Zweifelsohne brauchst du noch nen Hund mit weniger "Flouf" ![]()
Beiträge von Terri-Lis-07
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Oh oh....
Deine "Hunde-No-Go-Liste" liest sich fast genau so (bzgl. Umfang und Ausführlichkeit) wie meine Männer-Checkliste

(Ich liebäugle übrigens mittlerweile mit einer Backmischung
)Spoiler anzeigen
Meine Männerliste ist nochmal ein Vielfaches länger, was die Ausschlusskriterien betrifft.
Je mehr man kennen lernt, umso mehr schließt man aus, sowohl bei Hunden als auch Menschen

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Ich würde da eher im Zughundebedarf schauen.
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Gute Besserung!
Das is so einer der Gründe warum ich eigentlich keine intakte Hündin mehr haben mag. Man kann garnicht so blöd denken wie man dann doch plötzlich ne Pyo hat...
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Interessant zu lesen wie viele Schnauzer ausschließen. In meinen Augen sind das sehr tolle (charakterlich) Hunde. Aussehen ist nat. Geschmacksache, klar.
Also emotional betrachtet kann ich das auch nicht verstehen

Rational dagegen :
Ist Geschmackssache.
Nicht jeder mag nen Wachhund haben, nicht jeder mag Grobiane, viele finden sie stur, und sowohl Rauhaar als auch Bärte sind halt echt Geschmackssache ^^
Ich nehms keinen krumm.
Für mich ist die ( im Durchschnitt) eher geringe Beliebtheit ein Vorteil

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Krebs ist meines Wissens zumindest beim Zwerg eher weniger Thema. Zumindest sind mir da keine Disposition für bestimmte Arten bekannt.
Bei Mittel und Riese treten Plattenepithelkarzinome und Melanome auf, besonders beim schwarzen Farbschlag ( woraus sich durchaus auch Knochenkrebs entwickeln kann, denn die Zehen Tumore sind beim Schnauzer fast immer bösartig) .
Wie alt die ganzen Ahnen geworden sind und ob sie gesund waren, weiß ich nicht. Ist sicher auch davon abhängig warum sich der Krebs gebildet hat. Obs einfach Pech war, oder es genetisch bedingt war. Und falls letzteres, von wo es überhaupt her kommt. So richtig viele Infos hab ich da leider nicht.
Allerdings ist auffällig dass die Lebensdauer bei den Hunden aus dem mütterlichen Kennel deutlich schwankt. Sind viele Hunde dabei die 13 - 15 Jahre alt geworden sind, aber auch viele die grad mal 8-9 geworden sind ( was für einen kleinen Hund jetzt echt kein Alter ist). Woran die Hunde gestorben sind, steht da nicht. Aber evtl lässt sich da was abgleichen.
Bei Working Dog bspw kann man zwar prima die Ahnentafeln durch klicken, aber leider sind die Daten oft veraltet, so dass man nicht weiß ob die Hunde noch leben oder nicht.
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Ich glaub du liest wieder mal nur das raus was du raus lesen willst.
Wie man sich so früh am Morgen gleich so aufregen und so kleinkariert etwas vollkommen missinterpretiert ist mir schleierhaft.
Nun denn, it's your Drama Show, not mine

Edit weil doof ausgedrückt :
Ich glaube wir reden ganz dezent aneinander vorbei.
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Hmm, ist Gänsehaut wichtig um Unbehagen auszudrücken?
Also, wenn Hunde sprechen und schreiben könnten, würden wir hier ganz anders debattieren

