Beiträge von fliegevogel

    Tststs, wenn sie das hätte schreiben wollen, dann hätte sie es sicherlich getan. ;)

    Hätte mich eben interessiert, wie viel ein Wheaten kostet im Vergleich zum Bosti, der ja bis jetzt irgendwie am teuersten erscheint beim FCI Züchter :thinking_face: Sind ja auch eher selten, und ich habe noch keinen in freier Wildbahn gesehen:winking_face:

    Ich glaube ehrlich gesagt, dass der Preis sich bei den Begleithunderassen eher an der Mode als an der Seltenheit orientiert. Boston Terrier gibt es im VDH beispielsweise fast zehnmal so häufig wie Finnische Lapphunde, trotzdem kosten sie deutlich mehr. Kurznasen sind eben sehr sehr angesagt.

    Was für eine Tragetasche hast du gekauft?

    Ich habe uns was gegönnt und die Ruffwear Palisades gekauft. Da hat mich überzeugt, dass man die Taschen annehmen kann und es dann als normales Wandergeschirr nutzen kann, das wollte ich nämlich auch schon lange haben.

    Juro ist auch erst anderthalb circa, aber die Frau aus dem Laden (der ich 100% vertraue, weil sie echt ne Outdoor-Hunde-Expertin ist) hat gesagt, da kann man ruhig schon langsam anfangen. Vielleicht musst Du also gar nicht soooo lange warten um viel Geld auszugeben :rollsmile:

    Was für ein wahnsinnig cooler Hund Nuka ist :herzen1:

    was "sehr tiefes" zu finden, das Gähnen ermöglichen würde. Das ist einfach alles zu breit und zu wuchtig für ihn.

    Wir nutzen den Maulkorb ja hauptsächlich für Fernreisen mit der Bahn. Da habe ich zum Beispiel einen sehr tiefen, der aber tatsächlich etwas zu breit ist. Da Juro sich ja aber dabei kaum bewegt, finde ich es nicht so dramatisch. Irgendwann finden wir noch das optimale Modell, aber bis dahin ist es so auch okay.

    kein Eigenheim, kein auf 1,60 eingezäunter Garten.
    Sind aber heftige Ansprüche, oder?

    Ja, finde ich auch. Ich habe es aber im Tierschutz schon oft erlebt, dass wenn man die Leute kennenlernt und sie merken, dass man zwar keinen Garten hat aber trotzdem einen Plan, wie man dem Hund Auslastung und Bewegung organisiert, dass dann die Ansprüche auch flexibel sind.

    Ich glaube, häufig wollen sie damit nur verhindern, dass Leute so völlig planlos an sowas rangehen.

    dass wäre mir auch noch zu jung für einen zweiten Hund

    Ja, meine Idealvorstellung war immer, dass er beim Zweithund so 3-4 schon ist. Natürlich läuft das Leben nicht immer 100%ig ideal, aber jetzt ist er ja gerade mal ein Jahr alt, das ist mir noch zu wild. Beziehungsweise, wenn mein Leben ansonsten routiniert und ruhig wäre, würde ich vielleicht drüber nachdenken, weil die Olivia ja schon 7 ist und laut Beschreibung sehr gesettled. Da hätte man dann ggf einfach den jungen unsicheren Ersthund und den souveränen Zweithund :grinning_squinting_face: Aber mit dem Rest dazu ist es mir gerade zu viel, ganz unabhängig von Juro.

    Warum nicht, wenn ich fragen darf?

    Juro ist mitten in der Pubertät und hat momentan ein paar Problemchen (Ängste etc.), ich ziehe um und fange einen neuen Job an und ich muss ab Oktober einmal im Monat mit dem Zug durch halb Deutschland zu meinem Freund pendeln. Mit Juro schaffe ich das alles, wir sind ja doch recht eingespielt, aber mit zwei Hunden wäre es mir momentan zu stressig. Das ist ein Projekt für in zwei Jahren oder so.

    Aber die Süße klingt ja so perfekt, die findet so oder so sicher ganz ganz schnell ein Zuhause. Habe im Tierschutz selten eine Beschreibung eines so unkomplizierten Hundes gelesen (die trotzdem nach einer realistischen Einschätzung klingt).

    Es kann halt auch nicht sein, dass man, nur weil man eine kleinere Rasse mit weniger Welpen hat, jedes Mal drauf zahlt als Züchter.

    Das ist eben auch ein Faktor, den man nicht vernachlässigen sollte. Viele kleine Begleithunde bekommen ja nur sehr wenig Welpen. Viele Kosten sind aber trotzdem genau so hoch wie wenn es mehr Welpen wären (gerade die tierärztliche Versorgung der Mutter). Da kommt ergo dann bei 12 Mali-Welpen à 900€ auch mehr zusammen als bei 2 Sheltie-Welpen à 1500€.