Und so wie ich Chien_de_coeur verstehe besteht kein Interesse bei passendem Platz von den Preisvorstellungen abzuweichen.
Ich hatte dort nicht angerufen, das war ein anderer Hund :)
Und so wie ich Chien_de_coeur verstehe besteht kein Interesse bei passendem Platz von den Preisvorstellungen abzuweichen.
Ich hatte dort nicht angerufen, das war ein anderer Hund :)
Lass alles in der Klinik machen, kaum ein Haustierarzt hat wirklich Erfahrung mit Blasenkrebs und auch wenn das einfache Diagnostik ist - es ist schon besser wenn der Onkologe selbst entscheiden kann, was er genau braucht. Auch solltest du nur eine Klinik mit einem Onkologen aufsuchen, zumindest in meiner Gegend haben viele keinen. Ich musste auch oft über 150km einfache Strecke fahren, aber es hat sich gelohnt...
Alles anzeigenhttps://m.ebay-kleinanzeigen.de/s-anzeige/eine…632284-134-4248
ZitatAlles anzeigenRime ist eine aufgeweckte, junge, 2 jährige, kastrierte Malinois Hündin.
Mit 25 kg und 53cm Schulterhöhe zählt sie eher zu den kompakten Vertretern ihrer Rasse.
Aus dem Tierschutz übernommen, kann man über ihre Vergangenheit nur Mutmaßen.
Sie ist aktiv und ein toller menschenbezogener Familienhund. Aber in der Stadt (wo sie jetzt gerade wohnt) völlig fehl am Platz. Der Großstadttrubel stresst sie sehr. Sie kann mit Reizen nicht so gut umgehen und den Stress nur langsam abbauen. Wir vermuten, dass sie in der Zeit wo sie ausgesetzt wurde bereits erfolgreich jagen konnte, weil die jagdlichen Ambitionen sehr ausgeprägt sind. Stichwort: KEINE Katzen/Kleintiere im neuen Zuhause. Wir haben 2 Katzen und sie müssen strikt getrennt werden. Das soll in Zukunft nicht der Fall sein.
Rime verträgt sich mit anderen Hunden. Bei unsicheren Artgenossen neigt sie zum Mobbing. Lässt es aber wenn man es ihr nachdrücklich sagt. Sie lebt bei uns mir einem 16 Monate altem Rüden zusammen ohne Probleme.
Ebenso war sie jetzt für eine Woche bei meiner Trainerin zur Betreuung und Einschätzung. So eine Art Trainingsbootcamp auf dem Land. Da hat sie sich sehr sozial in Hundegruppen gezeigt.
Auf der Straße / an der Leine ist sie noch sehr nach vorne bei jeglichen Reizen. Auch bei Hunden. Wenn es ihr zu viel ist, neigt sie zu Übersprungshandlungen. Daher der Maulkorb als Absicherung. Sie ist sehr gut daran gewöhnt und trägt es wie eine Brille.
Deshalb kommen wir zum Wunschzuhause. Rime soll aufs Land, Vorort, irgendwohin wo sie nicht ständig Autos, Skateboards, bellende Hunde und klappernde Hundemarken hört. Ein Haus mit gut eingezäuntem Grundstück. Sie muss nicht zwingend jeden Tag intensiv gearbeitet werden, wenn sie ihrer Hausmeistertätigkeit nachgehen kann. Allerdings das auch geregelt, sonst kommt der Kontrolletti durch. Sie soll eine Chance bekommen in Ruhe, in kleinen Schritten an die Reize rangeführt zu werden. Und nicht daimt überflutet zu werden sobald sie die Haustür verlässt.
Kinder sind kein Problem, sollten aber schon so ab 12/13 Jahre alt sein. Und gerne zu einem Mann als Hauptbezugsperson. Wir haben festgestellt, dass sie (wenn sie die Wahl hat) lieber einem Mann folgt.
Rime rennt gern. Wir haben mit Canicross angefangen (könnten auch die komplette Ausrüstung mitgeben) und es macht ihr großen Spaß. Wenn die Kommandos sitzen könnte man sich in abgelegenen Gebieten auch na Bikejöring rantasten. In der Unterordnung seh ich sie auch. Allerdings sollte man da viel Geduld mitbringen, da sie durch mangelnde Konzentrationsfähigkeit in meinen Augen langsamer lernt und generalisiert als man es von einem Mali gewöhnt ist.
Daher ist zB Schutzdienst oder Polizeiarbeit absolut nichts für sie. Wurde während des Trainingbootcamps bereits getestet.
