Ich färbe meine Haare übrigens.
Trotzdem würde ich es nicht bei den Hunden machen.
Weil ich weiß, dass es eine Prozedur ist für mich und auch nicht unbedingt gesund.
Aber meine Frage war ja eine andere.
Akzpetiert man sich nicht so, wie man ist, wenn man sich die Haare färbt?
Denn das war ja das Argument bezogen auf die Hunde, auf das ich geantwortet habe.
Wenn Hunde färben heißt, man akzeptiert den Hund nicht so, wie er ist.
Heißt Haare färben bei Menschen dann auch, dass diese sich nicht so akzpetieren, wie sie sind?
Mir geht es wirklich nur darum, das Argument zu hinterfragen. Dass der Mensch das für sich entscheidet und der Hund nicht ist mir klar und das ist fü den Rest der Diskussion ein wichtiger Unterschied. Aber für das Thema "optische Veränderung = fehlende Akzeptant?" ist das nicht relevant.