Die Frage ist wie viele "ambitionierte Personen" man auftun kann, in einem Land, in dem etliche 08/15 Problemhunde Jahre auf eine Vermittlung warten müssen, wenn sie denn jemals vermittelt werden. Natürlich hat Normen ein gutes Netzwerk, aber nachdem was ich in den letzten Jahren von ihm gelesen habe, musste er auch immer wieder einzelne (!) Problemhunde ablehnen, weil sich eben kein Platz auftat.
Ich meine, wir reden da von >100 dieser Hunde. Selbst wenn jetzt erst mal "nur" 80 reduziert werden müssen und ein Teil zurückgenommen wird. Jede einzelne Vermittlung dieser Art ist aufwendig.
Und nein, ich sehe keinen besseren Weg, denke auch nicht, dass das ein schlechter Weg ist. Ich denke nur nicht, dass sich das, was sich da angesammelt hat, in ein paar Monaten oder auch einem Jahr lösen lässt. Das wird noch eine Weile in ähnlicher Form weiterlaufen müssen, wenn man nicht will, dass einige auf dem Tisch landen.