit dabei.

    Sie apportiert gern, lernt gern, kuschelt gern, zockt und frisst gern.

    Außenreize kann sie gut ausblenden, und zusammen reißen kann sie sich auch durchaus, aber dennoch hat sie natürlich ihr Temperament.

    Und Rassetypisch hat sie natürlich die Feinmotorik fürs Grobe, und einen gewissen Hang dazu immer alles abzuchecken. ^^

    Unser normaler Alltag ist meiner Meinung nach durchaus anstrengend für einen Hund, einfach weil ich am Stadtrand wohne.

    Um aufs Feld/in den Wald zu kommen, muss ich erstmal ne halbe Stunde durch Wohngebiet laufen, mit einer hohen Dichte an anderen Hunden, Verkehr, Radfahrern ect.

    Wild ist hier reichlich vertreten und kommt sehr nah an einen heran.

    Überall liegt Müll wo ein Hund nicht ran darf.

    Meistens ist der Radius eingegrenzt.

    Und ein gewisser Gehorsam muss einfach sitzen damit es hier läuft.

    Der Alltag besteht also aus relativ vielen Reizen, viel zurück nehmen müssen und das strengt einfach an.

    Es geht daher regelmäßig aufs Feld, wo dann auch nicht viel mehr passiert, als dass sie ohne Leine sausen und einfach Hunde Dinge machen kann, so wie zwischendurch noch ein paar Übungen für den Kopf eingebaut werden ( kleine Gegenstände verstecken die sie suchen muss, ist bspw etwas worin sie richtig aufgeht und sie auch mal was zum Knobeln hat).

    Das ist für sie ein Ausgleich und bietet Möglichkeiten zur Auslastung.


    Also im Schnitt ist es jetzt kein Thema das ich besonders Werte.

    Etwas Anderes ist es beim Junghund. Da ist mir wichtig Grundlagen dafür zu legen, dass es auch klappt wenn einfach nix passiert.

    Denn ich finde es irrsinnig wichtig, dass ich auch einfach mal platt sein kann/darf ohne dass mir gleich jemand die Wände hoch geht. ^^

    Danke für eure Tipps.

    Da ich schon Einiges durch das Vormachen geschafft habe, hatte ich das mit dem "Vorbellen" mal versucht, aber erntete dafür Blicke, die sagten : "Hat Frauchen nicht mehr alle am Stäußchen ?"

    Ich glaube ich weiß welchen Blick du meinst. XD


    Ich hab's glaub ich auch mittels Spielzeug aufgebaut. Sah dann irgendwann so aus :

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    Allerdings hat Madame eine Weiterentwicklung draus gebastelt.

    Die nennt sich :,, Laut" bedeutet nicht nur bellen, sondern bellen und so hoch springen wie geht :doh:

    Sie hats einmal geschafft mir beim Laut geben meine Nase zu boxen :roll:

    Und jetzt kann ich das kaum noch abrufen, weil das nicht gut für ihr kaputtes Zehengelenk ist.

    Aber ich kann ja mal schauen ob ich ein Aktuelles Video hin bekomme, wenn mich der Sturm wieder Gassi lässt :pfeif:


    Hier gings halt echt nur übers Spieli.

    Hoch fahren, hoch fahren, richtig geil aufs Spieli machen.

    Irgendwann kam ein kurzes *WÄFF*, das hab ich belohnt.

    Paar mal wiederholt, ging bei der Schnauz Nase ganz zügig.

    Ich nutze es tatsächlich ab und an mal im Alltag. ZB wenn jemand ewig im Weg rum steht und ich kein Bock hab zu schreien :pfeif:

    Oder beim Zerre spielen, da darf sie sich ruhig auch mal das Spielzeug erbellen ( auf Kommando zumindest).

    Aber wie gesagt - sie darf dabei halt eigentlich nicht springen :ugly:

    Oh, und ich würde nicht unbedingt erwarten dass da automatisch ein Sub-Woofer raus kommt. Spiel-Bellen kann auch echt richtig eklig hohes Kläff sein ^^

    Damit er keinen roten Bart bekommt geben wir nur Mineralwasser und seine Augen wischen wir ca 2 mal in der Woche mit Wasser aus, dadurch hat er keine Tränenflecken und die wischerei toleriert er gut.

