Alles anzeigenHallo an alle, ich hätte mal eine Frage an die Collie-Besitzer.
Ich möchte mir - wenn alles passt - im Laufe des Jahres gerne meinen Ersthund zulegen. Da ich mit einem Collie-Mix aufgewachsen bin, den ich sehr geliebt habe, waren Collies immer unter meinen Favoriten. Habe gestern mal in den "Welche Rasse würdet ihr mir empfehlen"-Thread geschrieben, um zu sehen, was andere noch so vorschlagen. Und da kam ein Kommentar, der mich sehr stutzig gemacht hat, es ging dabei um die Bewegungsfreude der einzelnen Rassen.
Ich hätte unter der Woche die normalen Spaziergänge anzubieten und 10 Wochenenden "wandern" im Jahr. "Wandern" heißt in dem Fall, dass ich im Naturschutz arbeite und den ganzen Tag (4-22.00h, Pause von 12-15.00h) unterwegs bin, um Vögel zu kartieren. Streckenweise langsam mit dem Rad, streckenweise zu Fuß. Insgesamt eher langsam, eben für die Vogelbeobachtung. Ein Mitglied meinte, das wäre viel zu viel Bewegung für einen Collie und er würde davon krank werden. Ist das echt zuviel Bewegung für einen Collie? Das überrascht mich irgendwie. Der Collie-Mischling, mit dem ich aufgewachsen bin, hat das locker weggesteckt. Sollten die als Hütehunde nicht eigentlich recht sportlich sein? Falls es wichtig ist: momentan liebäugele ich wenn dann eher mit KHC (bin da auch schon mit einer Züchterin in Kontakt, die ich dazu auch noch befragen werde. Wollte mich hier aber mal zusätzlich umhören).
Der Collie passt besser, als der Labbie.
Und warum in dem anderen Thread jemand meint ein gesunder Collie würde das nicht schaffen, verwechselt die Rasse vielleicht mit dem Mops....keine Ahnung , wie man darauf kommt.
In meinen Augen ist der Collie(aus guter Zucht und mit Verständnis aufgezogen) in sich ruhender er als ein Labbi und kann besser abschalten.
Ich ganz persönlich würde mir einen Beauceron anschaffen. Ich würd heutzutage gerne auch einen etwas wehrhafteren Hund an meiner Seite haben, wenn ich in Wäldern ect. Allein unterwegs sein müsste.
Ich habe bei einem Labbi halt auch immer Angst, dass der entweder zu schnarchnasig oder zu hyperaktiv (je nachdem ob Arbeits- oder Showlinie) sein könnte. Igendwie kenne ich so wenige Labradore, die die angenehme Mitte wären. Die meisten sind entweder aufdringlich und distanzlos oder trööööödelig (also die meisten, die ich kenne! Verallgemeinern will ich natürlich nicht).