Beiträge von Chien_de_coeur

    https://www.edogs.de/mischling-6-mo…rt/1394512.html

    Heideterrier - Border Collie - Altdeutscher Hütehund. Und wer hätte Lust drauf?:ugly:

    Och, wenn meine Mutter da ist, räumt der Kleine hinter ihrem Rücken (wortwörtlich, im gleichen Raum) den kompletten gelben Sack aus und schleppt den Inhalt zum Ausschlecken aufs Sofa|) Andeutungen meinerseits, dass vielleicht mal ein Hörgerät angesagt wäre, werden abgetan:skeptisch:

    Nee, das "Fragen" kam nur daher, dass er eh viel zu durchschaubar ist um in meiner Anwesenheit groß zu klauen. Ich bin da sehr paranoid, weil meine verstorbene Hündin wirklich Meisterin im Essensdiebstahl war:skeptisch2: Sobald sich hier Pfoten Richtung Küche bewegen läuten meine inneren Alarmglocken.

    Sein mangelndes Talent in Sachen Diebstahl gleicht er mit der Kernkompetenz "betteln" aus.

    Naja, in dem Fall haben aber sowohl Katzen als auch Hund >10 Jahre vor sich, wenn nichts dazwischen kommt...

    Ich wäre es tatsächlich anders, nämlich positiv angegangen und hätte ruhiges, höfliches Verhalten positiv verstärkt und versucht negatives Verhalten erst mal völlig zu vermeiden (und ja, wäre es doch zu Jagdszenen gekommen, wäre ich natürlich alles andere als positiv eingeschritten). Dauert, hätte man ja aber auch schon vorm Zusammenziehen angehen können, in dem Fall hätten sich die Katzen auch langsam an den Hund gewöhnen können und hätten nicht direkt 24h mit dem in einer Wohnung gehockt. Die sind ja nicht dämlich, auch wenn da das Babygitter zu ist, werden die nicht ihr Leben wie vorher leben. Was schlichtweg super unfair ist.

    Ich hatte es gerade erst im engsten Umfeld, wo eine Katze abgegeben werden musste, nach Zusammenzug. Da ging es allerdings um Katze-Katze. Trotz Verhaltensberaterin für Katzen und langsamer, vorsichtiger Vergesellschaftung war nix zu machen, ein Katzer lebte nur noch unterm Sofa, wir reden hier von Monaten. Da war es die einzig mögliche Entscheidung zum Wohle der Tiere. Ok, man hätte trennen können, räumlich, aber es fand sich ein super Platz für den mobbenden Kater, was für alle Beteiligten die beste Lösung war. Denn auch mit räumlicher Trennung war der gemobbte Kater nicht er selbst...