Beiträge von Chien_de_coeur

    Ich würde ausschließlich nach berechnetem Ernährungsplan füttern und finde alles andere nicht sinnvoll. Mal abgesehen davon - man kocht ja selbst oder barft, weil man es gut meint - das wird aber ad absurdum geführt, wenn ich dauerhaft Mahlzeiten füttere, die nicht bedarfsdeckend und unausgewogener sind als ein billiges Fertigfutter.

    Auf der anderen Seite können gerade erwachsene Hunde (und Menschen|)) verdammt lange und ziemlich unauffällig mit unausgewogenen Mahlzeiten leben, massive Folgeschäden gibt es, aber die dürften dennoch die wenigsten gebarften Hunde haben. Ich verstehe nur nicht warum man sich die Mühe macht Futter selbst zuzubereiten und es dann nicht gleich bedarfsdeckend macht. Welchen Sinn hat das? Hauptsache frisch aber dann billigend einen Mangel oder eine Überversorgung riskieren?

    Beim Welpen finde ich selbst zusammengestellte Mahlzeiten, die nicht berechnet wurden und ständig angepasst werden, hingegen fahrlässig.

    Allerdings bin ich auch mit einer Tierärztin befreundet, die sich ausschließlich auf Ernährung spezialisiert hat ;)

    Soweit ich weiß gibts aber zumindest im Bereich BARF auch seriöse Literatur und Rechner sowie sinnvolle Zusätze, das Problem ist, diese rauszufinden. Da BARF nie meine Welt war habe ich für 2 Hunde von meiner Freundin was berechnen lassen. Aber auch nur, weil die gesundheitliche Probleme hatten, sonst ziehe ich jeder Zeit ein von ihr abgenicktes, bedarfsdeckendes Fertigfutter vor|)

    Ich bekomm die Krise... Mein Rüde, ziemlich sicher frühkastriert, sexuell nur ganz wenig an Hündinnen interessiert, im Umgang mit Hunden eher ein Hasenfuß, der definitiv bei keinem Hund (oder gar Mensch) aus Stress oder sonst was rammelt.

    Außer bei dieser EINEN (ebenfalls kastrierten) Hündin. Früher haben die echt schön gespielt bis sie erstmals läufig wurde. Das ist jetzt schon ein knappes Jahr her und wann immer wir sie treffen hat der nur eins im Kopf: Auf sie mit Gebrüll. Schnurstracks ausgeschachtet auf die Hündin drauf. Selbstverständlich wurde er die wenigen Male, die ich es noch versucht habe, direkt mit Anschiss runter gepflückt. Hilft nix, Hirn ist aus.

    Ich verstehs nicht:ka: Völlig ratlos. Zumal er sonst auch bei Ansagen wie ein Häufchen Elend in sich zusammenfällt, in Anwesenheit dieser Hündin nimmt der das nicht mal mehr richtig wahr:skeptisch:

    Es ist sehr sinnvoll den Hund auf dem Tisch locker anzubinden... Bei meiner Hündin hat das der Groomer nicht gemacht, weil sie so ruhig stand und sie ist dann aus Versehen mit einer Pfote abgerutscht (alt und motorisch nicht mehr so geschickt) - sie wäre fast vom Tisch gestürzt, wenn ich sie nicht gefangen hätte.

    Die Fellmenge beim Langhaarcollie finde ich allerdings tatsächlich immer wieder erschreckend:sweet:

    Ich finde überall tote Bienen extrem verdächtig. Meine Gassistrecken führen an 2 Imkern vorbei und in all den Jahren habe ich noch nie eine tote Biene auf dem Weg gesehen.

    Abgesehen davon: Aufpassen wo der Hund reintritt, bei Glasscherben würdest du das ja hoffentlich auch tun.

    Heute war endlich mal ein guter Tag...

    Nachdem es hier wettertechnisch ein Desaster war gabs davor (seit Ende der Winterpilze) nur Frauentäublinge, Perlpilze, Champignons, EINEN Mairitterling und Schwefelporlinge. Ok und graue Wulstlinge, aber auf die verzichte ich freiwillig:igitt: Heute bin ich neben Frauentäublingen mit Sommersteinpilzen uuuuund zu meiner ganz großen Freude mit Lungenseitlingen heimgekommen. Mit den Hexen habe ich dieses Jahr nur Pech, ich hab schon einige Exemplare gesehen, aber exakt 0 die noch gut gewesen wären und ich bin ja doch recht häufig gezielt unterwegs.

    Leider machen sich die Stockschwämmchen hier immer noch rar und ich trauere immer noch, dass dieses Jahr durch die anhaltende Trockenheit die Morchelsaison komplett ausgefallen istloudly-crying-dog-face Letztes Jahr gabs so viele...

    Mein Partner hat auf seiner Dienstreise noch Stockschwämmchen (schnüff) und Goldröhrlinge (freiwilliger Verzicht von meiner Seite) gefunden. Manchmal würde ich gerne für bessere Pilzgebiete umziehen:motzen:Ok, wir haben echt tolle Stellen für manches, aber der Boden hier ist weiträumig sehr kalkarm, was bedeutet, dass wir hier nicht alles finden:( :

    Wir hatten immer 7mm und an den Stellen mit den Beulen strategisch etwas länger gelassen:pfeif: Sie hat ja ein faustgroßes Lipom, das fiel so auch niemand auf.

    Sie ist jetzt der vorletzte Border Collie hier:verzweifelt: Hier gabs 8 BC mit wenigen Jahren Abstand. Heute habe ich erfahren, dass jetzt auch die 6. gestorben ist. Der letzte andere ist etwas jünger als sie, bis jetzt ist sie die älteste, wobei alle bis auf eine 14-16 Jahre alt wurden. Und die eine wurde mit 13 wegen einem leichten Vestibularsyndrom direkt eingeschläfert:muede: