was für ein ‚Effekt‘ hielt 20 Monate an
Beispielsweise deutlich verkleinerte Hoden. Und bestiegen werden durch andere Rüden. Also schon recht eindeutig Chip-Effekte.
was für ein ‚Effekt‘ hielt 20 Monate an
Beispielsweise deutlich verkleinerte Hoden. Und bestiegen werden durch andere Rüden. Also schon recht eindeutig Chip-Effekte.
Im Zweifel ist der Spuk nach 6 Monaten vorbei
Das ist mWn weder durch Langzeitstudien noch durch persönliche Erfahrungen belegt. Bei einer Bekannten (also ihrem Hund natürlich) hielten die Effekte des Halbjahreschips 20 Monate an. Man sollte sich darauf also nicht verlassen in der Entscheidungsfindung.
In meiner Stadt darf der Hund für 1€ im Monat beim Deutschlandticket mitfahren
??? Wo muss ich den Euro entrichten?
Habt ihr in anderen Kontexten mal am "Runterfahren" gearbeitet?
Für mich klingt das nach einem Thema, das man erstmal in Situationen mit weniger Aufregung üben muss, ehe man beim RO wieder sinnvoll weiter machen kann. Da würde ich mich der Einschätzung der Trainerin anschließen. Auch ihr Tipp mit der Box ist eigentlich gut. Vielleicht kannst Du statt einer Box eine Decke o.ä. als Ruheort aufbauen? Aber auch das dauert ehe man wieder in die Nähe des Hundeplatzes sollte, ich würde schätzen mindestens so 6-8 Wochen.
ie ist einfach die Beste
Und die Hübscheste
Ahhhhh so ein niedliches feines Gesicht!
Ja glaub das stand hier noch nie zur Debatte oder? Der Hund muss das können, was ihn ohne Einschränkung der Freiheit/Unversehrtheit anderer Menschen und Tiere durchs Leben gehen lässt und was einem zusätzlich persönlich wichtig ist. Punkt.
Kurz war meine boshafte Seite geneigt zu schreiben "Mein Hund kann nichts Alltagstaugliches, aber einen doppelten Salto rückwärts" ![]()
Puh, jetzt hat mich der Voyeurismus auch gepackt und ich musste mir die Welpen-/Verpaarungsliste mal anschauen. Ist ja übel, dass bei der Mehrzahl der Hunde einfach mal voll offensichtlich kupierte Ohren wegretuschiert wurden. Oh Mann. Und alles andere was ihr sagt eh, aber da habe ich gottseidank keine Ahnung.
Aber es ist halt immer eine Kombi aus nature und nurture
Das hat doch aber auch niemand bestritten, zumindest meinem Leseverständnis nach.
anzudeuten dass irgendwelche Probleme in ihrem Charakter begründet lägen
Aber jetzt mal ganz ehrlich: jeder und jedem von uns fallen je nach Wesensart andere Dinge leicht oder schwerer im Umgang mit unseren Hunden. Und natürlich liegen darin auch Probleme (unterschiedlichen Ausmaßes) begründet. Das hat ja nichts damit zu tun, ob man eine gute Hundehalterin ist.
Ich bspw habe eher weniger ein Problem mit einem deutlichen Abbruch, weil ich einfach so aus mir heraus ein sehr lauter und "aufbrausender" Typ bin. Dafür habe ich ziemliche Geduldsprobleme und natürlich wirkt sich das auf das Training mit meinem Hund aus. Das ist doch ehrlich gesagt etwas illusorisch, dass Du so schreibst, als könnte das absolut nicht der Fall sein.
Dass alle Probleme nur daran liegen, dass man das nicht durch andere Stellschrauben ausgleichen kann (siehe Phonhaus ) und dass das hier auf Einzelne bezogen zum Vorwurf gemacht wird, lese ich nur in Deinen Beiträgen als Interpretation, nicht in den ursprünglichen von Co_Co
Da könnte man teilweise auch auf die Idee kommen, Ozelots oder Nashörner sahen vor 100 Jahren noch aus wie Kartoffeln auf Beinen
wobei man bei (exotischen) Wildtieren auch sagen muss, dass der Präparator früher idR nur den Balg und maximal noch Skizzen zur Verfügung hatte - in echt hat er häufig die Tiere, die er präparieren sollte, noch nie gesehen. Daher haben manche alte Präparate halt "interessante" Formen.
Das natürlich und dann waren die Techniken der Dermoplastik auch einfach noch nicht so ausgefeilt wie heutzutage. Auch weniger exotische Tiere sehen oft vergleichsweise gewöhnungsbedürftig aus, finde ich.