Beiträge von Jetset

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    Ich frage mich wo in der geschilderten Situation die Hundehalter waren und ob die nur am Rand standen?

    Wir standen ein Stück weit weg....villeicht....10 Meter als die Stimmung zwischen zwei anderen Rüden kippte.
    Ein Rüde haute ab, unser stand nah bei und wurde da involviert.
    Der andere war schon so hochgekocht...der hätte glaub nach allem und jedem geschnappt.
    Dessen Halter hielt sich zurück......ich allerdings auch erst in der Hoffnung das sich das von selbst klärt.
    In der Situation hätte ich den abrufen können da der andere nicht abgelassen hätte.
    Ich hab selber vorher schon Hunde gehabt, auch Rüden, in Regel Eskaliert das nicht so. War wohl der Hündin geschuldet.
    Als ich dann initiative ergreifen wollte hatte der Trainer meinen schon am Geschirr gepackt und versucht den anderen mit dem Bein abzuwehren. Hat nur nicht funktioniert....da kam der Halter des anderen Rüden und hat ihn an den Hinterbeinen weggezogen. Da war dann ruhe.
    Der Hund ist 1 Jahr...wird sicher nicht die letzte rauferei gewesen sein. Nur auf dem Platz erwartet man das eigentlich nicht.
    Die Hunde kannten sich ja alle untereinander seit dem Welpenalter. Da hat es NIE reibereien gegeben.
    Ich denke wenn man alleine agiert ....hat man in solch einer Situation nicht sehr große Erfolgsaussichten die Hunde zu trennen.
    Es sei denn man hat n Gartenschlauch oder n Eimer Wasser zur Hand was den Adrinalinpegel erstmal runterkocht^^


    oder wie ich jedesmal zu meinen Kursleuten sage und erstmal irritierte Blicke ernte:

    "Kein Trainer wird dir deinen Hund ausbilden. Das musst du schön selber machen"

    Das man sich dort nur Anregungen holt wie man den Hund zu bestimmten Dingen bewegt sollte wohl jedem klar sein.

    Durch einmal die Woche ne Stunde bleibt da logischerweise nix hängen.

    Wer nicht bereit ist auch regelmäßig und konsequent die erlernten Übungen mit dem Hund durchzuführen kann sich das Geld sparen.

    Aber für das was auf dem Platz passiert ist in meinen Augen der Trainer in der Verantwortung.

    Kommt darauf an wesewegen man dort in die HuSch geht.

    Naja, zum einen ist es für den Hund n guter Ausgleich denk ich. Zum anderen wollten wir uns Tips holen zum Thema Leinenführung etc. Trotz ablenkung durch andere Hunde aufmerksam zu bleiben kann man alleine schlecht trainieren.
    Der Labbi ist speziell an Fremden Orten an der Leine manchmal kaum zu halten. Da arbeiten wir grade extrem und konsequent dran. Vielleicht haben wir es anfangs zu sehr schleifen lassen und es gab auch durch die ganzen Lockdowns jetzt nicht grade viele Gelegenheiten den Hund irgendwo mit zunehmen. Da ist das nicht so aufgefallen. Wenn wir mit dem rausgehen lief er sonst meistens frei da wir sehr Ländlich wohnen was das Ganze wahrscheinlich auch gefördert hat.

    Ja...denke auch das ein wechhsel angesagt ist. Wir werden unsere 10er Karte noch unter vorsicht aufbrauchen...dann wechseln.

    Frei laufen lass ich den da eh nicht mehr. Wenn man von den Tierarztkosten mal absieht hat man ja auch so ganz schön gelitten.
    Vielleicht ist der Trainer einfach noch zu unerfahren.
    Unser Hund spielt gerne und trifft sich jeden Morgen mit seiner gleichgesinnten "Freundin" zum toben.
    Denke da lassen wir mit Blick auf das geschehene die Spielrunde in der Hundeschule mal in Zukunft besser weg.........

