Beiträge von Angsthase123

    Ich finde auch, es ist jetzt gut mit den Vorwürfen,

    JEDER Welpe kann Durchfall (auch Lapto, Parvo, ...) bekommen, da kann der Züchter noch so seriös sein. Die Impflücke hat man immer, wenn die Impfung nicht zufällig genau dann greift, wenn die maternalen Antikörper nicht mehr greifen. Das sollten die ach so aufgeklärten Menschen hier eigentlich wissen.

    Und ja, ich bin auch der Meinung, Welpen sollten Papiere haben, züchte selbst ja mit Papieren.

    Aber mit dem Durchfall hat das einfach mal per se nix zu tun.

    Geimpft und entwurmt ist sie?

    Ja, ist sie.

    Mich wuerd ja (wieder mal) interessieren wo die Huendin herkommt..

    Sie kommt von einer Züchterin. Es war ihr erster Wurf, daher weiß ich eben nicht wie sehr ich auf ihr Wort hören kann, oder ob sie vielleicht selbst noch etwas unsicher ist. Weil richtige Tipps kann sie mir leider bis jetzt nicht geben :(

    Geimpft ist der Hund, gell?

    Ähnlich war es mal bei einem Welpen, der hier auszog. Output war hier wunderbar, im neuen Zuhause hatte er argen, wässrigen Durchfall.

    Um die Sache abzukürzen:

    Er hatte ein Stückchen Plastik gefressen (so ein Stück grünes Plastikgeflecht, Plastik-Kaninchendraht sozusagen), das im Magen festhing und nach ein paar Tagen wieder raus kam. Weiß allerdings nicht mehr, ob da nach einer Diagnose eine Kotz-Spritze gegeben wurde oder ob das von alleine passierte.

    Vielleicht mal in diese Richtung überlegen?

    Hallo :winken: .

    Mich würde eure Meinung zu folgender Suche meines Bruders interessieren:

    - kleiner Hund bis ca. 10kg, kein langes Fell (wichtig!)

    - Hund, der Besuch meldet (kann auch Richtung "Vielbeller" gehen, wenn das erzieherisch einigermaßen händelbar ist)

    - eher sensibel, gerne nicht hibbelig

    - viel Hundeerfahrung vorhanden

    Meine Idee war spontan Zwergschnauzer, aber sicher bin ich nicht, ob das passt :???: .

    Ins Grab darf nur biologisch abbaubares - kommt also drauf an, womit und wie das Tier präpariert wurde.

    Mir wird ganz schlecht bei der Idee, ich hätte hier meine beiden Alten stehen - und würde die abstauben, ggfs. mit dem Staubsauger drübergehen, mal umstellen - und sie würden sich so ganz anders anfühlen als im Leben.

    Ich hab die Sendung nicht gesehen. Ich kann mir vorstellen, dass das für einige Menschen durchaus eine Möglichkeit ist, mit dem Tod des geliebten Tieres umzugehen, aber für mich ist das nichts.

    Ich musste glücklicherweise noch nicht viele Beerdigungen näher verfolgen. Aber meinem Opa beispielsweise wurde sein Hochzeitsanzug angezogen. Ob der biologisch abbaubar ist, würde ich zu bezweifeln wagen.

    Aber gut, ich weiß es nicht genau... Daher kam nur meine Idee, dass man sein Tier vielleicht mit ins Grab nehmen könnte.

    ... Und was macht man dann damit, bis ans Ende seiner Tage in der Wohnung haben. Im Keller oder auf dem Dachboden verstauen ist doch viel grausamer...

    Mein Mann hatte NOCH einen ganz anderen Einwand - hatte ich so noch gar nicht bedacht.

    Was passiert mit den Tieren, die sich ja präpariert ewig halten, wenn man selber verstirbt? Kommt dann der Entrümpler, denkt "joah, gut gemacht das Präparat, aber was willste damit" und ab auf den Müll?

    Das würde ich neben einem toten Tier im Regal noch zusätzlich am allerwenigsten wollen.

    Daran habe ich keinen Zweifel: Vielleicht behalten es noch Familienmitglieder, die das Tier selbst kannten. Aber am Ende des Tages landet es im Müll.

    Ich könnte mir noch vorstellen, dass es vielleicht mit ins Grab gegeben wird.