Beiträge von Terri-Lis-07

    Zu dem Thema Misstrauen Osteuropa/Südwesteuropa.

    In Spanien bspw landen ja viele Hunde auf der Straße/werden "entsorgt" weil sie bei der Jagd nix mehr taugen.

    In Osteuropa dagegen hat man zum Teil Länder die von der Kultur her Hunden erstmal anders gegenüber stehen ( Hunde sind unrein in bestimmten Glaubensrichtungen).

    Da kann ich mir schon vorstellen dass der Umgang in bestimmten Ländern tendenziell rauer sein könnte als in anderen.


    Zu Frankreich kann ich nicht viel sagen, außer dass die Hunde die ich bisher aus dem französischen Tierschutz gesehen und kennen gelernt hab, in der Regel französische Jagdhund Rassen oder Beauceron-Mixe waren.

    Die Hunde aus Spanien waren großen Teils Galgos, Podencos, Schäfer- und Terrier-Mixe.

    Rumänien und Co recht viele Hunde die so durch gemixt waren dass man keine Rassen mehr erkennen konnte, Schäfer Mixe oder HSH Mixe.


    Bei den Spaniern war die Spanne von ängstlich/zurückhaltend bis freundlich.

    Bei den Osteuropäern distanziert bis brandgefährlich ( ich schreib bewusst Osteuropa/Rumänien und Co weil ich die ganzen Balkanländer nicht richtig auseinander halten kann - der kritischste Hund war ne Mischung aus Kontrolletti, unsicher, nicht vorhandene Zündschnur und Neigung zu beschädigendem zubeißen - war ein junger HSH-Mix Rüde aus der Türkei).

    Was mir auffällt, ist dass es in Osteuropa, bzw primär im Polnisch/Tschechisch und Russisch Sprachigem Raum auch durchaus die ein oder anderen Schnauzermixe gibt. Hat man in anderen Gebieten eher weniger.

    Hier gab's Süßkartoffel Pommes mit Sour Cream und scharfem Tomaten Dip.

    Als Getränk dazu Nordic Berry - und Pfirsich- Tee.

    Das klingt irgendwie so ungewohnt gesund.

    Also gab es zusätzlich noch Schoko-Griesbrei :sweet:

    Ironischerweise hat der Griesbrei besser satt gemacht als die Pommes :???:


    ( den Abend davor wurden es übrigens wieder Käse Macaroni)

    Ich glaube das Nächste wird dann wieder Pasta.

    Außer ich bin faul, dann nochmal SK-Pommes.

    Hier isses Stadtleben sei Dank auch schon ein paar Mal passiert dass der Hund in eine Glasscherbe getreten ist ( die können ja leider echt überall auftauchen und sehen tut man die auch nicht immer).

    Stecken geblieben ist bisher nie was und es waren nur kleine Cuts.

    Ich hab immer gleich nachdem es mir aufgefallen ist ( neben dem gründlichen anschauen der Pfote) eine große Schüssel mit lauwarmem Wasser fertig gemacht und die Pfote da drin ein paar Minuten gebadet, um sicher zu gehen dass Fremdkörper raus gespült werden ( sollten welche drin sein).

    Anschließend die Pfote vorsichtig getrocknet und Wunddesinfektion drauf gesprüht.

    Einen Verband oder Bootie hab ich bisher noch nicht gebraucht, Schonung und sauber halten hat gereicht, dann wars nach nen paar Tagen wieder gut.

    Je nachdem wie tief das Ganze ist, kann das entsprechend schmerzhaft sein.

    Stell dir zB vor du hast nen Stein im Schuh oder dicke Blasen gelaufen, das kann ja auch dolle weh tun.

    Oder eher gesagt : Stell dir vor du hast dich am Finger geschnitten - ist am Ende nix, tut aber trotzdem erstmal weh und ist unangenehm.


    Grundsätzlich würde ich aber immer zum Tierarzt gehen, wenn ich die Vermutung habe da könnte noch ein Fremdkörper drin stecken, wenn es sich entzündet, der Hund starke Schmerzen hat oder der Schnitt so tief ist, dass es nicht aufhört zu bluten.

    Im Zweifel immer lieber einmal zu oft damit zum Tierarzt, als dass da vielleicht doch noch was ist was man nicht sieht.

    Was vielleicht eine Möglichkeit wäre, ist das Fell zwischen den Ballen mit einer Schermaschine weg zu scheren ( sollte der Verdacht sein dass zwischen den Ballen etwas steckt) und die Pfote vorsichtig in lauwarmem Kernseife Wasser zu baden ( Kernseife wirkt ein bisschen antibakteriell und entzündungshemmend, und es reinigt nochmal etwas besser als normales Wasser).

    Wenn möglich würde ich zumindest in der Wohnung Luft ran lassen. Wenn der Hund an die Wunde geht oder es raus zum Pipi machen geht, schützen ( zumindest wenn es tiefergehend ist und nicht nur ein kleiner Cut/eine kleine Schürfwunden, in solchen Fällen reicht es mMn kürzer zu treten und regelmäßig zu reinigen/desinfizieren).

    Ich hab irgendwie grad das Bedürfnis noda_flake und Murmelchen zu rufen, weil mir scheint dass sie sich unter den Typ Hund eher etwas vorstellen können. :thinking_face:


    Ich kann nicht mehr sagen als : Sicher den Hund!

    Mit bisssicheren Maulkorb auf alle Fälle!

    Du weißt nicht warum er sich verhält wie er sich verhält, aber du weißt dass er Beißen kann, und eben ein gewisses Potential besteht dass das ernsthaft gefährlich werden kann.

    Ich hätte zwar ein Bild vor Augen, aber schlussendlich hat das keine Aussagekraft weil ich den Hund ja nicht sehen kann und ein Kundiger Trainer dran gehört.

    Bei Ares das ist doch auch Territortalmotiviert oder nicht? :denker: :skeptisch2:

    Die Frau meinte nachdem die Huendin gewufft aeh gepoebelt hat, Ares waere schlimmer. Ich denke, der ist grundsaetzlich kein Hund, der sich ein Loch in den Bauch freut, wenn er auf Artgenossen trifft..

    Also steigern wir einmal das Konfliktpotential, weil kommt geil für die Serie :D

    Neee, echt...

    Das topt alles...

    Wie kann man nur so blöd sein?