Beiträge von snik_mara

    Ein kleines Update:

    Mara hat beschlossen, dass sie auch kein Reis, Hühnchen und Quark etc. mehr fressen mag und bekommt nun Trockenfutter, das findet sie super. Ich werd nich schlau draus, wieso sie auch das nun nicht mehr essen mag, aber na gut.

    Juckreiz wird glaube ich ein wenig besser, zumindest nicht schlimmer.

    Wir waren nochmal beim TA, der konnte nix außergewöhnliches feststellen. Geriatrisches Blutbild wollte ich eh im Januar mal machen, das haben wir vorgezogen. Alle Werte im Normalbereich, außer der Retikulozyten-Wert (jugendliche Blutkörperchen, man lernt nie aus und so), der ist recht hoch (194.200 /ul; falls das wem was sagt) und der Lymphozyten-Wert leicht erhöht. TA meint, das is erstmal nicht wild und man sollte nur den Retikulozyten-Wert im Auge behalten.

    Sie ist unruhig und fiepsig und schnell gestresst, und vielleicht sind es ja wirklich einfach nur die Hormone. Ich warte mal ab, ob es in den nächsten zwei Wochen besser wird, da sollte sie ja mit Scheinmuttrigkeit auch durch sein. Und bleibe erstmal einfach beim Trockenfutter, wenn sie das mag und bisher auch gut verträgt.

    Ulmenrinde werd ich trotzdem mal ausprobieren.

    Hallo ihr lieben,

    vorab - ich hab bei meiner Suche keinen Thread mit diesem Thema gefunden, wenn es doch einen geben sollte sagt gerne Bescheid/gerne hinweisen und diesen löschen.

    Ich beschäftige mich grade recht viel mit Körpersprache (von Hunden) und dem Erkennen-Lernen von Spiel, Ernst, Gesprächen und DIskussionen, und der Frage ab wann ich als Halterin in die Situation eingreife bzw. anleite.

    Nun meine Frage: Hunde spielen ja durchaus auch unterschiedlich. Was habt ihr bisher bei euren und anderen Hunden so für (rassetypische) Unterschiede gesehen? Ich kenne da noch nicht so viele Beispiele, find's aber super spannend und auch hilfreich, um Situationen besser einschätzen zu können. Also sowas wie..."der Großpudel der Nachbarin springt viel, während der xy von ner Freundin ausschließlich Jagdspiele mag" ..

    Und hat sich bei euren Hunden im Spielverhalten beim Älterwerden etwas grundlegendes geändert? (also auch, was die Art des Spielens angeht).

    Ich bin gespannt auf eure Berichte :) Danke!

    Wir waren insgesamt 4x weg, es waren 3 verschiedene Wohnungen. Ich dachte es wäre gut, wenn sie ihre zukünftigen Orte schonmal kennenlernt und mit anderen Hunden spielen kann...

    Ist das zu viel für meine Kleine :omg:?

    Das kommt voll auf den Hund an, denke ich. Ich hab bisher auch nur Welpi-Erfahrung mit einem Hund, für die wäre es vermutlich zu viel gewesen. Du kannst ja mal versuchen, ein bisschen Programm runterzufahren, und schauen wie es der Nase damit geht :)

    Achso, und was den Garten angeht - ich hatte noch den Gedanken, dass sie sich vielleicht nicht so richtig traut, wenn sie den als Territorium von fremden Hunden wahrnimmt. Allerdings ist sie ja noch mega jung, ich weiß nicht ob das so früh schon Thema sein kann. Bestimmt können erfahrenere Menschen dazu noch was schreiben.

    Drinnen rennt sie immer in einen unbeaufsichtigten Raum und macht es heimlich. Das habe ich inzwischen unterbunden. Aber da muss doch jetzt langsam mal was kommen, es ist so nass und kalt :(

    Hallo SoulHunter,

    das ist mir beim Lesen noch ins Auge gesprungen - was meinst du denn mit "unterbunden"? Denn wenn die Kleine das Gefühl hat, sie kriegt Ärger mit dir, wenn sie in die Wohnung macht, macht es ja aus ihrer Sicht Sinn, sich dafür lieber zu verstecken und es heimlich zu machen. Das macht es ja für euch beide nur stressiger. Also wenn was reingeht, einfach kommentarlos wegmachen - das wäre zumindest mein Tipp.