    Naja....war halt so"....der Trainer wird schon wissen was er macht." Man hat ja da schon ein gewisses Vertrauen.......GEHABT!
    Aber..... wohl war mir dabei nicht. Unser Labbi ist gut sozialisiert und geht in der Regel Ärger aus dem Weg. Aber wenn mehrere Rüden auf ein Weibchen scharf sind ist das denk ich ne andere Situation als wenn sie sich so beim Spielen mal Zoffen.
    Er ist da auch mehr zwischen die Fronten geraten........

    Also, unser Labbi (13 Monate) wurde in der Hundeschule von einem anderen Rüden verletzt.
    Gut,...wurde beim Tierarzt im Anschluss getackert, bekam Antibiotika und schmerzmittel. Geht ihm soweit ganz gut. Ist nicht mein ersten Hund und sowas passiert.
    Zum Vorfall muss ich allerdings sagen das er hätte vermieden werden können.
    In der überschaubaren Guruppe war eine Hündin die seit 2 Wochen nicht mehr läufig ist...aber anscheinend noch sehr attraktiv gerochen hat.
    Aus dem Grund durften am Ende des Trainings nur die Mädels Spielen und wurden im Anschluss in ein angrenzentes Gatter gesperrt bevor dann die Rüden losgelassen werden sollten.
    Das war aus meiner Sicht schon eine Fehlentscheidung weil ich dachte das rappelt gleich spätestens wenn die Rüden aller vor dem Gatter stehen.
    Es ging auch ne kurze Weile gut bevor die Situation Eskalierte. Der Trainer hat versucht dazwischen zugehen und hat dabei selbst einige bleussuren davon getragen, hätte die Situation aber nicht alleine klären können.
    Wo zum einen gepredigt wurde nicht dazwischen zu gehen wenn es zu raufereien kommt hat ers trotzdem erfolglos versucht.
    Im Normalfall....passiert da ja auch nicht sonderlich viel ausser groß Getöse. Aber in dieser Situation wars halt anders.
    Ich denke.......entweder hätte der Trainer gar nicht dazwischen gehen sollen.....oder aber einen Eimer Wasser oder ähnliches für derartige Situationen bereithalten müssen.
    Wenn man davon ab sieht das ICH die Rüden in der Aufgeheitzten Stimmung nicht hätte laufen lassen.
    Mich würden mal Eure Erfahrungen oder ähnliche intressieren....

    Soweit ich weiß haben einige Labradore einen Gendefekt der dafür sorgt das ihr sattgefül nicht funktionier. Die die das haben haben also immer Hunger.

    Ich denk dass sollte man im Hinterkopf haben und es gut beobachten wenn es um einen Labby geht der alles mögliche verschlingt.

    Ja, das hatte ich auch schon im Vorfeld gelesen. Die Fressen bis se kotzen und dann Fressen se weiter. Daher achten wir auch extrem drauf welche Mengen gefüttert werden. Das war bei meinem letzten Hund zb. kein Problem....der Napf war immer voll und er hat sich bedient wenn er Hunger hatte und der hatte nie Gewichtsprobleme... das war echt angenehm.
    Naja...er ist noch Jung...ich hoffe das er alles mögliche in sich reinstopft wird sich mit der Zeit etwas relativieren........

    Ja, ist sicher nicht alles ungefährlich....hab auch schon geschaut wie man den Hund am besten zum erbrechen bringt für den Notfall.
    Das soll angeblich am besten mit einem Senf/Wasser geschmisch gehen. Einfach ins Maul spritzen und sicher stellen das es geschluckt wird. Hoffe nicht das wir das brauchen werden aber wundern würd es mich bei dem kleinen Fresssack nicht :fear:.

    Naja....ich denke selbst in den ordentlichen Haushalten steht mal irgendwo ein Wäschefaß.
    Und wenns im Keller vor der Maschine ist. ;)
    So Mega Sorgen wie Ihr hab ich mir jetzt nicht gemacht. Meine Hunde vorher haben auch "schon mal" irgend n Scheiss gefressen aber das kam immer auf natürliche Weise wieder ans Tageslicht.
    So lang das keine giftigen oder scharfen Gegenstände sind ist das in der regel denk ich relativ unproblematisch.
    Aber der Hund ist echt ne Herausvorderung was die fresserei angeht. Da müssen wir extrem dran arbeiten sonst wird das auf dauer anstrengend....