Aber selbst bei Menschen, die sich sehr differenziert ausdrücken, wurde im Forum schon vielfach beklagt, wie oft Streits/Missverständnisse entstehen, weil man sich (inklusive Mimik und Körpersprache) nicht sieht.
Bei Profi-Pokern und Polizeiverhören geht es noch um viel Subtileres als Gänsehaut, zB um Weitung der Pupillen und Frequenz des Zwinkerns.
Im Übrigen: Hunde haben, im Gegensatz zu Krähen und Delfinen, kein Ich-Bewusstsein.
Wer nicht über sich selbst nachdenkt, sondern nur auf die Unwelt reagiert, denkt sicher nicht über die eigene Körpersprache nach.
Hunde, deren Knurren abgestraft wurde, reflektieren nicht bewusst die Effizienz ihrer Kommunikation, sondern sind — zusätzlich zu dem Frust, den sie empfinden — halt auch noch in Erwartung eines negativen Ereignisses. Das ist ein anderer Zustand, den sie auch ausdrücken.
Sie „lügen“ nämlich nicht bewusst und kommunizieren „ich bin total zufrieden“, sondern sie sind ehrlich weil unbewusst und kommunizieren stattdessen: „ich bin angespannt“ (whale eye, geweitete Pupillen, Lefzen lecken, starre Körperhaltung).
Hundekommunikation mit einer Psychoanalyse während des Polizeiverhörs vergleichen...
Meinste nicht das is n bisschen, Hmm... Unverhältnismäßig? ^^
Also um mal kurz meine Sichtweise zu verdeutlichen :
Ich finde Bürste stellen gut, ich finde es hilfreich, denn es ist ein deutliches Signal und zeigt ganz klar dass ein gewisses Aufregungs/Erregungs/Unbehagnis-Level besteht.
Ich meinte also nicht, dass es unwichtig ist.
Mir stellt sich nur die Frage nach dem wie.
Für mich wars mit Lilo tatsächlich erstmal ne Umstellung. Beinahe kein Hund mit dem ich zu tun hatte, hat je einen Kamm gestellt.
Keiner der Gassihunde, keine der Hunde im Tierheim, Susi nicht, Susis Vorgänger nicht, fast keiner der Hunde im Salon...
Was nicht bedeutet dass es keiner davon konnte! Ich hab's nur nie mitbekommen.
Lilo ist also der erste Hund bei dem ich es so richtig wahr genommen habe, und anfing mich damit auseinander zu setzen, weil es die Jahre vorher für mich nie eine Rolle gespielt hat. Weil - Ich hab's schlicht kaum bis garnicht gesehen, oder einfach nicht drauf geachtet.
Und da denke ich mir : Wenn es wirklich möglich ist dass jemand der mit Hunden tagtäglich gearbeitet hat sowas kaum gesehen hat, wie viele Hunde sehen sowas dann nicht? Oder eher - wie relevant ist das dann unter Hunden?
Bei Lilo stell ich bspw fest dass sie mit Ridgebacks grundsätzlich ein Problem hat. Kann der netteste Rüde der Welt sein, die is da schissig.
Kann natürlich verschiedene Gründe haben. Kann der Ridge sein, kann aber auch die Größe bspw sein.
Susi hat auf sowas nie reagiert.
So richtig eindrucksvoll konnte ich so eine "Kamm-Action" in der Welpen Gruppe sehen.
Da war eine Familie mit Silber-Labbi, und weil der einen souveränen Hund zur Kommunikation brauchte ( war kein anderer Welpe/Junghund dabei den man hätte dazu stecken können), hat man einen netten Großpudel Rüden rein gelassen.
Der Silber-Labbi hatte die ganze Zeit über eine riiiichtig fette Bürste, sehr breit und komplett von Kopf bis Rute.
Der ganze Hund wahnsinnig unsicher und stark am fiddeln, bis sich das irgendwann eingependelt hat.
Der Rüde ist gelegentlich aus der Situation raus gegangen, hat beschwichtigen, es aufgelockert. Aber zu wie großen Teilen lag das an der Bürste? Ich würde wetten ohne hätte sich das ganze nicht anders abgespielt.
Der hauptsächliche Unterschied in diesem Fall war, dass die Menschen an der Bürste besser erkennen konnten wie hoch die Aufregung im Hund war.
Wenn ich Lilo sehe wie sie ne Bürste stellt, frage ich mich ebenfalls ob das wirklich notwendig ist?
Sie zeigt es besonders ausgeprägt wenn sie etwas gruselt, oder wenn sie richtig angespannt ist.
Ist der Grund der Aufregung bspw ein anderer Hund, kann es sein dass durchgängig von Kopfansatz bis Rute ein breiter Kamm steht. Je nach Fellänge mehr oder weniger hoch.
Aber an sich, dürfte für den anderen Hund doch ausreichend sein nur zu sehen, dass der Hund spannig wird, dass er anders atmet, dass er fixiert, steif wird, eben eindeutig droht.
Wie hoch ist also in dem Moment die Bedeutung für den anderen Hund? Er erkennt ja, dass sie in der Situation nicht entspannt ist, dafür braucht es den Kamm nicht.
Auch dafür, dass sich die Nackenhaare aufstellen wenn sie etwas seltsames hört, ist es doch an sich nicht existenziell wichtig?
Ebenso wenig, wenn sich die Haare stellen, weil Wildgeruch in der Nase.
Das bedeutet keinesfalls dass es überflüssig ist und überhaupt keinen Sinn macht.
Aber ich denke mir - Mittlerweile sind Hund und Mensch doch so doll Hunde gewöhnt die keinen Kamm stellen können, dass sie den Hund theoretisch auch lesen können, ohne funktionierendes Haare stellen.
So war es gemeint.
Allerdings hoffe ich dass das nicht zu sehr OT ist. Eigentlich gehört sowas doch eher in den Körpersprachenthread. Weil an sich, ist es ja nur in der Körpersprache einschränkend. Ob der Hund die Haare stellen kann oder nicht, bzw man es sieht oder nicht, ist ja kein Quahlzuchtmerkmal, schließlich resultiert daraus kein Leid.
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Was ich halt immer so krass finde :
Isses kalt draußen, sieht man die nicht öfter als andere Hunde auch.
Wenns warm ist hats plötzlich Bulldoggen an allen Ecken, auch mitten in der City, tagsüber, mitten im Hochsommer...
Wäre es umgekehrt nicht eigentlich sinnvoller?
Ich weiß grad nicht, wie gut die Kälte weg stecken, aber ein Mantel is ja zur Not immer drin.
Dafür dass es also so viele gibt, landen irgendwie erstaunlich wenige im Tierheim.
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Auf die Frenchies hier im Tierheim wird sich so schnell glaube ich keiner bewerben.
Die haben beide schon mehrfach zugebissen, teils schwer.
Laut Beschreibung teils weil unverträglich, teils weil un/verzogen.
Und beide sind körperlich extreme. Sehr massig, keine Nase, einer von beiden hat auch ein Auge verloren...
Insgesamt gesundheitlich und psychisch Vollkatastrophen.