    Ohne jetzt böse klingen zu wollen :

    Ob ein Hund verfärben Bart oder Tränenflecken bekommt, ist individuell verschieden.

    Mineralwasser bringt da rein garnix.

    Hier lebte ja 16 Jahre lang eine Westie Hündin ( zu sehen in meinem Avatar und dem Hintergrundbild).

    Wie man sehen kann, sieht man keinen verfärbten Bart und keine Tränenflecke.

    Sie war die meiste Zeit ihres Lebens komplett rein weiß, ohne irgendwelche Verfärbungen.

    Sie bekam weder regelmäßig die Augen gewischt, noch ein besonderes Wasser.

    Sie wurde auch nicht regelmäßig gebadet, und auf den Kupferanteil im Futter hat auch Keiner geachtet.

    Erst im Alter bekam sie verfärbte Stellen, uA weil die Zähne nicht mehr so toll waren und sie sich an Fellpflege rein garnix mehr hat gefallen lassen.


    Meine Schnauzerhündin ( die is Pfeffer-Salz, hat also einen grau melierten bis weißen Bart) dagegen hat seit jeher Verfärbungen. Nicht an den Augen, aber am Bart.

    Woran das liegt?

    Die hat einfach ne sau blöde Speichelzusammensetzung. Der Speichel sorgt neben einer rötlichen Verfärbung auch für Zahnstein bei ihr.

    Sie bekommt den Bart regelmäßig ( je nach Bedarf/etwa alle 2 Wochen) mit Shampoo gewaschen und täglich bis mehrmals die Woche die Zähne geputzt. Ich hab den Eindruck das mildert es leicht ab, aber dennoch - darauf hab ich als Halter keinen Einfluss drauf.

    Wenn ich keinen verfärbte Bart möchte, müsste er ab. Den gibt's bei meiner Hündin nicht Verfärbungsfrei.

    Was die Augen betrifft :

    Entweder der Hund hat übermäßigen Tränenfluss oder nicht.

    Hab ich einen Hund mit Augenproblemen/Glubschaugen/fehl gebildeten Tränenkanälen oder mit regelmäßigen Augenentzündungen, ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch dass das Tränenflecken gibt.

    Aber auch wenn nicht, kann man einfach Pech haben.

    Beim Bart geht bspw das Gerücht rum es würde an Karotten liegen, was meiner Meinung nach absoluter Schwachsinn ist. Wenn ich lackschwarze Schnauzer bspw mit rostroten Bärten sehe, frage ich mich immer wie es möglich sein soll mit einer Karotte Fell einzufärben, das klappt hier auch dann nicht wenn der Hund rote Beete kriegt. :p

    Man kann vor Sorgen indem man drauf achtet dass der Kupfergehalt im Futter nicht zu hoch ist ( wenn auch ich daran meine Zweifel habe), so wie die betroffenen Stellen regelmäßig reinigen und kurz halten, aber mehr geht nicht.

    Entweder hat man Glück, oder man hat Pech. Wenn man Pech hat, lässt sich das Ausmaß maximal abmildern, aber nicht vermeiden. :)


    Zum Bologneser kann ich nix sagen, ich kenne keinen.

    Im Gegensatz zum Bichon Frisé :

    Die sind innerhalb der Bichon-Gruppe sehr stämmig gebaut, bzw deutlich kräftiger als verwandte Rassen. Ich finde sie insgesamt auch recht robust.

    Allein bleiben ist nicht anders als bei den anderen Bichonrassen, und man muss sie auch nicht so scheren lassen dass sie aussehen wie eine Schaumstoff/Zuckerwattenpuppe. ^^

    Aus Groomer sicht : Kurz halten ( auch durch die Maschine) kann man alle Bichonrassen da sie keine Unterwolle haben.

    Der Bichon Frisé ist vom Fell her dem Pudel Fell sehr ähnlich. Ich würde mich drauf einstellen dass man je nach Fell Länge und Individuum ein bis zweimal die Woche kurz durch Bürsten muss, und sie wie alle Lockigen bissl länger brauchen ehe sie trocken werden.

