Ich würde ausschließlich nach berechnetem Ernährungsplan füttern und finde alles andere nicht sinnvoll. Mal abgesehen davon - man kocht ja selbst oder barft, weil man es gut meint - das wird aber ad absurdum geführt, wenn ich dauerhaft Mahlzeiten füttere, die nicht bedarfsdeckend und unausgewogener sind als ein billiges Fertigfutter.
Auf der anderen Seite können gerade erwachsene Hunde (und Menschen
) verdammt lange und ziemlich unauffällig mit unausgewogenen Mahlzeiten leben, massive Folgeschäden gibt es, aber die dürften dennoch die wenigsten gebarften Hunde haben. Ich verstehe nur nicht warum man sich die Mühe macht Futter selbst zuzubereiten und es dann nicht gleich bedarfsdeckend macht. Welchen Sinn hat das? Hauptsache frisch aber dann billigend einen Mangel oder eine Überversorgung riskieren?
Beim Welpen finde ich selbst zusammengestellte Mahlzeiten, die nicht berechnet wurden und ständig angepasst werden, hingegen fahrlässig.
Allerdings bin ich auch mit einer Tierärztin befreundet, die sich ausschließlich auf Ernährung spezialisiert hat ![]()
Soweit ich weiß gibts aber zumindest im Bereich BARF auch seriöse Literatur und Rechner sowie sinnvolle Zusätze, das Problem ist, diese rauszufinden. Da BARF nie meine Welt war habe ich für 2 Hunde von meiner Freundin was berechnen lassen. Aber auch nur, weil die gesundheitliche Probleme hatten, sonst ziehe ich jeder Zeit ein von ihr abgenicktes, bedarfsdeckendes Fertigfutter vor![]()