Jup.
Und ich frage ich wieder und wieder, warum die Gesundheit nicht als allererstes gecheckt wird.
Jup.
Und ich frage ich wieder und wieder, warum die Gesundheit nicht als allererstes gecheckt wird.
Wahrscheinlich setze ich mich jetzt in die Nesseln, aber gut... Bei uns wohnt gegenüber ein Wäller (Briard/Aussie-Mix). Der liebt es, bei Wind und Wetter draußen zu sein, spielt gerne mal ein bisschen Ball, ist relativ leichtführig und passt auch auf, hat aber kein Problem mit "wechselnden" Menschen.
Dieser Hund würde vermutlich perfekt passen. Vielleicht sind andere Wäller ähnlich?
Habt ihr mal ein komplettes Schilddrüsen-Profil machen lassen und das einer Expertin gezeigt?
Nein, wir waren noch nicht mit ihm beim Tierarzt. Die Trainerin betont immer wieder, dass ihn das zusätzlich traumatisieren würde und wir warten sollen
Okay, verstehe. Und wenn ihr einen TA nach Hause kommen lasst?
Denn wenn es wirklich die Schilddrüse (oder etwas anderes - man macht dann idR noch ein geriatrisches Blutbild mit) ist, dann bekommt ihr ohne Medikation kaum einen Fuß in die Tür.
Ich empfand die Beschreibung des Silkens als reine Schönrederei der Rasse. Nicht dass es keine tollen Hunde sind, aber ich finde es immer (bei annähernd jeder Rasse) schade, wenn Hunde als Friede-Freude-Eierkuchen-Jedermann-Hunde verkauft werden.
Alles Gute für euch, Daumen sind gedrückt!
Für auf den Weg bleiben habe ich leider auch keine wertvollen Tipps.
Ich versuche gerade, dem Hund „links“ und „rechts“ beim Abbiegen beizubringen. Jedes Mal, wenn wir abbiegen, sage ich entweder „liiiiiinks“ oder „reeeeeechts“ währenddessen. Ich weiß nicht, ob es beim Hund jemals einen Erfolg bringt, die Leute halten mich auf jeden Fall für geistig leicht beeinträchtigt
Das klappt irgendwann ganz gut. Bei uns ist es "rechtsrum" und "linksrum". Ich sag es, weil wir ja eh abbiegen...
Was ist das denn für ein Trainer, der da kommt (vielleicht habe ich das überlesen)?
Ich habe ja bereits Trainertipps bekommen und werde gleich morgen Kontakt aufnehmen und hoffe, dass die auch in der jetzigen Zeit kommen können/dürfen.
Ich denke auch, dass wir zuerst die Situation zuhause in den Griff bekommen müssen, bevor wir uns auf den Hundeplatz stellen. Es hat auf jeden Fall Vorrang, dass unser Kind verletzt wurde und nicht ob der Hund gerne mehr Auslastung für das Hirn hätte.
Sollte sich dann herausstellen, dass wir das ohne umständlichen und aufwendigen Trainingsvorgang nicht hinkriegen muss natürlich über Olafs Zukunft bei uns entschieden werden.
Aber zuerst mal abwarten und anhören was der Trainer zu sagen hat.
Es ist traurig, dass du immer das Gefühl vermittelst, dass dein Hund völlig absurde Wünsche äußert. Er will einfach nur ein Leben führen, das ihm gerecht wird.
Ich bin übrigens auch sehr gespannt, wie lange er noch mit anderen Hunden "spielt"...
Wenn täglich 3 Stunden Zeit zum Spazierengehen ist, müsste doch Zeit sein, sich - grob gesagt - 2x pro Woche für je 2 Stunden am Hundeplatz aufzuhalten. Das kann man ja an den Spaziergängen (zum großen Teil) wieder einsparen. Also DAS kann ja eigentlich nicht der springende Punkt sein. Und ja, da muss man sich manchmal erst zwei oder drei Plätze ansehen, bevor man einen findet, der passt.