    Ansonsten definitiv machbar.

    Bitte, Bitte, Bitte nehm dir erstmal Zeit um dich zu informieren was für einen Hund ihr eigentlich haben wollt und zu euch passt!

    Es wirkt recht flapsig : Von Mali auf Labrador-DSH Mix mit dem Gedanken der vereint das beste aus beiden Rassen. ( ein Blick in die Genetik sagt einem eigentlich relativ zügig dass das Schwachsinn ist - Menschenkinder nehmen ja auch nicht nur die Positiven Eigenschaften von Mutter und Vater mit).

    Und jetzt soll es ein Labrador werden, oder doch ein Border Collie.

    Und du bewirbst dich als Interessent bei einem Züchter, obwohl du überhaupt keinen Schimmer hast was du eigentlich willst.

    Daher mein Rat :

    Überlegt in Ruhe was ihr wollt, lasst euch hier ein paar Rassen empfehlen, geht die gründlich durch. Dann - ganz wichtig! Lernt ihr die erstmal in Ruhe kennen - live und in Farbe, lebendig vor euch, nicht nur aus dem Internet.

    Und erst danach (!) könnt ihr sagen dass ihr euch entschieden habt.

    Der Hund sollte hoffentlich 12 bis 15 Jahre bei einem leben, das muss man gut durchdenken, da kann man nicht hin und her switchen und spontan entschieden dsn nächst besten Welpen nehmen.


    Rassen die mir einfallen, die ihr euch anschauen könntet ( von dem was ich gelesen hab) :

    - Labrador

    - Golden Retriever

    - Kurzhaar Collie ( oder Langhaar wenn das Fell nicht stört - in tricolor und Kurzhaarig können die übrigens auch recht imposant wirken)

    - Dalmatiner ( wobei man hier auf nen paar Dinge achten sollte, und ich die nur einwerfen weil ihr meint dass ihr viel sporteln wollt)

    - Großpudel ( in dunkler Farbe und sportlich kurz gehalten ebenfalls ne Erscheinung)

    Wachsam sind die jetzt eher weniger, bzw nicht so wie es bspw Schäferhunde sind.

    Was ich allerdings nicht verstehe :

    Du meintest der Mali wäre dir zu eigenständig.

    Definier das bitte mal. :thinking_face:


    Zu der Aussage mit der Sexualität : Informier dich drüber wie so ein Devkakt bei Hunden eigentlich aussieht. Dann wirst du wahrscheinlich schnell nochmal überdenken ob das wirklich so ein Spaß ist ^^

    Das is das was an dem nicht aufs Bett bzw nicht auf die Couch dürfen so tricky is. ^^

    Wenn man nicht im Raum ist, oder nicht wach, kann man den Hund nicht zum richtigen Zeitpunkt dabei erwischen und es kommt kein Zusammenhang mehr zu Stande.

    Also bleibt der einzig logische Lerngedanke : Wenn Frauchen/Herrchen kommt, muss ich runter.

    Ist was Anderes als : Ich darf da garnicht erst drauf.

    Ich vermute mal dass es am Timing hakt.

    Die Schimpfe/ein deutliches Nein, müsste idealerweise dann kommen wenn der Hund ansetzt aufs Sofa zu springen.

    Wenn der Hund schon drauf sitzt, ist es zu spät. ^^

    Hier darf der Hund aufs Sofa. Mir ist nur wichtig dass man sich auf der Couch auch benehmen kann und ich ihn jederzeit wieder runter schicken kann.

    Susi durfte lange Zeit ungeregelt auf die Couch und fing an diese zu verteidigen ( auch mit Zähnen), also durfte sie nicht mehr drauf, und danach nurnoch mit Regeln, bzw als sie nicht mehr drauf konnte ( körperlich) garnicht mehr.

    Ich mache hier die Erfahrung dass das Verhalten indoor verstärkt wird, weil es ein begrenzter Raum ist.

    "Genug Raum" ist je nach Hund unterschiedlich.

    In dem Fall weiß man : Der Hund hat in einem Keller gelebt.

    Dem entsprechend rechne ich damit, dass es in geschlossenen Räumen schwerer wird.