    Und solange draußen stehen würde ich auch nicht, vor allem bei so einem Wetter. Lieber mehrmals kurz raus.. und ich meine mich zu erinnern, dass Mara als Welpe auch nicht innerhalb von 10 Minuten nach dem Fressen schon Kot absetzen musste, das Verdauen dauert ja auch bisschen. Vielleicht muss sie einfach nicht so schnell.

    Gutes Durchhalten dir, das wird bestimmt!

    Hallo Iselee,

    hier gibt es auch immer wieder Verdauungsschwierigkeiten und Breikot und sowas. Wir haben auch schon Giardien und Antibiotika durch..

    Mit Rohfütterung gab es bisher übrigens nie Probleme. Das gabs aber auch nur maximal 2 Tage am Stück, da ich keine Möglichkeit zur Lagerung habe. Daher ist Futter selbst zubereiten erst einmal keine Option gewesen. Unser TA ist davon allerdings - wie viele TA - auch leider absolut kein Freund und stünde hier nicht beratend zur Seite. Sollte Futter selbst zubereiten allerdings die letzte Option sein, weil sonst nichts gefunden wird, würde ich auch da Mittel und Wege finden.

    Ich will dem kleinen Flauschehund nur endlich helfen crying-dog-face

    Bei uns hat damals gegen die Giardien geholfen, ne Kotanalyse zu machen und anhand der Ergebnisse mit ner Ernährungsberaterin das Futter umzustellen. Ich wollte und konnte auch nicht richtig barfen, wir haben uns dann für Reinfleischdosen entschieden, die muss man nicht tiefgekühlt lagern, und Gemüse etc. wird selbst zubereitet. Vielleicht ist das ja auch eine Option? Schadet bestimmt nicht, mal ne Person drüberschauen zu lassen die sich explizit mit Ernährung gut auskennt, Tierärzt*innen können das ja meistens in dem Maß gar nicht leisten, glaub ich.

    Es wurde aber auch nie überprüft, ob das mit dem Aufbau der Darmflora überhaupt geklappt hat.

    Wenn man die Flora nachhaltig gekillt hat, was man mit AB ja sehr gut hinbekommt, muss man Präbiotika den Rest des Hundelebens lang gebe. (Ist bei Menschen übrigens auch so.) Sobald man aufhört, bricht nach einiger Zeit alles wieder zusammen.

    Oh krass, das war mir nicht klar. Voll gut zu wissen.

    Jedenfalls alles gute für den Flauschhund!

    ShaCo

    Zu den Werten: Verschiedene Werte der Kotanalyse waren nicht in dem Bereich, in dem sie sein sollen. Auswendig sagen kann ich dir das jetzt nicht, müsste ich nachschauen. Die Zusätze sind jedenfalls dafür da, das wieder auszugleichen.

    Was Getreide und Leinöl-Menge angeht: Wie gesagt, wir haben einen Plan der für uns erstellt wurde. Ich kann dir das nicht genau beantworten. Die Idee war jedenfalls, kohlenhydratarm zu ernähren, um die Giardien in den Griff zu kriegen, was ja auch geklappt hat.

    Würdest du denn das Pappe-Fressen mit getreidefreier Ernährung bzw. Mangel in Verbindung bringen, oder warum fragst du?

    Terri-Lis-07

    Danke für den Tipp :) Ziege kennt sie noch nicht, Lamm allerdings auch noch nicht.

    Zum Schutz/Aufbau der Schleimhaut hat sie ne Weile auch so gekochte Leinsamen-Glibberpampe bekommen, ist das vergleichbar?

    Ich werd das mal mit Ernährungsberaterin/TA besprechen und eure ganzen Tipps ansprechen, danke euch schonmal. Fleischsorte umstellen und Zusätze weglassen trau ich mich nicht im Alleingang, ich kenn mich nicht genug aus. Mal sehen, ob wir es mit der Ernährung in den Griff bekommen.

    Danke dir Terri-Lis-07