Sie ist ein Hund der extrem gefallen will, sich aber mindestens genauso extrem selbst im Weg ist. In einem anderen Umfeld wird sie richtig aufblühen (habe ich bereits bei der Trainerin gesehen) Und genau diese Chance soll sie bekommen.
Rime würde mit allem an Zubehör kommen was ich für sie habe und was gebraucht wird. Sie soll sich ja so schnell wie möglich heimisch fühlen.Ich verstehe den Preis nicht. 700€. Kann man da nicht einfach froh sein, wenn man ein passendes Zuhause findet?
Aktuell nicht, nein
Rime hatte ich bei meiner Suche auch kurz angeschaut und dann entschieden, dass ich mir das Leben auch leichter machen kann. Auch wenn ich gerade hauptsächlich wieder nach Hütern schaue und es somit wirklich um "leichter" und nicht "leicht" geht.
Aber die Preise sind gerade wirklich soooo überzogen, dass mich das hier nicht schockt. Hatte auch mit jemand telefoniert, der 1200€ für einen Abgabehund (reinrassig, jung) wollte. Stellte sich raus, der Hund hat ne massive Geräuschangst
Also nicht "Stress an Silvester" sondern ausgeprägte Probleme beim täglichen Gassigehen![]()
Es wird spannend. Werde die Tage 1200km für einen Kleinanzeigenhund durch Deutschland fahren. Wish me luck
Natürlich stelle ich die entsprechende Anzeige nicht vorher hier rein, Details gibts hinterher.
Kein Problemhund, absolut nicht günstig aber auch nicht so, dass ich sage "überzogen". Während Corona klingt das schon fast zu gut um wahr zu sein![]()
Meine Hündin ist gerade an Blasenkrebs verstorben, allerdings lebte sie auch 1,5 Jahre damit und der Krebs wurde nicht gerade früh entdeckt (es gibt ja leider oft kaum Symptome). Leider liegt die Wahrscheinlichkeit, dass ein Tumor in der Blase Krebs ist, laut unserem Onkologen bei 98%. Wobei ich nicht weiß, ob das die generelle Quote ist oder er die Lage in unserem Fall mit einbezogen hat.
Die gute Nachricht ist, dass mit Zytostatika und Chemo auch ohne OP einiges erreicht werden kann. Was ihr braucht ist ein guter Onkologe.
Ich sehe nicht, dass dieses Trockenbarf ordentlich supplementiert ist, da scheint nur Algenkalk etc drin zu sein, aber keine zugesetzten Vitamine und Mineralstoffe. Außerdem ist der Proteingehalt bei 44%![]()
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Dann kommt hier mal eine Gegenstimme... Klingt eigentlich nach ganz klassischer Ausweitung von Ängsten, wie es leider so oft mit Geräuschangst passiert und das ist höchst bedenklich und es sollte frühzeitig dagegen gewirkt werden.
Ich wäre für das strikte Vermeiden negativer Eindrücke, Entspannungsübungen Zuhause und außerdem vielen tollen Erlebnissen draußen, Spielen, Toben, Training (wenn sies mag), Schnüffeln, Leckerlisuche. Und ja, wenn etwas passiert das sie ängstigt, dann definitiv ein Leckerliregen und (sobald möglich) Unterordnungsübungen. Das verhindert, dass sich die Ängste so intensiv einprägen können.
Geräuschangst ist ein echtes A*schloch, sie weitet sich gerne aus und es lässt sich sooo schwer dagegen arbeiten, wenn sie erst mal gefestigt ist.
Ich hatte sowohl einen Hund mit gefestigter Geräuschangst (ein Albtraum, in dem Fall auch noch genetisch verankert) und einen, der wie dein Hund nach einem Schockerlebnis auch anfing immer ängstlicher zu werden. Durch striktes Dagegenarbeiten war das nach ein paar Monaten Gott sei Dank wieder ok.
Jetzt, wo ich die Augen nach einem Second Hand Hund offen halte, finde ich es krass, wie sehr bestimmte Rassen angeboten werden. Schaue ich unter den erwachsenen Hunden nach Privatabgaben, dann sind es nicht nur gefühlt 50% bullige Hunde. Gefolgt von Chihuahuas und Kleinspitzen (die als leider zu groß gewachsene Zwergspitze verkauft werden). Diese Typen dominieren ganz extrem...
Die haben auch mehr als eine Anfrage
Und der Hund lässt bei mir so manche Alarmglocke läuten.